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“Nachdem letztes Jahr das Debüt-Album 'Haunting Requiems' eingeschlagen ist wie eine Bombe und der Band massig überwältigende Kritiken bescherte, holen BURDEN OF GRIEF nun zu ihren zweiten Schlag aus. Und vor diesem Schlag muss man sich in Acht nehmen! Nach einem kurzen abgefahrenen Intro traut man seinen Ohren kaum: der Opener 'Cold Fire' macht gleich alles platt, was sich ihm in den Weg stellt. Nachdem viele Bands von Album zu Album softer werden, um weitere Käuferschichten zu gewinnen, machen BURDEN OF GRIEF gleich zu Anfang klar, was Sache ist! Das einzige, was mir dazu einfällt: Fett !!! Absolut fette Riffs, die sowohl aus dem Death Metal Bereich als auch aus dem traditionellen Metal Bereich stammen, wechseln sich ab mit göttlichen Harmonien und Melodien, die einem nie mehr aus dem Kopf gehen wollen. Und dazu noch eine Mörderproduktion vom Soundgott Andy Classen. Nachdem das Material ihres Debüts sich ja im Laufe der Jahre zusammen gesammelt hat, wirkt das neue Material wesentlich kompakter und ausgereifter, was wohl auch auf ihren Drummerwechsel zurückzuführen ist. Dieser Mann öffnet einige Dimensionen der Band, die vorher aufgrund des sehr straighten Drummings verborgen blieben. Hier folgt ein Hit dem nächsten, nicht ein Ausfall ist zu verzeichnen, was heutzutage ja leider eine Seltenheit ist. Es fällt mir schwer irgendeinen Song hervorzuheben, ohne einem anderen unrecht zu tun. Um diesem genialen Album noch einen oben drauf zu setzen, wird zum Abschluss noch Metallica’s 'Master Of Puppets' gecovert, der die Atmosphäre von 'On Darker Trails' perfekt wiederspiegelt. Bang The Head That Doesn’t Bang !!!”
“Da ist es nun endlich: das neue Album von BURDEN OF GRIEF! Ihr letztes Album hatte mich schon schwer begeistert, und dass, obwohl es streng genommen nur ältere Demo-Aufnahmen beinhaltete. Erwartungsgemäß killt 'On Darker Trails' umso mehr. Hier stimmt einfach alles, angefangen von der ultrafetten Produktion von Andy Classen (u.a. Holy Moses,...) und dem sehr gelungenen Coverartwork vom Soilwork-Keyboarder Carlos Holmberg bis hin zu den endgeilen Songs. Hier irgendeinen Song hervorzuheben wäre jeden weiteren Song gegenüber ungerecht. Dieses Album strotzt nur so vor Abwechslung und vor Energie, egal wo man die imaginäre Plattennadel absetzt. Ob beim schnellen, heftigen Opener 'Cold Fire', bei dem thrashigen 'Reborn', bei dem ungewöhnlich langsamen und atmosphärischen 'Another Sphere Of Life' oder beim Coversong 'Master Of Puppets' (ja, ihr habt richtig gelesen, es hat sich jemand mit Erfolg an diesen Klassiker herangewagt...). Mit 'Under Burning Skies' haben BURDEN OF GRIEF sogar einen Song im Gepäck, der ein wahres Hitpotential besitzt. Mit diesem Album dürfte die Band keine Probleme haben, jeden Death Metal-Fan für sich zu begeistern, und auch Fans von eher traditionellem Metal sollten mal ein Ohr riskieren.”
“Setzte sich 'Haunting Requiems' noch aus diversen Demotracks zusammen, so liefern die Kasselaner BURDEN OF GRIEF mit 'On Darker Trails' ihr eigentliches Debutalbum ab, das ausschließlich neue Songs enthält. Der Opener 'Cold Fire' macht mit einem astreinen US-Death Metal-Riff und einem Blast Beat-Gewitter gleich mächtig Dampf und ist ob seines Härtegrades doch als kleine Überraschung zu werten. Bislang stand das Quintett nämlich für eine ausgewogene Mischung aus schwedischem Melodic Todesblei und zünftigen Thrash-Attacken. Doch keine Angst, BURDEN OF GRIEF sind mitnichten ins Knüppel-Lager gewechselt, die Jungs ziehen noch immer ihre markanten Melodien vom Leder und verpacken diese in mal mehr, mal weniger heftige Songs. 'Another Sphere Of Life' ist sogar der langsamste Song, den die 1994 gegründete Combo je geschrieben hat. Auf 'On Darker Trails' werden sämtliche Extreme ausgereizt, die Songs klingen erwachsen, sind korrekt produziert und dürften jedem Metal-Fan von Metallica bis At The Gates gefallen. Selbst das Metallica-Cover 'Master Of Puppets' fällt hier nicht hinten runter, weil erfrischend vorgetragen.”
Heavy, oder was?, 9/ 12:
“Einen Schritt in die richtige Richtung haben BURDEN OF GRIEF mit ihrem mir hier vorliegenden Zweitwerk 'On Darker Trails' gemacht. Die Schweden-Einflüsse sind etwas in den Hintergrund gerückt, die Band gibt sich gereift, das Album hat Hand und Fuß. Seitens Instrumentierung und Songaufbau erinnern die Jungs zwar des öfteren an Todes-Henri und seine God Dethroned, allerdings ohne dass BURDEN OF GRIEF hier und heute als simpler Abklatsch der Holländer bezeichnet werden müssten. Zu geschickt flechten die Deutschen immer wieder tödliche Melodic Death-Melodien in ihre Songs ein, zu sehr sind sie darauf bedacht ihre eigene Note einfließen zu lassen. Death- und Black Metal-Fans können sich diese Album also ohne schlechtes Gewissen zu Gemüte führen, denn BURDEN OF GRIEF darf man ohne Zweifel zu den hoffnungsvollsten Aspiranten für den Titel Underground-Hoffnung des Monats zählen. Ein gutes Album einer Band, die mit genügend Promo-Power und etwas Glück - sprich einer guten Tour - bestimmt ihren Weg gehen wird.”
Rock Hard, 8,5/ 10:
“'On Darker Trails' ist ein in allen Belangen erstklassiges Album geworden, Nicht ein einziges Riff klingt so, als wäre es mal eben schnell im Studio hingerotzt worden, und keiner der Songs verdient das Prädikat 'überflüssig' - auch nicht die in meinen Ohren ziemlich gelungene Coverversion von 'Master Of Puppets'. Zwar verarbeiten BURDEN OF GRIEF tatsächlich Schweden-Death-Einflüsse - allerdings nicht nur von In Flames, Dark Tranquillity und Konsorten, sondern auch von Hypocrisy oder Dissection. Außerdem lassen sich alte Maiden und Slayer heraushören. Als 'Göteborg'-Kopie kann man BOG schon allein deshalb nicht abtun, weil sie dafür viel zu heavy sind.”
Orkus, 8,5/ 10:
“Eine heftige Knalltüte aus deutschen Landen bricht ganz gehörig Genick; ihr Name ist 'On Darker Trails', und sie zeichnet sich dadurch aus, dass sie folgende Elemente beinhaltet: melodischen Bombast Black Metal und schwedischen Death Metal. Vereint ergibt dies ein Album voller Aggression und Momenten enormer Gefühlübermittlung. Da braucht es nicht lange, bis der Hörer gebannt die Lauscher spitzt und unweigerlich das Muskelzucken einsetzt. BURDEN OF GRIEF haben ihren Stil auf ihrem Zweitwerk weiter vervollkommnet, und es gibt auch kaum noch etwas auszusetzen (außer der Coverversion von Metallica). Der Gesang brutal und leicht kreischend, die Gitarren genau so weit in Richtung Heavy Metal-Riffs angesiedelt, dass es nicht zu sehr jaulend ist, und das Schönste ist die donnernde Doublebass. Hier gibt’s zudem Melodien und Spurwechsel en masse – wer noch mehr will, dem kann nicht geholfen werden.”
“Die Kasselaner BURDEN OF GRIEF wurden bislang nicht ganz zu Unrecht in die Schweden-Ecke gestellt, erinnerten Gesang und Riffing doch nicht selten an Szene-Größen wie Dark Tranquillity oder In Flames. Auf ihrem eigentlichen Debüt 'On Darker Trails', ihr Erstling 'Haunting Requiems' war genaugenommen eine Zusammenstellung zweier Demos, versucht das Quintett diesen Vorwurf zu entkräften, was höchst eindrucksvoll gelingt. Technisch ist die Combo seit jeher über jeden Zweifel erhaben, aber endlich findet man auch seinen eigenen Weg, der irgendwo im Grenzbereich zwischen Death, Thrash und traditionellem Metal liegt. Geschickt loten BURDEN OF GRIEF sämtliche Extreme aus, geben mal Vollgas bis das Bodenblech wegfliegt ('Cold Fire'), um in 'Another Sphere Of Life' in Doom-Gefilde vorzustoßen. Dabei achten die Jungs stets auf eine markante Melodieführung, so dass sich die Songs größtenteils schon beim ersten Hören im Großhirn festsetzen. Dementsprechend ist 'On Darker Trails' ein taufrisches Metal-Album, das mit Melodien nicht geizt und jedem Metal-Fan von Metallica bis At The Gates gefallen dürfte. Weiterhin erwähnenswert sind der wuchtige Andy Classen-Souns und das erfrischende Metallica-Cover von 'Master Of Puppets'. Kaufempfehlung !”
Legacy, 12/ 15:
“Mit dem derzeitigen Hoch der Thrash Metal-Szene, verursacht durch die neuen Alben von Destruction, Sodom und Kreator, könnte auch der ein oder andere Nobody an die Oberfläche gespült werden. BURDEN OF GRIEF ist so ein Nobody, der mit 'On Darker Trails' sein eigentliches Debut veröffentlicht. Im Vergleich zu 'Haunting Requiems', einer Compilation zweier Demo-CDs, wirkt das neue Material erwartungsgemäß frischer und ausgereifter, die Kasselaner setzen auf eine pfundsgeniale Mischung aus Killer-mäßigen Riffs, Death Metal-mäßigem Gesang und viel Melodie. Den Schweden-Einfluss konnte das Quintett zwar noch nicht gänzlichst ablegen, das stört mich bei Granaten wie 'Demonized' aber auch reichlich wenig. Erfreulich ist nach wie vor die Tatsache, daß BURDEN OF GRIEF auf Abwechslung setzen und in den gut 40 Minuten wahrlich keine Langeweile aufkommt. Dafür sorgt unter anderem der geniale Opener 'Cold Fire', der doch eher an typischen Ostküsten-Death, denn an Ikea-Gepolter erinnert, was fast schon als Überraschung zu werten ist. Die Ehre der obligatorischen Cover-Version gebührt diesmal einer Band namens Metallica, deren 'Master Of Puppets' man gekonnt nachspielt. Fazit: BURDEN OF GRIEF gehören für meinen Geschmack zu den ambitioniertesten Nachwuchsvertretern der deutschen Death/Thrash-Szene und liefern mit 'On Darker Trails' ein abwechslungsreiches, amtlich produziertes Stück Schwermetall ab, das ein jedem gut reinläuft, der irgendwo zwischen At The Gates, Death und Metallica sein metallisches Heil sucht.”
„Wow! Wird das ein heißer (und kostspieliger) Winter für die deutsche Thrashgemeinde. Nicht nur unsere drei großen Flagschiffe Sodom, Kreator und Destruction stechen wieder in See. Nein, im Windschatten schippert quasi ’ne Armada junger, hungriger Debütanten hinterher, die eindrucksvoll aufzeigen, wie stark die Metalszene hierzulande doch ist. Eine der besten unter all diesen Jungspunden ist diese Truppe aus Kassel, die bereits im letzten Jahr mit ihren auf CD gepressten Demos ('Haunting Requiems') aufhorchen ließen, und jetzt also ihr eigentliches Debüt am Start haben. Und was soll ich sagen? Rasend schnell gespielte Melange aus Thrash und Speed, mit ’nem gehörigen Schuss schwedisch-melodischen Death Metal, wie es besser einfach nicht mehr geht! Was da aus den Boxen quillt, ist so tight auf den Punkt gespielt, so herrlich frisch und unverbraucht, dass man zum Rezi-Schreiben ausmachen musste. Völlig unmöglich bei der Mucke am Schreibtisch sitzen zu bleiben, Egal, wo sich die Nadel… pardon, egal, wo sich der Laser hinleuchtet, dieses Teil hat keinen Ausfall! Zudem gibt’s am Ende noch mit 'Master Of Puppets' ein Cover, welches eindrucksvoll zeigt, dass a) Metallica bereits auf ihrem 3. Album nicht mehr sonderlich schnell waren, und b) wie gut der Song bei ’ner richtigen Speedband kommt, hehe. Klasse! So muss Heavy Metal klingen. Die neuesten Machwerke unserer drei Vorzeigethrasher kenne ich noch nicht, aber wer das hier überbieten will, muss sich verdammt warm anziehen. Zusammen mit der neuen Fleshcrawl für mich der Höhepunkt dieser Ausgabe. Also auf, Leute, schielt nicht nur auf die Großen. Unterstützt den Nachwuchs!“
Metal - The Dark Site, 8/ 10:
„Da soll mal einer sagen, guter Melodic-Death-Metal könne nur aus Schweden kommen! Das, was die Kasseler BURDEN OF GRIEF hier mit 'On Darker Trails' abliefern, hat allen Respekt verdient. Wurde ihr letztjähriges Debut 'Haunting Reqiems' schon allerorts mit positiver Kritik bedacht, dürfte der hier vorliegende Nachfolger dies toppen, zumal 'On Darker Trails' noch eine Spur eingängiger ausgefallen ist und Andy Classen bei der Produktion eine weitere Schippe draufgelegt hat. Die Hessen bieten uns technisch versierten, melodiösen Death-Metal schwedischer Prägung, dem sie gekonnt traditionelle Elemente a la Iron Maiden und thrashige Parts der Marke Metallica und Slayer beimischen. Somit ist BURDEN OF GRIEFs Zweitling ein wunderbar abwechslungsreiches Album geworden, das keine Langeweile entstehen lässt und sich stattdessen bei jedem weiteren Hördurchgang mehr und mehr im Gehörgang festsetzt, zumal viele Stücke aufgrund ihrer eingängigen Twin-Guitar- Melodien ('Under Burning Skies', 'Frozen Pain') und Refrains ('Cold Fire') echte Ohrwurmqualitäten offenbaren. Das Gaspedal wird aber nicht immer voll durchgetreten. Mit 'Another Sphere Of Life' ist ein starkes, langsames, melancholisch angehauchtes Stück, das ein wenig an langsame Hypocrisy erinnert, auf dem Album vertreten. Noch dazu kommt 'Stigmata', ein ziemlich elektronisches Instrumental, das mit diversen Filmsamples gespickt ist, aber etwas langweilig daher- kommt. Für mich der einzige Ausfall der Platte. Abgerundet wird 'On Darker Trails' von einer gelungenen Coverversion eines Klassikers: BURDEN OF GRIEF haben sich an Metallicas 'Master Of Puppets' herangewagt und sich achtbar aus der Affäre gezogen. Zwar verliert das Stück ohne Hetfields Gesang ein wenig an Ausdruck, gewinnt aber durch Mike Huhmanns Death-Metal-Vocals einiges an Härte dazu, was den oben genannten Mangel locker kompensiert. Entwickeln sich BURDEN OF GRIEF auf dieser Schiene weiter, dürften sie bald mit Szenegrößen wie In Flames oder Dark Tranquillity in einem Atemzug genannt werden. Deswegen ist 'On Darker Trails' jedem Fan melodiösen Death-Metals und denen, die es noch werden wollen, wärmstens zu empfehlen.“
„Jeder, der eine eigene Band hat oder einen Freund hat, der eine Band und dem zufolge Zugang zu einem Proberaum inklusive Klampfe hat, versuchte sich sicher irgendwann mal an 'Master Of Puppets'. Daran, wie das ganze dann geklungen hat, darf sich nun jeder selbst erinnern. BURDEN OF GRIEF zeigen, wie es klingen kann. Um es kurz zu machen: Ihr Cover des Metallica-Songs ist nicht nur gut umgesetzt, sondern macht schlicht und ergreifend Spaß. Es wäre allerdings ziemlich unfair, diese Band nur an der Qualität des Coversongs auf 'On Darker Trails' zu messen, denn auch die Eigenkompositionen der Band überzeugen. Doch statt mit Metallica-inspirierten Klängen verwöhnen BURDEN OF GRIEF mit skandinavischem Death Metal der härteren Gangart, die grobe Marschrichtung ähnelt der von Amon Amarth. Dabei vertrauen die Jungs nicht nur auf Bewährtes wie melodische und schnelle Gitarrenläufe, aggressiven Gesang und ein wuchtiges Fundament aus Bass und Schlagzeug, sondern legen viel Spielfreude obendrauf. Es scheint, als ob BURDEN OF GRIEF einfach einen Tick schneller, frischer und engagierter zu Werke gehen und dadurch vergleichbare Bands hinter sich lassen. 'On Darker Trails' ist eines dieser Alben, das wenig Neues bietet und nicht mit verkrampften Experimenten quält, sondern Standards perfekt umsetzt. 'Reborn' versprüht Witchery-Flair, stellenweise klingt der Song recht traditionell, doch schließlich wird doch noch die Keule ausgepackt. Mit 'Another Sphere Of Life' hat die Band zusätzlich zu dem durchweg guten Song noch einen kleinen Hit an Bord, der schleppende, getragene Track verhakt sich dank des guten Refrains schnell im Hirn und zeigt, dass die Band nicht nur auf das Tempo drücken und gute Melodien entwickeln kann. Das tut dem Album gut, sorgt für Abwechslung und Stimmungswechsel. Sauberes, vielseitiges Songwriting, frische Melodien, Härte und viel Dynamik - was will man mehr?! Vielleicht eine etwas längere Spielzeit, denn eine knappe halbe Stunde (ohne 'Master Of Puppets') ist einfach zu wenig, erst Recht wenn ein Album so viel Spaß macht!“
“Mit ihrem zweiten Album zeigen BURDEN OF GRIEF, dass sie weiterhin zu den besten deutschen Bands im harten melodischen Death/Trash Sektor gehören. 'On Darker Trails' ist ein aggressives Album, auf dem richtig die Post abgeht. Eine gute Mischung aus melodischem Death und Thrash Metal. Jeder, der 8 Songs, besitzt die Fähigkeit, eine fast perfekte Balance zwischen schwedischem Melodic Todesblei und energiegeladenen Trash Gewittern zu finden. Nach Haudrauf-Passagen folgen eingängige Melodien, die einem das Abreagieren leicht machen. Einen Song herauszuheben fällt schwer, denn es sind alle auf einem gleich hohen Niveau. Neben der fast schon Ballade 'Another Sphere Of Life', die etwas Tempo aus der Sache nimmt und den Ruhepol des Albums bildet, fällt natürlich 'Master Of Puppets' in seiner Eigenschaft als Metallica-Coverstück auf. Es war vielleicht etwas gewagt, sich an dieses Stück heranzutrauen, aber die Umsetzung kann man doch als gelungen bezeichnen, obwohl er sicherlich in diesem Gewand vielen alten Metallica Fans ein Dorn im Auge ist. Wer also auf knallharten Death/Thrash Metal steht und dabei eingängige Melodien möchte, aber eben nicht zu viele und zu verspielte, der ist bei BURDEN OF GRIEF an der richtigen Adresse.”
Metal District, 9/ 10:
“Master, Master!! Argh,ich finde die 'Master Of Puppets' Coverversion von BURDEN OF GRIEF einfach tierisch geil! Auch wenn der 'ruhige' Mittelteil nicht ganz so toll ist, kommt der Rest einfach geil rüber und macht voll Druck! Yeah! Aber auch in sonstiger Hinsicht weiß 'On Darker Trails' völlig zu überzeugen. Die Riffs kommen alle aus der Schwedentod Ecke à la In Flames und Co, wirken aber keinesfalls ausgelutscht sondern eher frisch und begeisternd! Und auch stimmlich finde ich 'On Darker Trails' ziemlich gut gelungen. Das Gekeife passt einfach zum restlichen Soundgewand und drückt die Tracks jeweils noch weiter in die Gehörgänge! Egal ob rasend oder eher im Mid-Tempo dümpelnd: BURDEN OF GRIEF haben es geschafft dass die Scheibe zu keinem Zeitpunk Langeweile aufkommen lässt sondern statt dessen ständig zum Bangen anregt! Meine Favoriten sind neben 'Master Of Puppets' auf jeden Fall noch das drückende 'Another Sphere Of Life', der Opener 'Cold Fire' und das treibende 'Frozen Pain'. Auf jeden Fall mal reinhören, lohnt sich!!!"
“BURDEN OF GRIEF haben nun ihr zweites offizielles Werk bei Andy Classen aufgenommen, welches doch weitaus technischer ausgefallen ist als ihr Vorgängeralbum. Mit 'Cold Fire' haben sie einen echten Kracher gleich zu Anfang auf ihrem leider etwas zu kurz geratenen Longplayer, der gleich von dem nächsten Song 'Demonized' getoppt wird. BURDEN OF GRIEF werden zu gerne von den Medien in die Ecke In Flames gedrückt, was ich nicht so behaupten würde. Sie haben zwar melodiöse Gitarrenriffs, aber warum denn auch nicht, die schwedischen Kollegen werden ja auch nicht dafür verurteilt. Wie schon vorab gesagt haben sie sehr gelungene Melodienparts die von Powerriffs abgelöst werden (bei dieser Produktion stehen eindeutig die Gitarren im Vordergrund), das Schlagzeug wurde auch deutlich besser eingespielt als auf dem Vorgängeralbum. Gesanglich wurde die Band auch um einiges härter und rauher, außer einem Song bei dem clear Gesang eingesetzt wurde, was auch nicht so schlecht zu der Band passt, aber auf Dauer mit Death Metal wenig zu tun hat. Noch zu erwähnen wäre die Coverversion von Metallica 'Master Of Puppets', an die sich die großen Kollegen kaum heranwagen, aber BURDEN OF GRIEF haben den Song ganz gut hinbekommen und umgesetzt. Ich kann nur sagen, hört unbedingt mal in dieses Album rein, denn wer auf melodiösen Death Metal steht, dem kann die CD nur zusagen und außerdem gibt es auch in Deutschland einige gute Death Metal Bands und ich finde diese Combo gehört dazu!“
Metal Observer, 8/ 10:
“Auf den ersten, oberflächlichen Höreindruck könnte man BURDEN OF GRIEF als Schweden-Death der Göteborg-Klasse abtun, aber das wäre ohne Zweifel falsch! Ich verfolge die Karriere der Deutschen seit ihrer ersten Mini-CD 'Above Twilight Wings' und muss sagen, dass sie sich zweifelsohne zu einer der führenden Bands im deutschen melodiösen Death Metal entwickelt haben. Sicherlich, man findet durchaus gewisse Parallelen zu den nordischen Kollegen, aber BURDEN OF GRIEF sind wesentlich mehr als 'nur eine weitere Band dieser Stilart'. Einen Teil ihres Sounds könnte man als rohere Variante des Göteborg-Sounds nehmen, mit tieferen Vocals, doch die Einflüsse aus dem traditionellen Bereich (von Heavy bis Thrash Metal) sind es, die den Sound von BURDEN OF GRIEF letzten Endes aus der Masse hervorheben. Krachende Drums (wobei ich nach wie vor die fetten Double-Bass vorziehe, ich werde Blastbeats wohl nie mögen...), rasiermesserscharfe Gitarren, tödliche Melodien, guter Songaufbau, alles passt, hört euch einfach Songs wie 'Cold Fire', 'Another Sphere Of Life' (durchgehend sehr schleppend und melodiös, erinnert mich ein bißchen an neuere Gorefest (auch vom Gesang her), oder 'Under Burning Skies' an und ihr hört, was ich meine. Und wenn jetzt dem einen oder anderen vielleicht der letzte Songtitel irgendwoher bekannt vorkommt, eure Gedanken stimmen, BURDEN OF GRIEF covern tatsächlich 'Master Of Puppets' der damals noch mächtigen Metallica. Nun, was soll ich sagen, wenn man davon absieht, dass die Death Metal-Vocals hier endgültig ihre Limitiertheit zeigen, beweisen BOG, dass Metallica auf Göteborg absolut funktionieren, also kein Sakrileg, sondern gelungen! Allerspätestens seit 'On Darker Trails' sind BURDEN OF GRIEF eines der bestgehütetsten Geheimnisse der einheimischen Death Metal-Szene, jetzt liegt es an euch dieses Geheimnis endlich zu lüften, verdient haben sie es allemal!“
Brighteyes, 10/ 13:
“Nach dem titeltrackigen Intro legen die deutschen Melodic Deather mit 'Cold Fire' hitverdächtig los und lassen mich 5 Minuten wie Rumpelstilzchen zu der geilen Mischung aus Dawn (die Schweden), Dissection und Göteborg durch die Bude turnen. 'Demonized' haut in die selbe Kerbe, bevor 'Reborn' gar einige 'True Metal Teile' in sich birgt - bangkompatibel. 'Another Sphere Of Life' hat seinen Ursprung sicher in einem langsamen Hypocrisy-Song, und bei 'Frozen Pain' sowie 'Under Burning Skies' werden die Göteborg-Urväter Dark Tranquillity zitiert. Ergibt mit einem zweiten Intro, einem okayen 'Master Of Puppets'-Cover und einer fetten Produktion unoriginelle aber erfrischende und angenehme 39 Minuten melodischen Death Metal (light), der In Flames um Längen abhängt!”
Dark Scene, 8/ 10:
“Bei BURDEN OF GRIEF war mir ab dem ersten Ton, der nach dem Intro erklang, sofort klar, dass die Geburtsstunde dieser Art von Musik wohl in Schweden anzusiedeln ist. Da hatte ich mich allerdings getäuscht, den BURDEN OF GRIEF sind natürlich eine Band, die den deutschen Death Metal repräsentiert und das schon seit 1996. Ziemlich kraftvoll brettern einem die Songs auf diesem Longplayer in die Ohren, ja die Jungs sind ohne Zweifel Spitzen-Musiker. Gekonnt verbinden die Gitarristen auch alte Metal Einflüsse mit modernem Death Metal, immer hart an der Grenze zwischen Geprügel und Melodie. Der Schlagzeuger der Truppe braucht sich durchaus auch nicht zu verstecken. Sichtlich beeinflußt von schwedischen Metalgrößen zeigt sich dann auch noch der Gesang welcher eher auf At The Gates Niveau angesiedelt ist. Im diesem Sinne sind die sechs reinen Death Stücke der Deutschen vorzeigbare harte Werke, zwischen voller Härte und Midtempo. Die restlichen drei setzen sich aus Intro und einem etwas seltsamen elektronischen Zwischenteil, der wohl nicht hätte sein müssen, sowie einem Metallica Cover zusammen: 'Master Of Puppets' wird zum Besten gegeben und es ist nicht das erste Cover der Band, die schonmal Iron Maiden für einen Tribute Sampler coverte. 'Master Of Puppets' ist sauber und etwas schneller nachgespielt, nur will der Gesang sich in dieses Stück nicht so recht einpassen. Soundtechnisch haben die Jungs wohl genau das bekommen, was sie auch haben wollten, sind sie doch schon längst Stammgäste bei Andy Classen. Die Songs drücken durchgehend hart und da macht es auch nicht so viel, daß manche Idee mehr als einmal ausgereizt wird. BURDEN OF GRIEF sind auf jeden Fall bei traditionell beeinflußtem Death recht weit vorne!“
„Wieder so eine Band, die sich seit Bestehen gegen (in meinen Augen ungerechte) Vorwürfe zur Wehr setzen muss. Hauptargument der Kritiker ist die angeblich zu starke Orientierung am Schweden-Death-Sound. Doch die Kasseler lassen sich gottlob nicht die Laune vermiesen und legen mit 'On Darker Trails' ein starkes Scheibchen vor. Natürlich gibt es gewisse Parallelen zu den Melo-Deathern von In Flames oder Dark Tranquility, aber das ist ja kein Makel, solange man nicht zur bloßen Kopie verkommt. Und davon kann keine Rede sein. Insbesondere die Gitarrenfraktion weiß mit interessanten Ideen zu glänzen, wobei nicht nur die in Richtung traditioneller Metal tendierenden Soli richtig Spaß machen. Als Beispiel sei hier mal das coole Break in 'Reborn' genannt. Zudem versteht man es, das Tempo innerhalb der Songs geschickt zu variieren und lässt neben (fast) reinen High Speed Granaten der Marke 'Cold Fire' oder 'Frozen Pain' auch getrageneres ('Another Sphere Of Life') vom Stapel, was dem Wiedererkennungswert zu gute kommt. Als Bonbon gibt es eine Coverversion von 'Master Of Puppets' zu hören, die nur ein Wort verdient hat: 'RESPEKT'. Der sehr kurze clean gesungene Part in 'Under Burning Skies' lässt im übrigen hoffen, das BOG sich nicht in diese Richtung 'weiterentwickeln' werden. 'On Darker Trails' ist zwar nicht die Offenbarung des Death Metal, aber für Fans dieser Spielart ohne Frage ein Leckerbissen. Mahlzeit!“
„Eine CD der Formation, die auf jeden Fall in jeden CD-Regal stehen sollte. Obwohl die Band meist als Death/ Thrash Metal-Band bezeichnet wird, tendiere ich da eher zum typischen Schweden Death Metal. Und ich glaube, das wird auch den Nagel auf den Kopf treffen. Nicht selten erinnert die Scheibe an bekanntere Bands aus diesem Genre. Die Mucke ist zum größten Teil recht schnell und sehr melodisch. Die Stimme bewegt sich eher in mittlerer Tonlage und ist sehr gut verständlich. Die Gitarren warten mit so einiges an Melodien auf. Wird eigentlich nie langweilig. Das Schlagzeug ist mit sehr viel Abwechslung dahin gebrettert, bei dem auch der eine oder andere geile Break gut zum Einsatz gebracht wird. Der Sound ist wie das meiste Zeugs von Massacre Records auch der Hit.“
Ancient Spirit, 10/ 12:
“Es ist nun schon über 5 Jahre her, als ich durch das Demo 'A Duet Of Thoughts' zum ersten Mal Kontakt mit BURDEN OF GRIEF bekam. Schon damals fand ich die Musik des Quintetts sehr vielversprechend. Daran hat sich bis heute nichts geändert, denn auch auf 'On Darker Trails' bieten die Jungs noch astreinen Melodic Death Metal, der sich an Vorbildern wie Eucharist, At The Gates und Unanimated orientiert. Es ist eigentlich schon herrlich, wie modern 'Old School Melodic Death Metal' doch klingen kann. Aufgefrischt wird dies mit einer satten Portion Thrash Metal. Eines steht fest, als eine billige Kopie zur aktuellen Schweden Szene kann man BURDEN OF GRIEF nicht bezeichnen, da sie dafür viel zu brachial klingen. Doch lassen die Warburger Jungs nicht nur den Knüppel regieren, sondern zeigen auch gekonnt, dass sie in ihren Songs genauso gut gefühlvolle Parts verarbeiten können. Auf 'On Darker Trails' werden dem Hörer 8 sehr abwechslungsreiche eigene Songs sowie mit 'Master Of Puppets' ein sehr gut gelungener Metallica Coversong geboten. Wer auf Melodic Death Metal der alten Schule steht, sollte bei BURDEN OF GRIEF nicht lange zögern!”
Deathgrind, 4/ 5:
“BURDEN OF GRIEF haben sich schon länger einen Namen im deutschen Underground gemacht... mit 'On Darker Trails' sollte ihnen auch eine Position darüber hinaus möglich sein. Melodic Death mit feinen Thrash-Ausleihen heisst die Devise. Von schnellen Songs wie 'Cold Fire' bis hin zu den langsamen Gefilden von 'Another Spehre Of Life' (Mörder!) wissen die Herren wie man den Hörer mitreisst. Besonders die Gitarrenarbeit ist gigantisch - hier steckt wirklich noch Power und Spielfreude dahinter. Das macht die prima Verson von Metallica's 'Master Of Puppets' nur noch deutlicher. Dieser Silberling ist eigentlich nur zu empfehlen!”
Internet Metal, 9/ 10:
“Aufgepasst ihr Schweden ... mit 'On Darker Trails' greifen die Deutschen BURDEN OF GRIEF in die erste Liga der Melodic Death Metal Bands ein. Das erste Full Length Album (das erste 'Haunting Requiems' bestand aus zwei wiederveröffentlichten MCDs) ist da und zeigt, dass auch deutsche Bands den melodischen Todesbrei sehr sicher beherrschen. Weit ab aller Göteborg Trademarks wird gerockt was das Zeug hält. Besonders Shouter Mike Huhmann tut sich positiv hervor. Er 'grunzt' und 'growlt' sehr variantenreich und hat das Glück, dass seine Bankkollegen sich keinerlei Blöße geben. Zum Sound braucht man eigentlich nicht viel sagen, außer das Andy Classen (Suidakra, Die Apokalyptischen Reiter usw.) an den Reglern saß, sprich eine sehr druckvolle Produktion, die rundum gelungen ist. Besonders der Opener 'Cold Fire' wird sich in eurem Hirn festfressen. Der Song 'Another Sphere Of Life' kommt dann mit ziemlicher Doom-Schlagseite daher, steht der Band aber auch gut zu Gesicht. Als Schmankerl gibt’s dann noch eine Cover-Version von Metallica`s 'Master Of Puppets'. Ist zwar eine der unoriginellsten Cover, die man einspielen kann, nix desto trotz rockt die BOG Version gewaltig und lässt das Album ordentlich ausklingen. Für Fans des etwas härteren Metal ein unbedingter Anspieltipp.“
Metalfactory, 8,5/ 10:
“Aus den Deutschen Landen stammt die nun folgende Band BURDEN OF GRIEF, die mit ihrem neuen Album einen geilen Melodic Death Metal- Longplayer abgeliefert hat. Eine Newcomer-Band, die sehr viel Potential hat. Die Melodic-Parts glänzen auf der ganzen CD, und auch der Mann am Mikro leistet ganze Arbeit. Verstärkt wird der gute Eindruck durch eine gute Aufnahme, bei der die Drums auch sehr glänzen. Das Songwriting kann auch überzeugen. Dass die Band von schwedischen Kollegen angehaucht ist, lässt sich nicht abstreiten. Aber trotzdem hat die Scheibe etwas, das sie eigenständig macht. Was wohl an den sehr guten langsameren Einlagen liegen wird, man beachte das Stück Nummer 5 'Another Sphere Of Life'. Bei diesem Stück glänzt auch der Sänger so richtig. Abgerundet wird das Ganze noch durch eine sehr gut gespielte Coverversion des wohl allen bekannten 'Master Of Puppets' von Metallica.“
“BURDEN OF GRIEF werden im deutschen Underground seit Langem als DER Ausnahme Act in Sachen Schwedentod gehandelt. Bereits ihr Debüt Album 'Haunting Requiems' bekam sehr viel Lob von der Presse. Ihr zweiter Streich, 'On Darker Trails', soll die Band (laut eigener Aussage) endgültig in die obere Liga befördern. Teilweise könnte das zutreffen - zumindest werden sie mit diesem Album sicher in deutsche Oberliga aufsteigen. Was die gesamte Schweden Death Szene angeht, wage ich das mal zu bezweifeln. Was erwartet uns auf diesem Silberling? Erstklassiker Schwedentod! Die ganze Schose beginnt mit dem Intro, 'On Darker Trails', das sehr elektronisch daherkommt und mich zuerst in diesen 'hmm?..äh' Zustand beförderte. Entwarnung kam nach genau 39 Sekunden. Dann folgt nämlich 'Cold Fire', bei dem die Deutschen gleich die Streitaxt auspacken und derbe losholzen. Der Song ist sehr thrashig ausgefallen - mit 'iron maidischem' Leadguitars Mittelteil. Ist man nun auf eine härtere In Flames Sound Variante eingestellt, wird man von 'Demonized' in ganz andere Klanggefilde gelenkt. Ab diesem Track herrscht Dissection (!!) Gitarrenarbeit vom Feinsten, die sich von nun an über alle restlichen Stücke erstreckt. Das heißt: mehrstimmige, majestätische Gitarrenläufe. Jedoch kommen BURDEN OF GRIEF weit thrashiger als die Schweden daher, die eher in blackmetallische Sphären drifteten. Mit 'Another Sphere Of Life' ist eine ruhige Nummer vertreten, die mit den gelegentlich eingestreuten Keyboard Parts stark an Hypocrisy erinnert. Auf 'Under Burning Skies' sind auch mal clean gesungene Vocals anzutreffen, die der Band gut zu Gesicht stehen. Als Rausschmeißer dient Metallica's 'Master Of Puppets', der uns von BURDEN OF GRIEF sehr gelungen dargeboten wird und durch die 'Kreischvocalsrestauration' einen Tick aggressiver als die Originalversion der Amis klingt. Das Material ist sehr eingängig, so dass man bereits beim zweiten Hördurchgang die Refrains mitträllern kann. Versiert ist auch die Arbeit an den jeweiligen Instrumenten - hier sind talentierte Musiker am Werk. Die fette Produktion tut ihr übriges. Vor allem der Bass und die Drums wurden stark hervorgehoben, so dass der Sound äußerst druckvoll aus den Boxen dröhnt. Einziges Manko ist die kurze Spieldauer von knapp 30 min. (ohne 'Master Of Puppets'). Man hätte ruhig einen Song mehr draufpacken können. Ein durchaus gelungenes Album, das die Melodic Deather unter euch sicherlich nicht enttäuschen wird. Neues kriegt man auf 'On Darker Trails' nicht geboten, aber BURDEN OF GRIEF beweisen, dass man mit altbewährten Schwedentod Zutaten und einer Prise Eigenständigkeit durchaus gelungene Musik zubereiten kann, welche nicht nach einer billigen Kopie etablierter Szene-Größen klingt. Für Fans dieses Genres ein Pflichtkauf.“
“Die deutsche Formation BURDEN OF GRIEF dürfte seit dem '98er-Release 'Haunting Requiems' zumindest keine unbekannte Größe mehr darstellen. Leider wurden die Jungs damals wie heute noch in die nicht so recht passende Schublade 'Melodic Death Metal' gesteckt - kein Wunder, das Genre boomt ja wie verrückt. Die neue Scheibe nennt sich 'On Darker Trails' und bewegt sich nur bedingt in schwedischem Hoheitsgebiet: Viel mehr frönt die Band klassichem Riffing von '80er-Helden wie Metallica und Iron Maiden in Verbindung mit einer angenehm aggressiven Mixtur aus Thrash und Death Metal. Melodien gibt´s natürlich auch en masse, allerdings nie als Hauptpfeiler im musikalischen Gesamtwerk, sondern als nette und auflockernde Beigabe. Unbekümmert und voller Spielfreude geht´s dabei über die gesamte Distanz von knapp vierzig Minuten, wobei BURDEN OF GRIEF im Großen und Ganzen keine massiven Schwächen aufzeigen. Der Opener 'Cold Fire' gibt zwar ordentlich die Marschrichtung des Albums an, wirkt durch die zu schnell hintereinander auftretenden Reime bei den Vocals allerdings leicht eintönig. Bei 'Another Sphere Of Life' hat man sich äußerst nah an die langsamen Hypocrisy-Tracks wie 'The Fourth Dimension' angelehnt, was schnell den Eindruck erweckt, man hätte neben der superben Neuvertonung von Metallica´s 'Master Of Puppets' noch eine zweite Coverversion im Repertoire. Bei Letztgenannter haben BURDEN OF GRIEF allerdings ganze Arbeit geleistet und bringen es fast fertig, das Original noch an Klasse zu Übertreffen. Ansonsten findet man auf 'On Darker Trails' eine ausgewogene Mischung aus schnellen, rohen Stücken und etwas bedächtigeren Klängen, wobei glücklicherweise nie die Dynamik flöten geht. Apropos Dynamik: Der Thrasher 'Reborn' und das nicht minder schnelle 'Frozen Pain' gehören in Sachen Energie mit zu den Glanzstücken des Albums. 'Under Burning Skies' ist eines der besten, etwas langsameren Stücke, wobei der kurze cleane Gesangspart der Band allerdings nicht so gut zu Gesicht steht, da er doch arg aufgesetzt wirkt und nebenbei noch sehr stark an Suidakra erinnert. Unterm Strich aber ein starkes Album, bei dem BURDEN OF GRIEF erfrischend und recht kompromisslos agieren, dabei aber nie kleinere spielerische Finessen außer Acht lassen. Anchecken!“
Powertrip, 10/ 15:
„Nicht vom Titelsong abschrecken lassen - das ist nur das Intro und danach gibt es Knüppel aus dem Sack. Von 'Cold Fire' an sprudeln 8 lupenreine Thrash Metal Songs aus den Boxen, die ihren Höhepunkt in Metallica’s 'Master of Puppets' finden. Während der ganzen CD bleibt das Tempo hoch, was diese CD nicht zur einfachen Nebenher-Musik macht. Man sollte 'On Darker Trails' schon einen Durchlauf in aller Ruhe spendieren.”
Scream, 4,5/ 6:
“Melodischer Schwedentod muss heutzutage nicht unbedingt zwingend aus Göteborg kommen, denn auch die deutsche Dependance der skandinavischen Gruftgesellschaft kann mit durchaus ansprechenden Acts aufwarten. BURDEN OF GRIEF erfinden das Rad selbstverständlich nicht neu, die auf 'On Darker Trails' enthaltene, gediegene Melange aus traditioneller (Thrash)Metal-Power, der wohlbekannten Qualität nördlicher In Flames-Todesblei-Ästhetik und aggressivsten Fast-Forward-Röchelgrowls überzeugt aber trotzdem auf ganzer Linie. Vom eröffnenden Stahlmantelgeschoss 'Cold Fire' über die hymnische - eindeutig an Hypocrisy gemahnende - Midtempo-Walze 'Another Sphere Of Life' bis zum At The Gates-Reminder 'Under Burning Skies' hauen BURDEN OF GRIEF gewaltig auf die Pauke und shreddern alles in Grund und Boden, was nicht bei 3 am umgedrehten Kreuz ist. Ich persönlich hätte allerdings problemlos auf das abschliessende Metallica-Cover 'Master Of Puppets' verzichten können, dass zwar kompetent nachgespielt, jedoch - abgesehen vom blackigen Gekreische - fast schon zu respektvoll interpretiert wurde. Wem demnach - um in Germany zu bleiben - Disbelief zu heftig und Harmony Dies zu amerikanisch sind, sollte schleunigst dem 'dunklen Spuren' BURDEN OF GRIEFs folgen.“
“Hart, Härter, BURDEN OF GRIEF – so könnte man die Veröffentlichung des zweiten Feuerwerks aus Deutschland auch nennen. Nach einem kurzem Intro knallen einem die brutalschnellen Death Metal Riffs um die Ohren, dass einem Hören und Sehen vergeht. Produziert von Andy Classen spielen sich die Mannen um Sänger Mike Huhmann in Extase und nehmen jeden Death/Trash Metal Fan auf einen heißen Ritt über Solos und Tempowechsel mit, ohne dabei nicht das Gespür dafür zu verlieren es mit wirklich düsterschönen Melodien auch mal etwas ruhiger angehen zu lassen. Bei diversen Festival Auftritten (u.a. Wave-Gotik-Treffen oder Party.San Open Air) wurde die Band abgefeiert und konnte so auch Live Ihrem Anspruch auf eine Führungsrolle in diesem Genre unterstreichen. Technisch perfekt wird mit Härte und Perfektion Riff an Riff gereiht, die auch beim zweiten und dritten hören nicht eintönig werden. Als Desserthäppchen wird noch eine wirklich fette Version von 'Master Of Puppets' nachgereicht, die einem zum Abschluss von 'On Darker Trails' kräftig in den Arsch tritt und Metallica zur Zeit eh sehr bei den eigenen Fans umstritten, zur Besinnung bringen könnte. So müssen Coverversionen kein billiger Abklatsch vom Original sein und können die Metalfreunde weltweit enorm begeistern.“
„BURDEN OF GRIEF haben sich in den letzten Jahren viele positive Resonanzen erspielen können, und zumindest national gesehen zählt das technisch sehr versierte Quintett aus Hessen ohne jeden Zweifel zu den führenden Bands ihres Genres. Einen wichtigen Grundstein hierfür legten sie mit ihrem Zweitwerk 'On Darker Trails', das sie im Stage One Studio in Bühne aufnahmen. Die nur mäßige Laufzeit des Albums reicht BURDEN OF GRIEF voll und ganz aus, um dem Hörer ihre hohen instrumentalen Fähigkeiten verdeutlichen zu können. Dies tun sie in Form von neun ausgereiften Kompositionen, denen es an musikalischer Vielfalt keineswegs mangelt. Die Band hüllt traditionelle Riffs von großen Combos wie Metallica und Iron Maiden in ein melodiöses Death/Thrash-Gewand, wobei sie sich auch in die Gefilde von Slayer, Dissection und vor allem Hypocrisy begibt. Dennoch huldigen BURDEN OF GRIEF immer noch in erster Linie der Eigenständigkeit. Seinen Anfang nimmt das Album mit dem kurzen Intro 'On Darker Trails', welches zwar nicht weiter herausragend ist, aber trotzdem als atmosphärisch gelungen bezeichnet werden darf. 'Cold Fire' zeigt sich gleich sehr dynamisch und brettert ordentlich los, nur leider nutzt sich der Chorus schnell ab und will auch so nicht wirklich zünden, wobei er eigentlich gut zum mitgrowlen geeignet wäre. In seinem Verlauf offenbart der Song jedoch ein paar melodische Züge sowie wunderbar stimmungsvolle Gitarrensoli, die ihn letztendlich noch zu einer vollends überzeugenden Nummer aufrunden. 'Demonized' beweist einen sehr hymnischen Charakter und glänzt neben leidenschaftlicher Gitarrenarbeit auch durch ein löblich variables Drumming, welches sich in nicht viel minder ausgeprägter Form fast über die gesamte Platte erstreckt. Endveredelt wird das Stück aber eindeutig durch seinen schleppenden, verdammt eingängigen Refrain, der mich erstmals ein bisschen an Hypocrisy erinnert. Mit 'Reborn' folgt ein Track, dessen Härtegrad ganz oben angesiedelt ist, wie auch 'Cold Fire' kommt er enorm thrashig daher. Desweiteren beinhaltet der Song einige ausgeprägte Melodiebögen, die jedoch nie zu aufdringlich werden, sondern wohl nur einen atmosphärischen Beigeschmack vermitteln sollen. 'Another Sphere Of Life' ist ein kraftvoller Midtempo-Stampfer á la Hypocrisy, der ein gigantisch pompöses Flair besitzt und sich über eine Spielzeit von 6 Minuten hinwegschleppt. Eine imposante Glanzleistung mit sehr weitreichender Atmosphäre und fabelhaften Melodielinien. 'Stigmata' stellt lediglich ein kleines Intermezzo dar, welches sich, genau wie das Intro, überwiegend auf elektrischer Basis bewegt. Insgesamt fällt es aber etwas unspektakulär und langweilig aus. 'Frozen Pain' wurde äußerst rasant gestaltet und besticht im Mittelteil sowie gegen Ende durch harmonische, mehrstimmige Gitarrenläufe. Auch 'Under Burning Skies' beginnt mit gedoppelten Leads und ist zudem sehr treibend und melodiös. Für einen kurzen Part gibt es sogar cleanen Gesang zu hören, der sich meisterhaft einfügt. Als Rausschmeißer und Sahnehäubchen fungiert eine Coverversion des Metallica-Klassikers 'Master Of Puppets', die bemerkenswert und originalgetreu umgesetzt wurde. Nicht jeder Gruppe gelingt ein derartiges Wagnis so glanzvoll, und das spricht natürlich in hohem Maße für BURDEN OF GRIEF. Mike Huhmann scheint ein fähiger Sänger zu sein, der seine Stimme durchaus einzusetzen weiß. Seine aggressiven Vocals kämpfen wacker gegen die überragende Saitenfraktion an, die sich aus Philipp Hanfland und Oliver Eckenberg zusammensetzt. Sei es bei strukturierten Riffings oder akrobatischen Lead-Duellen, die beiden Gitarristen wissen fast immer zu überzeugen. Wie erwähnt stimmt die Rhythmusarbeit von Drummer Christian Nürnberg ebenfalls. Zwar sollte der Hörer keine Sintflut an Tempowechseln, Fills und komplizierten Break-Konstruktionen erwarten, doch wird mit derartigen Einschüben auch bei weitem nicht gegeizt. Die Drums klingen größtenteils flüssig und präzise, erscheinen mir aber vereinzelt etwas holperig, was dem Sound jedoch mehr Ungeschliffenheit verleiht und dem Gesamtbild somit zu Gute kommt. Die Basslinien von Ulrich Busch sind übrigens auch differenziert und druckvoll. Alles in allem ist 'On Darker Trails' ein Album, das nur wenige Makel aufweist. Es bietet verspielte Details und Arrangements, die man teilweise sogar noch weiter hätte ausprägen können. Anhänger dieser Stilrichtung wird die Platte in jedem Falle zufrieden stellen, ja wenn nicht gar begeistern. Den hohen Standpunkt von BURDEN OF GRIEF innerhalb ihres Genres rechtfertigt sie sowieso alle mal.“
"Wem BURDEN OF GRIEF bis jetzt noch kein Begriff ist, der sollte sich schnellstens dieses geniale Album holen, denn BURDEN OF GRIEF sind wohl die beste deutsche Melodic Death Metal Band, die ich kenne. Wer nun meint, die Jungs wären auf die andauernde Melodic Death Metal Welle aufgesprungen, irrt sich. Am besten kann man die Band mit einer Mischung aus Maiden, Metallica, In Flames und Hypocrisy beschreiben, aber dennoch wird hier sehr eigenständiger Metal mit ungeheurer Spielfreude zelebriert. Die Musik besteht aus klassischen Riffs, leicht geröchelten Gesang und mal mehr mal weniger Melodie. Die Prunkstücke dieser Scheibe sind einmal der etwas langsamere Track 'Under Burning Skies' und 'Frozen Pain'. Aber der Hypermegaoberknaller ist wohl die geniale Coverversion von Metallica's 'Master Of Puppets'. Mir gefällt das BURDEN OF GRIEF Cover sogar wesentlich besser als das Orginal (was an für sich nicht schwer ist, da ich nicht gerade ein großer Metallica Fan bin ;)), aber das ist wohl Geschmackssache. Wer also auf Melodic Death Metal mit Klasse steht sollte hier schnellstens zugreifen. Aber auch Old School Fans könnten hier durchaus auf ihren Geschmack kommen."
"Mit dem zweiten Album der deutschen Melodic Death Metal Fraktion BURDEN OF GRIEF dürfte auch der letzte Unwissende auf die Band aufmerksam geworden sein. Schon mit dem ersten Album 'Haunting Reqiuems' haben die Jungs bewiesen, dass sie ein deutsches Aushängeschild in ihrem Musikbereich sind und durch hervorragende Melodien gepaart mit roher Härte zu überzeugen wissen. Diesmal hat man sich mit Andy Claasen im Stage One Studio getroffen und 'On Darker Trails' eingespielt, ein Album, auf dem keine Nettigkeiten ausgetauscht werden und eine gehörige Portion Power durch die Stereoanlage fließt. Durch die Mischung aus Trash- und Death-Elementen, technisch herausragenden Gitarrenriffs und einfallsreichen Melodien können es BURDEN OF GRIEF zu einem der ganz Grossen im Geschäft schaffen, wenn sie es nicht schon sind. Die CD umfasst insgesamt neun Songs mit einer Gesamtspielzeit von knapp 40 Minuten, die ausreicht, um ihre Extraklasse unter Beweis zu stellen. Besonders interessant ist das atmosphärische 'Stigmata', dass durch reine akkustik eine düstere Stimmung hervorruft und die Coverversion von Metallica's 'Master Of Puppets', welches eine sehr gelungene aber eigene Version des Klassikers darstellt. Mein Favorit der CD stellt der Song 'Demonized' dar, weil er durch geiles Drumming und tollen Chorus besticht und sich etwas von den anderen Liedern abhebt. Die ungezügelte Energie und eine Vielfalt von Stimmungswechseln und Riffs sind aber in allen Songs vertreten und machen die Scheibe zu einer homogenen CD, die keine Ausfälle zu beklagen hat und einen Höhepunkt der aktuellen Releases darstellt!
"Die Geschichte der deutschen Formation reicht bis ins Jahre 1994 zurück. Nach drei Demo Tapes bzw. CD´s konnte sich die junge Band dann einen Plattendeal einhandeln und so kam es dann zum Debütalbum 'Haunting Requiems' welche sofort positive Resonanzen zur Folge hatte. Kein Wunder, denn die Musik ist einfach geil - megafette Riffs, mal langsam mal schnell manchmal sogar noch viel schneller. Hierfür stehen Songs wie der Opener 'Cold Fire'. Das ganze natürlich noch in Verbindung mit vielen Melodien kling einfach fantastisch. Man kann die Band nicht direkt mit In Flames vergleichen, da es hier einfach stellenweise noch härter und kompromissloser zur Sache gehen und auf cleane Vocals wird bis auf ein paar Sekunden bei 'Under Burning Skies' ganz verzichtet. Nackenmuskelkater ist hier vorprogrammiert und als kleines Schmankerl gibt es zum Abschluss noch ein krachendes Cover von Metallica´s 'Master Of Puppets' - Yeahhh - das Album rockt! Kaufen!!!!"
"BURDEN OF GRIEF werden im deutschen Underground seit Langem als DER Ausnahme Act in Sachen Schwedentod gehandelt. Bereits ihr Debüt Album 'Haunting Requiems' bekam sehr viel Lob von der Presse. Ihr zweiter Streich, 'On Darker Trails', soll die Band (laut eigener Aussage) endgültig in die obere Liga befördern. Teilweise könnte das zutreffen - zumindest werden sie mit diesem Album sicher in deutsche Oberliga aufsteigen. Was die gesamte Schweden Death Szene angeht, wage ich das mal zu bezweifeln. Was erwartet uns auf diesem Silberling? Erstklassiker Schwedentod! Die ganze Schose beginnt mit dem Intro, 'On Darker Trails', das sehr elektronisch daherkommt und mich zuerst in diesen 'hmm?..äh' Zustand beförderte. Entwarnung kam nach genau 39 Sekunden. Dann folgt nämlich 'Cold Fire', bei dem die Deutschen gleich die Streitaxt auspacken und derbe losholzen. Der Song ist sehr thrashig ausgefallen - mit 'iron maidischem' Leadguitars Mittelteil. Ist man nun auf eine härtere In Flames Sound Variante eingestellt, wird man von 'Demonized' in ganz andere Klanggefilde gelenkt. Ab diesem Track herrscht Dissection (!!) Gitarrenarbeit vom Feinsten, die sich von nun an über alle restlichen Stücke erstreckt. Das heisst: mehrstimmige, majestätische Gitarrenläufe. Jedoch kommen BURDEN OF GRIEF weit thrashiger als die Schweden daher, die eher in blackmetallische Sphären drifteten. Mit 'Another Sphere Of Life' ist eine ruhige Nummer vertreten, die mit den gelegentlich eingestreuten Keyboard Parts stark an Hypocrisy erinnert. Auf 'Under Burning Skies' sind auch mal clean gesungene Vocals anzutreffen, die der Band gut zu Gesicht stehen. Als Rausschmeisser dient Metallica's 'Master Of Puppets', der uns von BURDEN OF GRIEF sehr gelungen dargeboten wird und durch die 'Kreischvocalsrestauration' einen Tick aggressiver als die Originalversion der Amis klingt. Das Material ist sehr eingängig, so dass man bereits beim zweiten Hördurchgang die Refrains mitträllern kann. Versiert ist auch die Arbeit an den jeweiligen Instrumenten - hier sind talentierte Musiker am Werk. Die fette Produktion tut ihr übriges. Vor allem der Bass und die Drums wurden stark hervorgehoben, so dass der Sound äusserst druckvoll aus den Boxen dröhnt. Einziges Manko ist die kurze Spieldauer von knapp 30 min. (ohne 'Master Of Puppets'). Man hätte ruhig einen Song mehr draufpacken können. Ein durchaus gelungenes Album, das die Melodic Deather unter euch sicherlich nicht enttäuschen wird. Neues kriegt man auf 'On Darker Trails' nicht geboten, aber BURDEN OF GRIEF beweisen, dass man mit altbewährten Schwedentod Zutaten und einer Prise Eigenständigkeit durchaus gelungene Musik zubereiten kann, welche nicht nach einer billigen Kopie etablierter Szene-Grössen klingt. Für Fans dieses Genres ein Pflichtkauf."
Mit 'On Darker Trails' haben BURDEN OF GRIEF definitiv ihr bislang bestes Langeisen geschmiedet. Schon ab dem Opener 'Cold Fire' wird schnell klar, dass die Jungs hier gar nicht lange kleckern wollen und fahren gleich mal das volle Brett auf. Teilweise erinnert mich der Song schon fast an Witchery, die hier überhaupt an der ein oder anderen Stelle schon mal durchschimmern. Mein persönlicher Favorit ist ganz klar 'Reborn', der alle Stärken der Band in sich vereint und sollte daher unbedingt als Anspieltip zusammen mit erwähntem 'Cold Fire', 'Another Sphere Of Life' und dem etwas In Flames-mäßigen 'Under Burning Skies' eine Chance von jedem Neo-Thrasher unter Euch verdienen. Abgeschlossen wird das Album mit einer verdammt geilen Version von 'Master Of Puppets', obwohl ich an der Stelle von B.O.G. lieber noch zwei Eigenkompositionen auf das Album gepackt hätte, da unter´m Strich 'nur' 6 eigene Songs bleiben, ein Intro, ein kurzes Instrumental und die fast zehnminütige Coverversion. Da wäre ein bißchen mehr für´s Geld drin gewesen, oder?"
“I'm glad that BURDEN OF GRIEF have finally been picked up by an established company as I already considered them a highly talented bunch when they put out their previous two self financed mini CD's (which ended up being re-issued as the 'Haunting Requiems' full length CD). Musically this German five-piece still sticks to the melodic Death Metal style and even though there's quite obviously been way too many soundalikes in the past years, BURDEN OF GRIEF still manage to impress me. And I don't even exactly know why. Maybe it's because their material always sounds pretty fresh and gets performed in a very energetic way, maybe it's because of several powerful killer riffs or the catchiness courtesy of their incorporated strong melodies. Or it is the overall intensity and aggression…?! Well, maybe it's a combination of everything. Fact is that BURDEN OF GRIEF have really good chances to survive the 'Gothenburg-style overkill' because they don't limit themselves and if you listen carefully you will hear lots of different influences in their songwriting which they partly reflect in extremely strong coversongs (Maiden's 'Prowler' on 'Haunting Requiems' and now Metallica's 'Master Of Puppets'). So, if you're still open for some more melodic Death, make sure to check this out. Quality guaranteed!”
Swedish Metal, 8/ 10:
“The German melodic death metal band BURDEN OF GRIEF is back with a new album, the band has now signed a record deal with Massacre Records, so we can hope that this album will be promoted better than their first album 'Haunting Requiems' was. I tried to find the first album for a long time, but it was impossible, so I did forget about the band until I received this album. This is a great album, one more of all Swedish melodic death metal sounding albums, but it does not sound like some kind of In Flames copy, it’s more similar to the early albums with the German band Night In Gales, both music and sometimes also the vocals. BURDEN OF GRIEF mix brutal death growls with quite melodic thrash vocals and some 'regular' vocal parts. The drums and the guitars sound as on many other albums in this genre, it’s quite brutal and always melodic. An extra bonus on this album is the cover on the Metallica track 'Master Of Puppets', the original version is of course better, but it’s always cool to hear bands of today perform classic metal tracks. I’m probably one of the 'biggest' fans of this kind of metal, so I really hope that BURDEN OF GRIEF reach out to other fans of melodic death metal now when they have a new record deal, and a new great album on the way.”
Tartarean Desire, 8/ 10:
”Do you like the melodic masterpieces from bands like Dark Tranquillity and In Flames but would want the music to be more fierce and aggressive? If you do then the new album from the German death metal band BURDEN OF GRIEF will be most satisfying for you. As seen below the last track of the album is a cover version of Metallica's old classic 'Master Of Puppets' which shows pretty nicely what the rest of the songs are like: fast, furious but still very melodic and occasionally slower. The vocals are fairly strong but on 'Master Of Puppets' it really shows that the vocalist is no James Hetfield. BURDEN OF GRIEF is one of the most interesting bands on Massacre Records at the moment and this is one of the best melodic death metal albums I've heard in a while. There are quite a few bands in this genre out there today but only a few of them manage to create music of this high quality. Considering that this is only their second label release so far we should hear more from BURDEN OF GRIEF in the future.”
"Black winged skeleton standing in front of an old castle... I think we're in for some death metal music. Yes, metal bands really love their clichés, and the German band BURDEN OF GRIEF doesn't make an exception. But apart from that, nearly everything is great with their second album. Let's start first with the excellent production by Andy Classen. The sound is so heavy that even people who are not so much into metal anymore can't miss the unrestrained raw energy on this record. The songs themselves are also very powerful : BURDEN OF GRIEF are combining the low-tuned sound of death metal with the brutality of thrash, and add some fine melodies that make them sound neither old fashioned nor too modern. It's just perfect death thrash, and I would have been tempted to give this album a really, really high rating, but there's two little things I need to point out : 1. If you don't keep count on the intro, a short instrumental and the cover version, there's only six own songs left that don't even add up to half an hour ; 2. The cover version of Metallica's 'Master Of Puppets' might be rather nice, but compared to the original, it's not really that good. In fact BURDEN OF GRIEF are best when they play their own fast, brutal and yet melodic stuff. Still I give this album 8 points, because what you get to hear is possibly the best death thrash you can get these days, not only in Germany, but worldwide."
Invader, 7,5/ 10:
“Poor elk, he gets chased after over and over again. For geographical reasons, it are the mainly Swedish bands that hunt him from their home base Gothenburg. Seems to be a really good hunting ground, so Elk-Death bands are growing really well there. But as this sort of sport is a lot of fun, there are bands all over the world that are after the life of our poor Elk friend. And for the second time, the German band BURDEN OF GRIEF gathered for a big hunt, under the banner 'On Darker Trails'. And just like too many Swedish brothers, they do a good job, know their weapon arsenal really well and leave a lot of thrashed fire wood while trying to sneak through the forest. Unfortunately, this is impossible with a bag pack full of ammo in form of Slayer riffs, Metallica and Iron Maiden influences, and last but not least the cart filled with beer and well experienced Swedish hunting stuff bands like In Flames and Dark Tranquillity released some years ago. With such good equipment they should get the one or other Elk dead on their march. And yes, more than a lot of other bands in this Melodic Death genre, they manage to put more than just the well known riffs of the above mentioned in their music. They don't do anything exceptionally new, sound 100% Swedish (strange somehow for a German band), and should suffocate within this swamp of similar bands one could think, but they don't, and hopefully won't. Though this isn't new, the cover in my opinion reminds of a bad computer game and the opening track 'Cold Fire' sounds, presumably unintended, funny for the damn rhymes in the lyrics “On Darker Trails” is fun to listen to. The band knows what they like and do it really well. If they now manage to enhance their catchy style of songwriting with more independence, they could hunt some greater animals than Elks, as there will never be a greater Elk hunter than the all-time present In Flames. And the ending with Metallica's 'Master Of Puppets' might be unnecessary, but it shows their technical abilities. If they now had given the song their own face… Well, in the Melodic Death sector, BURDEN OF GRIEF can definitely be recommended. Check out songs like 'Frozen Pain', ignore the hunting scenes in a Swedish landscape that ascend before your inner eye, and you'll get a piece of hard Metal you will really enjoy.This album brings a lot of fun to those who find joy in melodic Thrash and Death Metal.”
Metal Guide, 9/ 10:
“This is their second release, and I have to admit that I wasn't familiar with their work so far. From the cover artwork one can say that they are a Black Metal band, and would be half right, and from the newsletter one can see that they are playing Melodic Swedish Death Metal, which is also partially true. The whole truth is that they are inspired from both genres that are mentioned above, plus they also have some Classic Metal and a lot of Thrash influences in their music. The fact that they are Swedish, characterizes their music, and they have all the good elements that this style has. They know when to speed up, when to be melodic, when to be aggressive, and when to slow down and be more rhythmic. The songs are very tight, with enough interesting points in them, and are not boring or repetitive. The production is very good, clear but not shiny and is helping a lot the creating of the atmosphere that the band wants to create. They also cover an all time classic, Metallica's 'Master Of Puppets', in a more heavier way. A very interesting album, that although it follows a very common path, it has a lot of nice and interesting things to offer.”
Metal Temple, 9,5/ 10:
“Unfortunately nowadays many bands tend to look alike with each other, but not this one! BURDEN OF GRIEF are back with their second album 'On Darker Trails'. To be quite honest I haven’t heard their first album and when I first got the CD I wasn’t sure what to expect, well...I quite lost it when I listened at it! We’re talking about a band that really shows the world that they really know what they’re doing. I don’t know where to start from! It’s really a masterpiece on the melodic death metal scene! Musically speaking this album has almost everything, awesome guitar riffs, superb drums and a great atmosphere! Who said that you need lots of keys in order to create the perfect atmosphere! These guys manage to create it just by using only their guitars. Of course there are some parts that keyboards exist but they should be considered only as a touch of color on the painting, in other words they are not so much present during the album, though one of the songs, 'Stigmata' starts in a really odd way, This I leave you to find out for yourselves. There is also a cover song in 'On Darker Trails', which I might say It, fuckin rulez! The song is Metallica’s 'Master Of Puppets' (you didn’t expect that coming didn’t you?). The music is almost the same as in the original song but when the awesome vocals join in the whole thing becomes even better! The album’s production is one of the best I’ve heard this year, everything is heard crystal clear. One thing that really impressed me concerning the production were the drums, which were not the typical mass of noise that unfortunately we tend to hear from some bands. 'On Darker Trails' was produced by Andy Classen at Stage One Studios. And now the epilogue ( I really love this part)...well not much to say here except that these kind of albums don’t come out every day so you fans... What the hell are you waiting for !!! Go and get the damn thing !!!”
Silentscream, 8,5/ 10:
”We cannot deny that swedish-death has become the most reknown genre by now, we can count several new releases that are produced both by clones and great groups. Among the former I´d mention Hatesphere while among the latter I´d name the big Darkane and the German BURDEN OF GRIEF. The second have recently released 'On Darker Trails', a great mix of rage and melody. I want to remark that this CD could enter the history of the genre but it´s damaged by a fault: it has few tracks. There are just six real songs out of nine...the other three are two short instrumentals and the cover of the majestic 'Master Of Puppets' of Metallica, here offered in a truly loyal version. Do not undervalue them, their songs are excellent, I hadn´t heard anything that nice since 'The Gallery' of the evergreen Dark Tranquillity. This band has something that makes it different from the other groups, it is embraced by an unusual darkness, the swedish death charge is soaked in particular sensations we can feel in the most atmospherical parts where the singer tries everything to give us the creeps succesfully, in 'Cold Fire' a tear is necessary. Anyway, though many reflexive moments are there, do not worry as they´re supported by a strong sound wall, they never give up striking hard. 'Another Sphere Of Life' is worth alone the purchase of the CD, a true masterpiece that distinguishes itself from the other compositions without making a poor figure, a doomy six minutes long track that can recall the slow songs of Hypocrisy. The band musical coordinates are various, we can say that in the fastest parts they´ve the power of At the Gates and Arch Enemy while in the calmest moments they recall the already mentioned Hypocrisy and Dark Tranquillity, while in 'Under Burning Skies' they recall In Flames. The band has then also the good luck to have behind the microphone Mike Huhmann, for him we can mention big names like Michael Stanne and Thomas Tompa Lindberg (now in The Crown). If more songs would be there the vote could be even higher, an album for all the lovers of metal. Give ´em a chance!“
Noize, 7,5/ 10:
“Yes, melodic death metal is always welcome! But in the end, it is very difficult for melodic death metal bands to get on the same high technical level that bands like In Flames or Dark Tranquillity have set as standard. In fact, BURDEN OF GRIEF, which is one of Germanys most recognized acts in that genre, have tried the best they can on their second full lenght album 'On Darker Trails' (first one for Massacre Records!)... and in the end they succeeded, at least partially. 'On Darker Trails' is indeed a very fine piece of death metal concerning the song structures. The band really comes up with a very though out song concept, never repeating their riffings or their melody lines so that the album is a very felicitous work for never becoming boring. A kind of disadvantage to me is the sound of 'On Darker Trails': in my opninion the sound is a bit too noisy, especially the guitar lines are very quiet within the harder and faster parts of the album. For sure, the production Andy Classen delivered the band is pretty ok, but to me a certain different sound concept may better have emphasized the very good guitar work of guitarists Philipp and Oliver, who did great job with all these devoured guitar solos and stuff (check the opener 'Cold Fire'). In the end, the cover version of mighty Metallicas 'Master Of Puppets' may be a nice gimmick, and the song to me is covered almost 1:1 from the original, but what shall I expect from a cover version ? In the end I want to have something different that is making an interpretation of the original song. But that may be a matter of taste... What rests is very cool melodic death metal album of a band that isn´t afraid of mixing melody within a very hard and sometimes almost black metal like sound wall (check 'Frozen Pain'). Germany is back on the map!”
"'On Darker Trails' is the second full-lenght by the German band BURDEN OF GRIEF, on the scene since 1994. This five piece band can be classified as melodic-death metal in pure Swedish style (In Flames, Dark Tranquillity). Speed and melody melt in these nine songs that are actually very similar one another even if BURDEN OF GRIEF are undoubtedly excellent musicians as they fully show in this album! Drummer Christian Nürnberg is fast and precise and the guitars plays ultra-technical and refined solos; BURDEN OF GRIEF comfortably plays fast parts as well as slower and melodic ones, but they are unfortunately too tied to nordic cliches: a little more personality would not be bad, even if I can understand that is not easy to be original in death metal because of its rigid patterns. Maybe 'Reborn' and 'Stigmata' are the most important moments of 'On Darker Trails'. But the real treat is represented by the Four Horsemen's cover 'Master Of Puppets', a difficult song that they play wonderfully.'On Darker Trails' will be certainly appreciated by nordic death metal fans and by BURDEN OF GRIEF's followers.”
“My first guess would have been that BURDEN OF GRIEF was a Swedish band, but to my surprise they were actually German. They are with 'On Darker Trails' exploring the Swedish brand of melodic death metal that have been so popular since the mid nineties. Just like In Flames, Dark Tranquillity and fellow Germans NIght In Gales they mainly focus on melodic and catchy melodies accompanied by heavy riffing and thunderous drum blasting. I have to admit that they do this in a good fashion, they have done their homework. But even though they have a pretty even song material, they never really reach the heights of the earlier mentioned bands. Good, competent but maybe a little static. The most enjoyable parts are of course the catchy choruses, like for example in the opener 'Cold Fire'. One cool thing is their rather sharp cover of the Metallicaclassic 'Master Of Puppets'. Not many bands would even dare recording that track, without a doubt one of the highlights of the metal history! But BURDEN OF GRIEF have given it a pretty good try! Even though I think that this album could have been a little more diversed, I think they have a good platform to start from. They are competent musicians and I think their talents might come more to its own right with the next album. By focusing more on their own developement rather than taking a glance at eariler bands in the same genre they might make excellent music. This is good, but might possible get even better.”
"Our German neighbors from BURDEN OF GRIEF recently released their second album 'On Darker Trails' on the already overcrowded market, but I sincerely doubt if they gain much success with their common melodic Death/Thrash. Musicwise it sounds ok, and they do managed to write some interesting tunes ('Frozen Pain', 'Cold Fire', 'Reborn'), but it never really seems to impress me, I often get that feeling like: 'Yeah, sounds cool, but where have I heard this before?' Nope, I'm afraid that are just too much better albums in this genre to spend your money on, and 20 Euro for this average piece of work doesn't sound like a bargain. On the other hand, if you do have lots of cash, and want to collect everything that's released in this style, 'On Darker Trails' might be something for you:"
Violent Solutions, 8/10:
“At the Gates est ressuscité? C'est la pensée qui m'a effleurée à la première écoute de ce disque des allemands de BURDEN OF GRIEF et je dois avouer que ce n'est pas fait pour me déplaire. Mais attention, ce ne sont pas de vils copieurs qui vous présentent ici 'On Darker Trails' mais des musiciens émérites qui savent rendre hommage à leurs défunts (sniffff...) ainés. On retrouve la puissance de percussion des Suédois et les vocaux sonnent comme ceux de Tomas Lindberg (qui a rejoint The Crown et Lock Up entretemps). Beaucoup de groupes ont tenté au cours des dernières années de prendre la relève du maître mais peu y ont réussi. BURDEN OF GRIEF est certainement l'un des plus doués d'entre eux. Des titres thrash-death dévastateurs d'une simplicité désarmante ('Cold Fire', 'Demonized', 'Frozen Pain') cotoient des morceaux plus mid-tempo tout bonnement excellents ('Under Burning Skies', 'Another Sphere Of Life' et une reprise (trop) fidèle de Metallica avec un 'Master Of Puppets' interprété de main de maître. Aucune fioriture electronique ou symphonique ne vient troubler ici votre soif de métal et nous avons donc ici un très bon petit disque sans points faibles qui se fera un grand plaisir de monopoliser votre platine pendant quelques temp."
Orion, 4/ 6:
“'On Darker Trails' rappresenta la seconda fatica per i BURDEN OF GRIEF, pescati recentemente dalla Massacre Records in terra germanica, dove tra l'altro la band si è messa in luce esibendosi nel celebre festival 'Wave Gothic Treffen' di Lipsia (vai a capire che diavolo ci facevano là!); qui infatti si parla di death metal puro, non una virgola in più o una in meno, sonorità che i nostri ci sparano in faccia senza tanti complimenti, attingendo dal più classico repertorio swedish senza per questo eccedere troppo nella melodia, in 'On Darker Trails' sapientemente equilibrata con l'aggressività più spietata dei tempi andati, un connubio decisamente vincente e competitivo per un act con poca esperienza alle spalle. Tutti i brani sono piuttosto tirati, eccezion fatta per 'Another Sphere Of Life' che tanto ricorda gli Hypocrisy più rallentati, e così si arriva alla traccia numero nove pronti per la sorpresina finale, la cover di 'Master Of Puppets' qui ovviamente rivisitata in chiave death (abbastanza fedele all'originale), anche se sinceramente l'idea di riproporre un brano dei Metallica non l'ho capita proprio. Tirando le somme possiamo parlare di 'On Darker Trails' come di un buon lavoro contornato da qualche piccola ingenuità, davvero un bel risultato per questi ragazzotti spuntati fuori dal nulla, non si poteva chiedere di più.”
Metal, 6/ 10:
“Secondo album per i tedesconi BURDEN OF GRIEF, oggi coadiuvati in cabina di regia dal sempre esperto Andy Classen agli Stage One Studios, divenuti quasi una roccaforte della Massacre Records.La bio ci informa dell'amore incondizionato che i nostri nutrono per Slayer, Metallica e Iron Maiden ma a dire la verità dal loro sound, spesso riconducibile al death melodico svedese (e quindi, di rimando, agli Iron Maiden) non si notano affatto le influenze dei due grandi gruppi thrash statunitensi. Tuttavia, nel loro campo, i BURDEN OF GRIEF pur non presentando niente di trascendentale od originale se la cavano, ovvero brani come 'Cold Fire' o 'Reborn' (questa sì con riffone thrash iniziale!) si lasciano ascoltare gradevolmente anche se temo che tempo di qualche giorno e il cd lascerà quasi definitivamente il lettore per tornarsene sul suo scaffale di fiducia.I BURDEN OF GRIEF tuttavia si giocano la loro carta, quella dell'arruffianamento: ovvero, in conclusione di lavoro, ecco che arriva la cover di 'Master Of Puppets'. Ed ecco che sortisce l'effetto contrario: produzione davvero imparagonabile a quella del mitico Flemming Rasmussen, voce in screaming che davvero non regge il confronto, esecuzione ecente ma lontana anni luce da quella degli ex gods of bay area thrash. Insomma, vi siete tirati la zappa sui piedi da soli! Disco decente, ma completamente schiacciato dalle decine di uscite valide mensili, sufficienza più di incoraggiamento che di stima.”
Metalitalia, 3/ 5:
“Dediti ad un death/thrash melodico e ‘anthem-oriented’, il quintetto tedesco ritorna con un nuovo album che conferma per certi versi le impressioni avute su di loro ascoltando il primo album, 'Haunting Requiems', che sebbene non consegnasse la ‘new sensation’ del metal estremo, mostrava pur sempre un potenziale, ancora acerbo, dal quale era lecito aspettarsi chissà quali sorprese. Ed il nuovo 'On Darker Trails', oltre a registrare una appena percettibile maturazione nel songwriting, ribadisce come i nostri debbano ancora lavorare parecchio per poter raggiungere degli standard apprezzabili ma soprattutto distinguibili dalla massa informe di uscite discografiche che li e ci circonda; non tutto però è da esecrare, a partire dal songwriting o dall’organico dei nostri, che risultano sì essere vincenti, ma non abbastanza per poter competere con chi, in pratica, questo mestiere lo fa molto meglio e da molto più tempo di loro. Personalmente auguro ai BURDEN OF GRIEF di riuscire a concretizzare meglio le loro indubbie qualità, magari attraverso un sound ed una produzione più potente ed eliminando alcune ovvietà di dubbio gusto, come la cover di 'Master Of Puppets', di una band che dovreste conoscere tutti, o quasi… Intanto, godetevi pure questo dischetto: non vi cambierà l’esistenza, ma qualche quarto d’ora di headbanging sarà assicurato.”



