'FOLLOW THE FLAMES' - Reviews


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http://www.metal-aschaffenburg.de  12/ 15

Meine Erwartungen an die neue Scheibe von BURDEN OF GRIEF waren recht hoch. Es ist die bereits 5. Veröffentlichung der Band, es sollte also nicht an Erfahrung im Songwriting mangeln. Auch die Produktion sollte auf einem hohen Niveau sein, denn niemand Geringeres als Dan Swanö wurde damit beauftragt. Nun, wurden meine Erwartungen erfüllt? Absolut! Das Intro ‚Ignition’ startet sehr melodisch,  was sich aber nicht auf den Titelsong ‚Follow The Flames’ übertragen lässt, hier wird die Melodie etwas in den Hintergrund geschoben, harte Riffs herrschen vor. Etwas anders klingt da ‚Born In Fire’, das eine sehr rockige Note hat und wieder mehr Wert auf Melodie legt. ‚No Way Out’ ist ein besonderes Sahnestück, dass mit seinem 35-Sekunden-Gitarrensolo einem Gitarrenliebhaber wie mir fast die Tränen in die Augen schießen lässt. Da ist aber noch nicht Schluss, gegen Ende gibt es eine zweite, etwas kürzere Gitarrenträumerei. Abgeschlossen wird das Album von ‚Rise Like A Phoenix’, in dem auch wieder viele Spielereien auf der Gitarre zelebriert werden. Mir gefällt einfach jeder Song auf der Scheibe, Nullnummern gibt es nicht. Doch als wäre das alles nicht genug, gibt es noch eine limitierte Edition mit Bonus-CD. Diese besteht ‚nur’ aus 8 Coversongs, wie z.B. ‚Mouth For War’, ‚Refuse/Resist’ oder ‚Aces High’. Hier haben sie sich etwas Hilfe ins Boot geholt, Sabina Classen hilft bei ‚Refuse/Resist’ aus, Dan Swanö sing im The Doors Cover ‚Break On Through’ mit und das Frankfurter Original Gerre ist bei ‚Valhalla’ von Blind Guardian mit von der Partie. Im Prinzip gibt es keine andere Option, als diese CD zu kaufen. Wer etwas anderes behauptet, lügt!

http://www.vampster.com

Kann es zu viele Melodic Death Metal-Bands geben? Kann es zu viele Monster-B-Movies auf Tele 5 geben? Bei letzterem fällt die Antwort leicht - natürlich nicht! Die andere Frage lässt mich schon ein wenig grübeln, ob das nicht in der Masse eintönig wird und deshalb... oh, das generische Gitarrenintro ist ja schon vorbei. Und wie nicht anders zu erwarten, geht der Titeltrack ‚Follow The Flames’ direkt in die Vollen, verkörpert klassischen Melodeath und erinnert mit seinem leichten Oldschool-Anstrich an die altehrwürdigen In Flames bzw. Dark Tranquillity. Doch, doch, das fetzt immer noch ordentlich! Dabei war das noch längst nicht alles, was BURDEN OF GRIEF zu bieten haben. Denn richtig gut wird es erst im Anschluss bei ‚Born In Fire’, wo sich eine erfrischende Prise Classic / Hard Rock zum Göteborger Sound gesellt und dadurch vor allem den Gitarren und Soli eine unvergleichliche Spielfreude einflößt. Diese stilübergreifenden Elemente findet man auf ‚Follow The Flames’ immer wieder, so zum Beispiel auch beim Schlusssolo von ‚No Way Out’, in ‚Fallen’, oder dem eingängigen Nackenbrecher ‚Mirror Of Truth’, welcher vom Feeling her die Freiburger Fear My Thoughts ins Gedächtnis ruft. Dass BURDEN OF GRIEF mit der modernen, poppigen Spielart des Melodic Death Metal nichts am Hut haben, unterlegen sie unter anderem in ‚The Arms Of Death’ mit einer saftigen Thrash-Note, dank der es auf ‚Follow The Flames’ zu jeder Zeit deftig aufs Maul gibt. Passend dazu die aufgebrachten, leicht kranken Screams von Mike Huhmann, der den Extremgesang vielleicht nicht revolutioniert, dafür jedoch super zum Stilgebräu seiner Kollegen passt. Man darf indes ankreiden, dass BURDEN OF GRIEF ihr Niveau nicht durchgehend halten können. ‚No Way Out’, ‚The Arms Of Death’ und ‚Disruption Of A Confused Mind’ sind keine Ausfälle, eigentlich sogar absolut annehmbar, vom Hitcharakter eines ‚Rise Like A Phoenix’ zugleich aber so weit entfernt wie Intelligent Design von rationalem Denken. Dafür liegt der limitierten Erstauflage von ‚Follow The Flames’ eine zweite Disc bei, welche insgesamt acht hochwertig produzierte Cover-Versionen bekannter Rock- und Metalklassiker enthält. Natürlich könnte man darauf pochen, dass diese sowieso schwächer seien als ihre unantastbaren Urversionen, doch Fakt ist, dass ‚Aces High’ (Iron Maiden) in der aggressiveren BURDEN OF GRIEF-Version genauso gut ins Ohr geht wie der modernisierte The Doors-Klassiker ‚Break On Through’ samt Gastgesang von Produzent Dan Swanö (Edge Of Sanity). Für Fans also Pflichtsache, zumal die Titelauswahl doch recht ansprechend getroffen wurde - wenngleich Überraschungen eher die Ausnahme sind. Selbst wenn ‚Follow The Flames’ nicht von Anfang bis Ende auf oberstem Topniveau durchbrettern kann, so ist dies im Endeffekt nicht weiter schlimm, so lange die positiven Aspekte deutlich überwiegen. Und weil das der Fall ist, kann ich die einleitende Frage ebenfalls entschlossen verneinen. Voraussetzung ist nur, dass eine Band ihrem Melodic Death Metal in irgendeiner Weise Leben einhaucht, so wie BURDEN OF GRIEF dies auf ihrem fünften Studiowerk getan haben. Und genau dann mag ich Melodic Death Metal mindestens so gern wie die samstäglichen Tierhorrorstreifen auf Tele 5.

http://www.sleaze-metal.com  8,5/ 10

Von wegen Last des Grams. ‚Follow The Flames’, das fünfte, von Dan Swanö produzierte, Album der Hessen macht mal so richtig Laune, da es die verschiedensten Spielarten des zeitgemäßen harten Metals zu vereinen weiß. Sicherlich im klassischen Melodic Death wurzelnd gibt es hier aber auch Thrash, klassischen Metal und bisweilen auch eine fein abgeschmeckte Prise Blechmäddel. Los geht´s nach einem kurzen Intro mit dem Titelsong, der zeigt, dass das Quintett in der klassischen Göteborgschule seinerzeit gut aufgepasst haben muss: Up Tempo, knackige Riffs und ein Refrain, der sich gnadenlos durchs Kleinhirn fräst, hier stimmt einfach die Gesamtleistung. Hallo Dark Tranquillity und In Flames, die ihr euch heuer schwerfällig durch aufgeplusterte Restsongs quält. So wird es gemacht, dattdattklariss. ‚Born In Fire’ feiert dann die Segnungen der Twin Guitar mit Grooves, die einen einfach nicht still sitzen lassen, bevor sich old school Thrash und Geknüppel unserer Tage in ‚The Arms Of Death’ fallen (so viel Kalauer muss sein). Das nachfolgende ‚Disruption Of A Confused Mind’ verbindet dann traumhafte Harmoniegitarren mit einem wirklich schönen Chorus, bevor im Mittelteil eine Hammondorgel die Soli unterstützt. ‚Doomed To Fail’ ist dann net schlecht, kommt aber insgesamt ein bisschen zu sehr wie der Zwilling des Vorgängers daher. Die kurze Schwächephase ist aber spätestens mit ‚No Way Out’ vorbei, weil hier offensichtlich eine melancholische Grundstimmung, die sicher im 80er Indie ihre Ursprünge hat, verbreitet wird, ohne auch nur im Ansatz weinerlich zu sein, dafür ist das Ganze einfach zu tight und druckvoll. ‚Mirror Of Truth’ rührt dann eher klassischen Mörtel an, während in ‚Burning Red Eyes’ der technisch anspruchsvolle Black Metal der Marke Naglfar zu ‚Vittra’-Zeiten mit 90er-Groove-Thrash seine Vermählung feiert. Bis dahin ist ‚Follow The Flames’ also ein gutes Album, welches von den beiden abschließenden Tracks noch getoppt wird. So wird die ganze Chose bei ‚Fallen’ richtig abgespacet: Hier treffen Korn-mäßige Riffs auf eine sehr dominante Hammond, während die Hook sich wortwörtlich im Kleinhirn verhakt. ‚Rise Like A Phoenix’ ist dann Melodic Death in Reinkultur und so etwas wie der kommende Bandhit. Hier ist wirklich jede Dissonanz zu Gunsten maximaler Eingängigkeit getilgt worden. Klingt nach Metal-Disco? Kann sein, aber man sollte froh sein, wenn mal einen Laden findet, der derartige Qualitätsmucke spielt. Denn das Wunderbare an ‚Follow The Flames’ ist, dass hier zwar die unterschiedlichsten Stilistiken durch den Fleischwolf gedreht werden, zugleich das Album in sich völlig logisch und geschlossen klingt. Von daher kann ich nur wärmstens eine Kaufempfehlung aussprechen. Als Beigabe enthält das Album übrigens noch eine Bonus-CD mit Songs von Maiden, Metallica, Doors, Pantera etc. Das ist sicherlich Geschmackssache, für manche wird das die Party-CD schlechthin sein, ich hab´ so´n Zeux mittlerweile ziemlich über. Da interessieren mich die Originalsongs der Herren wesentlich mehr.’

http://www.stormbringer.at 3,5 / 5

Nachdem ja In Flames mehr oder weniger dahin schwächeln (auf CD zumindest!), man doch so seine Alternativen zu Dark Tranquillity suchen möchte, ist das fünfte Album der Kasseler Melo Death Vereinigung von BURDEN OF GRIEF, welches gleich passend in Schweden bei und mit Dan Swanö aufgenommen wurde, ein idealer Kandidat, wobei ich mich absolut dagegen verwehre in diesem Zusammenhag das Wort ‚Ersatz’ vorne anzustellen. Ein paar kleine Fingerzeige in die In Flames Richtung haben die Herren da schon selber verpackt. Das fängt beim ‚in Flammen stehenden’ Artwork an, geht beim Albumtitel weiter und findet schlussendlich in Songtiteln wie ‚Follow The Flames’ oder ‚Born In Fire’ seinen Höhepunkt. Ob gewollt oder nicht ist Makulatur, BURDEN OF GRIEF sind trotz oder von mir aus auch durch ihre völlige Clean-Gesangfreie Zone(n) ein wirklich mehr als ernstzunehmender Anwärter auf den Melo Death Metal Thron. Dies auch, weil man nicht davor zurückschreckt ein wenig den Classic Rock zu zitieren (‚Born in Fire’) und generell mit der kitschig-poppigen Ausrichtung so mancher Mitbewerber nichts anfangen kann. BURDEN OF GRIEF konzentrieren sich bei aller Melodieverliebtheit darauf, dass ihre Songs zwar eingängig sind, das Credo des harten Metals aber nach wie vor atmen dürfen. Nachhörbar und somit auch beweisbar beim alles niedertrampelnden Hit des Albums, dem abschließenden ‚Rise Like A Phoenix’! Als Bonusschmankerl - und dankenswerterweise auch in digitaler Form seitens der Plattenfirma zur Verfügung gestellt - enthält die Erstauflage von ‚Follow The Flames’ eine zusätzliche CD, bei der man sich achtmal an mehr oder minder Klassikern versucht, die zwar jetzt nicht weltbewegend abgeändert wurden, aber alleine ein ‚Aces High’ im Melodic Death Metal Mantel gehört ebenso gehört wie die Vocalaushilfe von Produzenten Guru Dan Swanö beim Doors Hit ‚Break on Through’!

http://www.myrevelations.de 12 / 15

Die fünf Hessen aus Kassel mit dem wohlklingenden Namen BURDEN OF GRIEF haben seit Jahren qualitativen Metal abgeliefert. Das fünfte Album ‚Follow The Flames’ soll aber wohl das Bandhighlight werden! Das fängt schon beim tollen Coverartwork an, wo das Bandlogo effektvoll in Flammen steht. Das ist auch kein Hinweis darauf, dass hier In Flames gehuldigt wird, BURDEN OF GRIEF gehen wirklich eigene Wege in der Schnittmenge melodischer Death Metal, etwas Thrash und Heavy Metal Einflüsse. Dazu kommt noch eine Produktion von Kult-Musiker und Soundguru Dan Swanö und fertig ist eine nach vorne stürmende Scheibe mit 10 Hits an denen man sich nicht satt hören kann und die bei jedem Durchlauf neue Facetten entfalten. Abwechslung wird hier groß geschrieben, ob der Einsatz einer Hammondorgel oder akustische Versatzstücke. Die Band hat es einfach geschafft abwechslungsreiche Songs mit guten Riffs und Spannungsbögen zu erschaffen. Das Ganze rockt einfach. Als Bonus für die Fans gibt es noch eine Bonus-CD auf der man acht Mal Rock und Metalklassiker gecovert hat, ungewöhnlich aber sehr cool ist dann die Whitesnake Nummer ‚Fool For Your Loving’, ‚Break On Through’ von den Doors oder die Grölhymne ‚Valhalla’ von den Blinden Gardinen. Gewöhnlicher aber gut sind Klopper der Marke ‚Refuse / Resist’ (Sepultura) oder ‚Aces High’ (Maiden). In Regionen von Debauchery und Co. rockt dann AC/DCs ‘Hell Ain't A Bad Place To Be’. Diese Songs sind wirklich sehr sehr spaßig und setzten das I- Tüpfelchen auf eine sehr gute Scheibe. Als Gäste bei diesen Songs sind Helden wie Gerre (Tankard), Sabina Classen (Holy Moses) und der gute Dan Swanö an Bord, hat man zwar nicht gebraucht,merkt man nicht immer, macht aber Spaß. Wird Zeit, dass ich die Band endlich mal live erlebe. Ein Album, das man blind kaufen kann!

http://allschools.de 8 / 10

Wer sein Album ‚Follow The Flames’ nennt und einen Song darauf ‚Mirror Of Truth’, scheint zu viel In Flames und ‚The Mirror's Truth’ gehört zu haben. Und wer so etwas macht, der spielt Melodic Death Metal und kommt aus... Deutschland. BURDEN OF GRIEF zimmerten bereits eine Handvoll Alben schwedischter Prägung, ohne aus dem Schatten der vielen Referenzbands herausgetreten zu sein. Dabei haben die Herren schon einige Jahre auf dem Buckel, schließlich erfolgte die Firmierung bereits 1994. Und BURDEN OF GRIEF sind das beste Beispiel dafür, dass Absatzzahlen und Chartplatzierungen nichts über Qualität aussagen. Denn neben den typischen Trademarks (Tompa Lindberg Geshoute, Leads, Harmonien und Melodien) hat ‚Follow The Flames’ genug Butter bei die Fische. So verziert an manchen Stellen die Hammond Orgel die Songs, so lassen BURDEN OF GRIEF immer wieder ihre starke Rotz 'N' Roll, Hardrock und (Sleaze) Metal Gesinnung in das Songwriting einfließen. Der Melodic Death Metal lebt aber bekanntlich von den Hooklines, und die brauchen sich vor den schwedischen Szenevorreitern nicht verstecken, wenn auch ab und zu leichteste Qualitätsschwankungen nach unten festzustellen sind. Am meisten törnt aber der unbedingte Wille der Band an, modern, frisch und voller Energie vorzugehen. Und auf Abwechslung zu pochen, da zeigen sie sich doch auf der einen fast poppig und glatt, auf der anderen bolzen sie mithilfe von Blasties durch die Thrash Ausflüge. BURDEN OF GRIEF decken das Spektrum einer von vielen anderen Bands nur limitiert ausgenutzten Spielwiese vollumfänglich ab und dafür gibt es uneingeschränkten Beifall. Zu erwähnen ist noch die sehr gute Dan Swanö Produktion, denn das Urgestein zimmerte einen bühnentauglichen Sound, der das Gütesiegel der oben angesprochenen ‚Frische’ weiter unterstützt. Als Bonus haben BURDEN OF GRIEF noch acht Covertracks (mit Unterstützung von Dan Swanö, Sabina Classen und Gerre) dazugepackt, die deshalb nicht überflüssig sind, weil sie schlicht und einfach sehr gut in das Soundgerüst der Band transportiert wurden und damit keinen lieblosen Abklatsch darstellen.

http://www.metal.de  7 / 10

In Zeiten in denen nach wie vor an jeder Ecke neue Metalcore Bands empor sprießen, kann man schnell dem Gedanken erliegen, dass es keinen waschechten Melodic Death Metal mehr gibt. BURDEN OF GRIEF sind eine Truppe, die seit Jahren soliden bis wirklich guten Melodic Death, gänzlich ohne Breakdowns oder Emo-Gejaule, auf den Markt bringen. Der große Durchbruch gelang ihnen aber nie, aber das hält die 1994 gegründete Truppe nicht davon ab weiterhin Material zu veröffentlichen. Zum Glück, denn auf ‚Follow The Flames’ erinnern sie mich daran, warum ich die Band einst sehr schätzte, auch wenn ‚Death End Road’ ein kleiner Fauxpas in der Diskographie darstellt. Trotzdem, zu Beginn haben sie mit altbekannten Problemen zu kämpfen. Die Songs klingen gut, bewegen sich mit ihrer Mischung aus mid- und up-Tempo in einer ordentlichen Geschwindigkeit und haben auch die ein oder andere ansprechende Melodie in petto – hängen bleibt aber wenig. Die erste Hälfte des Albums kann man trotz solider Musik eigentlich problemlos verschlafen, richtig stark sind BURDEN OF GRIEF erst ab dem stampfenden ‚Mirror Of Truth’. Auch das folgende ‚Burning Red Eyes’ überzeugt durch eine etwas düstere Stimmung und ziemlich geiles Riffing und das folgende ‚Fallen’ hätte einen richtig geilen, mitreißenden Rausschmeißer gegeben. Das Beste wartet aber bekanntlich bis zum Schluss und so ertönt mit ‚Rise Like A Phoenix’ noch ein richtiger Kracher. Die Gitarren bieten geniale Momente, der Song treibt und putscht den Hörer zeitweise noch mal richtig auf und die Vocals gehen ohne Übergang direkt ins Gedächtnis – ein echter Ohrwurm zum Abschluss! Es wären aber nicht BURDEN OF GRIEF, wenn jetzt schon alles vorbei wäre. Nein, es gibt noch eine Bonus-CD. Auf der frönen BURDEN OF GRIEF ihrer Vorliebe für Cover-Versionen. Ganze acht Stück gibt es zu hören. Ein großer Fan solcher Ideen bin ich nicht, aber die Warburger machen ihre Sache wirklich gut und Gäste gibt es obendrauf. In ‚Break On Through’ (The Doors) lässt sich Dan Swanö von Edge Of Sanity ausmachen, für Sepulturas ‚Refuse/ Resist’ ließ sich Sabina Classen gewinnen und in ‚Valhalla’ (Blind Guardian) hat Tankards Gerre seinen Spaß als Nebenmann von Hauptfronter Mike. Alles in allem sollte man diese Bonus CD aber definitiv als solche betrachten, denn nicht alle der Versionen krachen in ihrer Melodic-Death Variante wie die Originale, macht aber nichts, denn schon ‚Valhalla’ hätte mich als Bonus-Song wirklich begeistert. Am Ende bleibt es also beim alten Leid. BURDEN OF GRIEF verpennen irgendwie den Anfang und holen das im zweiten Albumteil wieder auf. ‚Follow The Flames’ ist kein Überalbum, aber doch eins, dass sich Melodic-Death Metal Fans problemlos zulegen können und allein für ‚Rise Like A Phoenix’ gebührt der Band Applaus.

http://www.heavyhardes.de  6 / 6

Sie haben schon fünf Alben auf dem Buckel, spielen eine technisch-brilliante Mischung aus Melodic Death Metal und Thrash Metal und sind ein Synonym für gute Live-Shows. Dennoch fristen BURDEN OF GRIEF in Deutschland immer noch das Geheimtipp-Dasein, doch mit dem neuen Werk ‚Follow The Flames’ soll sich das nun radikal ändern. Mit ‚Ignition’ haben die Jungs aus Hessen gleich ein schönes Instrumental-Intro gewählt, welches in den energiegeladenen Titeltrack übergeht. Hier präsentiert sich das Quintett in Topform und liefert einen bunten Strauß aus Melodien, harten Riff-Attacken und durchratternder Double-Bass. Dass die Herren auch grooven können, zeigt das anschließende ‚Born In Fire’, welches schon fast durch Pantera-artiges Riffing auffällt und im Refrain dann recht schnell in die At The Gates-Spur wechselt. BURDEN OF GRIEF zeigen alleine an den zwei Songs, dass sie ein echtes Gespür für packende Melodien und abwechslungsreiches Songwriting haben. Richtig thrashig wird es dann aber erst auf ‚The Arms Of Death’ und hier bekommt man die volle Keule. Mit gefühlten 300 bpm (‚beats per minute’) knüppelt sich der Fünferpack durch die Botanik und auch hier werden geschickt ein paar interessante Song-Wendungen eingebaut; am meisten Beachtung verdient aber der geile Headbang-Part in der Mitte des Songs. Erst auf dem vorletzten Song ‚Fallen’ wird das Tempo mal gedrosselt und der Hörer bekommt eine kurze Atempause. Auch hier fällt das starke Pantera-Gitarrenspiel positiv auf und so bekommt man noch einmal etwas Abwechslung geboten. BURDEN OF GRIEF beenden ihr Album aber nicht erst nach elf Songs, sondern haben noch acht Cover-Songs aufs Plastik gebannt. Unter ihnen ist Iron Maidens ‚Aces High’, Metallicas ‚The Four Horsemen’, Panteras ‚Mouth For War’, Sepulturas ‚Refuse/Resist’ und eine sehr geile Version von Blind Guardians ‚Valhalla’. Hierbei haben sie sich noch eine illustre Riege von Gastsängern ans Bord geholt und so dürfen Dan Swanö, Sabina Classen und Uns-Gerre die Songs veredeln. Was soll man da noch groß sagen? BURDEN OF GRIEF liefern das beste Album ihrer Karriere ab und präsentieren ein Album, welches mit geilen Melodien, harten Riffs und viel Groove nicht gerade geizt. Hinzu kommen die geilen Coverversionen und ein gelungenes Artwork. Unbedingt mal anchecken!!!

http://www.mega-metal.de  7,5 / 10

Fast auf den Tag genau vor 15 Jahren haben BURDEN OF GRIEF ihr erstes Konzert gespielt, und vor 10 Jahren erschien mit ‚Haunting Requiems’ ihr Debutalbum. In der Zwischenzeit hat sich zwar viel im Lager der hessischen Band getan, aber der ganz große Durchbruch wollte sich irgendwie nie so wirklich einstellen. Nach zwei Alben bei Remedy Records, u.a. dem etwas ungewöhnlichen ‚Death End Road’ (2007), ist man wieder zurück bei Massacre Records, und überlässt nichts dem Zufall. Ein Jahr Auszeit für ‚Follow The Flames’ - dem nunmehr 5. Album, und als Produzenten konnte man Dan Swanö gewinnen. BURDEN OF GRIEF spielen nach wie vor melodischen Death-/Thrash-Metal, der zwischendurch mal ein bißchen an neuere Arch Enemy erinnert (‚Disruption Of A Confused Mind’), und auch mal ruhigere Passagen aufweist (‚Doomed To Fail’). Jeder der elf Tracks groovt und rockt zwar ohne Ende, aber hier und da hätte ich mir noch so den letzten Kick gewünscht. Bei einigen Songs bleibt auch nach mehreren Durchläufen irgendwie wenig hängen, mit Ausnahme des wirklich starken ‚Rise Like A Phoenix’. Und als wären ein oder zwei Bonustracks nicht genug, darf man sich gleich auf eine ganze Bonus-CD mit 8 Coverversionen (!) aus 40 Jahren Metal- und Rockgeschichte freuen. Doch die sind meiner Meinung nach nicht durchweg gelungen. Man hat sich zwar mit Gerre (Tankard), Sabina Classen (Holy Moses) und auch Dan Swanö himself Verstärkung am Mikro geholt, aber bei den BURDEN OF GRIEF'schen Versionen von ‚Break On Through’ (The Doors), ‚Fool For Your Loving’ (Whitesnake) oder ‚Valhalla’ (Blind Guardian) wird mir echt etwas flau im Magen. Demgegenüber sind ‚Aces High’ (Iron Maiden), ‚The Four Horsemen’ (Metallica) oder auch ‚Refuse/Resist’ (Sepultura) völlig in Ordnung. Aber da man einem geschenkten Gaul bekanntlich nicht ins Maul schaut, ist diese Bonus-CD zweifelsfrei eine Bereicherung.

http://www.hellfired.de  4/ 6

Der 5. Silberling der deutschen Melodic-Thrash-Deather. Produziert diesmal von Legende Dan Swanö. Ich bin ja im Thrash bzw. im Death-Metal nicht ganz so beheimatet, da mir das Ganze immer mehr zu einem nichtssagenden Einheitsbrei verkommt, nach dem Motto ‚Kennste eine, kennste alle’, was natürlich auf die unsägliche vielen Neurerscheinungen von neuen Bands zutrifft. ‚Follow The Flames’ macht wohl auch dem gemeinen Klassik-Power-Metaller Spass. ‚Follow The Flames’ rifft und thrasht sich durch 11 Songs, denen etwas mehr Abwechslung nicht geschadet hätte. So geht´s halt einfach straight away. Einzig und allein die Zugaben-CD mit 8 Coverversionen hätte man sich schenken können. Anspieltipp: ‚Born In Fire’.

http://www.rock-alarm.de

Zehn Jahre und der fünfte Studio Longplayer sind für das hessische Death/Thrash Quintett Grund genug, um dem ohnehin starken Longplayer eine Bonus-CD mit acht Coverversionen von u. a. Blind Guardian, Pantera, Sepultura u.v.m. beizupacken. Erbarmen, die Hessen kommen! Zehn Jahre nach ihrem Debutalbum ‚Haunting Requiems’ fällt der Höllenhammer nun zum fünften Mal und beschert uns abermals ein Freudenfest aus melodischem Death Metal mit einer starken Breitseite an old school Thrash made in Germany. Man beweist Mut und setzt wie in dem starken Titelsong sogar eine Hammond-Orgel ein, was man in diesem Metier wirklich selten findet. Doch es sind vor allem die grandiosen Melodien, die Songs wie das an Gorefest erinnernde ‚Born In Fire’ oder das ultraschnelle ‚Doomed To Fail’ zu wahren Granaten machen. Um das Jubiläum ordentlich zu feiern, gibt es on top noch eine satte acht Tracks umfassende Bonus-CD mit sehr unterschiedlichen Cover Versionen, was die Vielfalt ihrer eigenen Stücke erklärt. Darunter sind Klassiker wie ‚Aces High’ (Iron Maiden), dem meisterhaft interpretierten ‚Valhalla’ (Blind Guardian), bei dem Gerre von Tankard mitgröhlt, ‚Mouth For War’ (Pantera), ‚The Four Horsemen’ (Metallica) oder den The Doors Kulthit ‚Break On Through’, bei dem sich Frontmann Mike Huhmann mit seinem Produzenten Dan Swanö (Edge Of Sanity) duelliert. Kult!

www.metal-underground.at

Die Jungs von BURDEN OF GRIEF haben sich 3 Jahre Zeit gelassen, um nun endlich wieder mit einem neuen Album durchzustarten. Natürlich waren die deutschen Melodic Thrash-Deather aber in dieser Zeit auch nicht untätig und tourten quer durch Europa, ehe sie sich letztes Jahr eine Auszeit nahmen, um den neuen Silberling in Ruhe aufzunehmen. Etwas Besonderes hat man sich auch einfallen lassen: ‚Follow The Flames’ erscheint nämlich als Doppel-CD wobei auf der zweiten Scheibe 8 Coversongs zu finden sind. Hierfür hat man sich ein paar Gastsänger in Form von Dan Swanö (Edge Of Sanity), Sabina Classen (Holy Moses) und Gerre von Tankard geangelt. Ich beschränke mich allerdings nur aufs neue nunmehr 5. Werk, denn Coversongs braucht man ohnehin niemanden mehr vorzustellen: Los geht es auch schon mit dem Intro ‚Ignition’ welches mit einem angenehmen melodischen Gitarrenspiel aufwartet, ehe der Titeltrack ‚Follow The Flames’ einsetzt. Hier hört man sogleich, dass die Saiteninstrumente sich gut mit den Drumeinlagen ergänzen, die Vocals dröhnen leidend dazu aus den Boxen, und zwischendurch wird auch schon ein paar Mal etwas Gas gegeben. Am Ende gibt es noch dumpfes Getrommel zu hören. Flotter und etwas heftiger geht es auch schon weiter mit ‚Born In Fire’, und auch die Shouts sind teilweiser recht tief ausgefallen. Cool kommt dabei ab und dann das Schlagzeug heraus. Im Gesamten windet sich das Stück recht gut in die Gehörgänge ein. Ein tolles Zusammenspiel der Äxtefraktion mit dem Schlagwerk ist ebenfalls bei ‚The Arms Of Death’ zu vernehmen. Verbissen und aggressiver ist man hier am Werk und dazwischen gibt’s auch immer ein paar melodische Gitarrensoliparts. Mit einem dumpf klingendem Spiel startet ‚Disruption Of A Confused Mind’, ehe man mit Melodie aber auch bösen Elementen weiter fährt, hier hört man auch die Basseinlagen recht schön heraus, man konzentriert sich mehr auf die Instrumentalparts, und das ist auch gut so. Ein bisschen verwaschenen Sprechgesang gibt es bei ‚Doomed To Fail’. Auch die Shouts kommen bestimmend heraus und werden von den hellen Saiten begleitet. In der Mitte gibt es dann auch noch ein schönes Spiel ohne Gesang. ‚No Way Out’ startet mit etwas Trommelwirbel, hier schleicht sich ein Hauch Hardcore ein, der melodiöse Refrain ist echt klasse ausgefallen und auch die Gitarren schütteln ein paar geile Riffs aus dem Ärmel.  Weiter geht’s mit ‚Mirror Of Truth’ mit vielen schnellen aber auch traditionellen thrashigen Parts. Dabei werden auch ein paar abgehakte Saitenelemente reingestreut, und dazu gibt es Geschrei in der eher oberen Tonlage. Mit dem Tempo variiert man bei ‚Burning Red Eyes’: schnell, stockend, gemächlich... da ist eigentlich alles dabei und dennoch ist man im Gesamten fließend und abwechslungsreich unterwegs. Traditionell geht man bei ‚Fallen’ ans Werk. Dumpfe Vocals wechseln sich mit den Growls ab, sehr viel Gitarre ist zu hören und sogar eine leichte Orgeluntermalung ist dabei. Am Schluss steht dann noch ‚Rise Like A Phoenix’ an, welches leicht militärisch aus dem Lautsprecher drückt. Eine schöne Saitenmelodie und eine gut eingehende Struktur runden das letzte Werk ab. Fazit: Thrash-Death Metal der gewohnten Sorte, nicht mehr aber auch nicht weniger. Gespickt mit ein paar Melodien wird das Ganze zwar aufgelockert, dennoch kommt man über den Durchschnitt nicht hinaus, was womöglich an den Shouts liegt. Diese können nicht so ganz überzeugen und stehen im Schatten der Instrumentalparts.

http://www.demonic-nights.at  8 / 10

Die Kasseler Melodic Death Metal-Formation BURDEN OF GRIEF  bringt dieser Tage mit ‚Follow The Flames’ ihr fünftes Studioalbum raus. Dass das Quintett um Fronter Mike Huhmann qualitativ gute Arbeit abliefert, ist bekannt. Diesmal war außerdem Kult-Schwede Dan Swanö als Produzent Garant dafür. Kennzeichnend für dieses Album sind die immer wieder vorkommenden Stilübergriffe. So glänzt ein ‚Born In Fire’ mit einer Classic Rock-Note. In ‚The Arms Of Death’ mischt sich eine saftige Portion Thrash unter den Melo-Death. Immer wieder hört man einen Touch Old School heraus. Darüber hinaus glänzen Philipp und Joe mit tollen Gitarrensoli. Kurze akustische Parts und eine Hammond-Orgel sorgen ebenfalls für Abwechslung. Auf moderne, fast poppige Elemente, mit denen im Melodic Death Metal in jüngster Zeit gerne mal kokettiert wird, verzichten BURDEN OF GRIEF aber dankenswerter Weise ganz. Cleaner Gesang? Ebenso Fehlanzeige. Es gibt einen Grund warum Mike das, was er da von sich gibt, ‚Vokills’ nennt. Überhaupt: Trotz ‚Ja’ zur Melodie bleiben BURDEN OF GRIEF hart. Den Beweis liefert spätestens der niederschmetternde Rausschmeißer ‚Rise Like A Phoenix’. Obendrauf gibt es mit der Erstauflage von ‚Follow The Flames’ noch eine Bonus-CD mit acht gecoverten Klassikern. Große Überraschungen sind keine dabei. Wesentlich verändert wurden die auch nicht, trotzdem haben die Jungs beispielsweise einem ‚Aces High’ von Iron Maiden einen unverkennbar aggressiven BURDEN OF GRIEF-Anstrich verpasst. Produzent Dan Swanö darf beim Doors-Klassiker ‚Break On Through’ auch mal ans Mikro. Außerdem konnten Sabina Classen (Holy Moses) und Gerre (Tankard) als Gastsänger gewonnen werden. BURDEN OF GRIEF liefern einmal mehr ihr bislang bestes Stück ab. Wer Alternativen zu Bands wie Dark Tranquility sucht und die Kasseler bisher noch nicht kannte, sollte das spätestens jetzt schleunigst ändern.

www.nightshade-shop.de

Sommerzeit = Metalzeit? Irgendwie scheint es fast so, zumindest subjektiv. Denn gerade die Metal-Labels hauen mitten im Hochsommer ein Release nach dem anderen raus, welches dann hier bei uns in der Redaktion landet. Zeitweilig führt das zu einem penetranten Overflow, der zum Glück durch richtige Top-Alben etwas versüßt wird. So eines stellt in jedem Fall ‚Follow The Flames’ dar, das neueste Werk der BURDEN OF GRIEF. Wo andere simple, durchschnittliche Platten auf den Markt werfen stellt uns das Quintett ein proppenvolles Doppelalbum ins Regal, welches neben elf brandneuen Krachern eine komplette CD mit gelungenen Coverversionen diverser Rockklassiker enthält. Diese Bonus-CD alleine würde schon eines Kaufes würdig sein. Allen voran die perfekte Metal-Version des legendären The Doors-Hits ‚Break On Through’ ist ein Leckerbissen. Aber auch wenn BURDEN OF GRIEF zusammen mit Sabina von Holy Moses ‚Refuse / Resist’ von Sepultura covern oder Stücke von Metallica, Whitesnake und Blind Guardian (teils auch mit weiteren Gaststars) neu interpretieren schlägt jedes Metal-Herz im Highspeed-Tempo. Da könnte man meinen, das eigentliche Hauptalbum stinkt dagegen gewaltig ab. Ist aber nicht so, im Gegenteil, ‚Follow The Flames’ kracht wunderbar thrashig daher und knüppelt sich dabei jede Genre-Grenze weg. Sei es der Uptempo-Titeltrack ‚Follow The Flames’, mit seinem schon leicht groovigen Feeling oder das schwerfälligere und dennoch mit spitzen Riffs geladene ‚Doomed To Fail’, BURDEN OF GRIEF geben sich keine Blöße. Die Kombi aus frischem, drei Jahre seit dem letzten Album gereiftem Eigenmaterial und äußerst spannenden Coverversionen ist es, die ‚Follow The Flames’ von einem guten zu einem Top-Album erhebt. BURDEN OF GRIEF haben verstanden, dass man den Fans in Zeiten von medialem Überfluss das Quentchen ‚mehr’ bieten muss, und haben mit ihrem neuesten Werk genau das getan. ‚Follow The Flames’ war und ist eine positive Überraschung, welche man sich mal in Ruhe zu Gemüte führen sollte.

http://www.laut.de 3 /5

Das Besondere am melodischen Göteborg-Death Metal war seinerzeit, dass die Bands der gelebten Brutalität auf einmal Melodien und Gitarrenläufe unterjubelten, die man sonst eher von Acts wie Iron Maiden kannte. Seit mittlerweile über 15 Jahren beackern die Jungs von BURDEN OF GRIEF diese Disziplin. Mittlerweile sind sie wieder bei Massacre Records gelandet und legen dort mit ‚Follow The Flames’ ihr fünftes Album vor. Die Nähe zu Bands wie Dark Tranquillity, In Flames und Co. war schon immer vorhanden, ging jedoch zu keiner Zeit ins pure Plagiat über. Und während sich vor allem In Flames immer stärker in poppige Bereiche vorwagen, wollen die Nordrhein-Westfalen von solchen Entwicklungen nach wie vor nichts wissen. Diese Konstanz macht sich bezahlt und ist auch auf ‚Follow The Flames’ jederzeit zu spüren. Die elf Songs sind ganz klar im melodischen Death Metal verhaftet, wenngleich das Gitarrendoppel Philipp Hanfland und Johannes Rudolph nicht nur mit seinen Leads immer wieder für zahlreiche Maiden-Momente sorgt. Beim Opener und Titeltrack sind sie noch voll im typischen Göteborg-Muster, auch wenn die seltsamen Tribals gegen Ende eher so klingen, als ob man sie auf nem Omo-Karton eingetrommelt hat. Deutlich rotziger und rockiger gehen sie in ‚Fallen’ und vor allem ‚Born In Fire’ zur Sache, das einen richtig geilen Drive entwickelt und fast schon mit ’ner Combo wie Helltrain konkurrieren kann. Ebenfalls hervorzuheben ist ‚Mirror Of Truth’, das zwar gut abzischt, aber auch nen satten Groove hat, der vor allem im Chorus richtig zur Geltung kommt. Warum sie das abschließende ‚Rise Like A Phoenix’ nicht weiter vorn auf dem Album platziert haben, leuchtet nicht so recht ein. Immerhin hat die Nummer definitiv das Zeug zum Hit. Die Limited Edition des Albums wartet mit einer Zusatz-Scheibe auf, die acht Coverversionen listet. Für ‚Break On Through’ von The Doors hat sogar Produzent Dan Swanö (Nightingale) seinen Teil beigetragen, während Sabina Classen in Sepulturas ‚Refuse/Resist’ mithustet. Den Spaß, den Gerre bei Blind Guardians ‚Valhalla’ hatte, hört man ihm ebenfalls an.

http://www.pure-metal.de  6 / 6

BURDEN OF GRIEF wuchten mit ihrer neuen Platte ‚Follow The Flames’ einen Superlativ nach dem anderen aufs Brett. Nicht nur, dass man sehr selbstbewusst das Cover mit einem sehenswerten Logo verziert hat (gemalt von Gustavo Slaves, zeichnete auch schon für Arch Enemy), nein, produziert wurde das Werk von Dan Swanö, der bereits für Edge of Sanity, Dissection, Opeth und für die gefühlte halbe Metalwelt die Regler gedreht hat. Dementsprechend geil klingt die Platte, lupenreines Geboller mit hochartifziellen Gitarreneinlagen, alles schön differenziert und druckvoll auf den Silberling gebracht. Doch das ist mitnichten alles, denn man konnte ebenso hoch - und schwergewichtige Gastauftritte wie natürlich Dan Swanö, aber auch Sabina Clasen (Holy Moses) und the one and only Thrashplautze Gerre (Tankard) fürs Recording verpflichten. Doch dies ist immer noch nicht alles, denn man beschenkt die treuen Fans auf dem mittlerweile fünften Album mit unglaublichen acht Coversongs, unten denen sich einige Klassiker wie Iron Maiden´s ‚Aces High’, Metallicas ‚The Four Horseman’ oder Ungewöhnliches, wie z.B ‚Break On Through’ von The Doors und Blind Guardian´s Kultsong ‚Valhalla’ befinden (ich verstehe immer statt ‚Valhalla, deliverance’ in der Guardian Version ‚Valhalla, die Leberwurst’ geht nur mir das so?). Der Salessheet der CD spricht davon, dass die CD vor Energie, Melodien, Grooves und Abwechslung fast zu bersten droht. Dies kann man voll und ganz unterschreiben. Eine wirklich anspruchsvolle Platte die niemals langweilig wird, die nötige Härte nicht vermissen lässt und dabei stets clevere Arrangements vorweisen kann. Was will man mehr? Richtig, deshalb völlig zu Recht Höchstnöte. Bei dieser CD kann jeder zugreifen, egal ob Altrocker, Thrasher oder Death Metaler, das Ding ist super.

http://www.heavy-mag.com  11 / 12

Gute Songschreiber waren die Nordhessen schon immer. Auf ‘Follow The Flames’ tönt jedoch endlich auch der Sound fett und druckvoll (Dan Swanö sei Dank!) aus den Boxen und setzt den ursprünglichen, jeglichen Trendverwässerungen standhaltenden Melodic Death Metal dieser Truppe mitsamt einer guten Dosis Thrash adäquat um. BURDEN OF GRIEF zählen seit Mitte der 90er zusammen mit Bands wie Night In Gales oder Soul Demise zu den am meisten unterbewerteten Bands dieses Planeten. Deswegen freut es umso mehr, dass mit Massacre trotz des nie vorhandenen Erfolges nochmals ein relativ großes Label an die Klasse dieser Band glaubt. Sie dankt es mit einem Kracher, der heute, wäre er Mitte der 90er von einer schwedischen Band veröffentlicht worden, zu den Referenzwerken des Genres gehören würde. Das war nach dem leider total untergegangen letzten Werk ‘Death End Road’ (2007) in dieser Form überhaupt nicht zu erwarten gewesen. Aufgewertet wird ‘Follow The Flames’ noch von einer 8-Track-Bonus-Cover-CD, die vollgepackt mit Klassikern der Rock- und Metalgeschichte für beste Laune sorgt. Und das nicht nur wegen der gelungenen Gastauftritte von Dan Swanö (Edge Of Sanity), Gerre (Tankard) und Sabina Classen (Holy Moses). Fett!

http://www.musikreviews.de  11 / 15

Die ostwestfälischen Melodic Deather von BURDEN OF GRIEF sind inzwischen auch schon über 15 Jahre im Geschäft, konnten aber mit bislang vier Alben nicht viel mehr als Achtungserfolge einfahren. Mit ihrem fünften Album ‚Follow The Flames’ ist die Band in den Stall von Massacre Records zurückgekehrt und dürfte damit schon mal einiges mehr an Promotion einfahren. Was aber auch nicht unberechtigt ist, denn das Album kann sich durchaus hören lassen. Zieht man angesichts des Terminus ‚Melodic Death Metal’ nun die Göteborg-Schublade auf, wird man der Band nicht gerecht, denn mit unüberhörbaren Einflüssen aus Thrash und Iron Maiden'schem Heavy Metal sowie dezenten zeitgemäßen Anklängen gibt man sich vielschichtig. Fürs letzte Album ‚Death End Road’ gab es Kritik wegen zu modernen Klangs, dies hat man beherzigt und mit Dan Swanö einen Meister seines Fachs an die Regler gesetzt. Und der hat ‚Follow The Flames’ einen warmen, aber nicht altmodischen Sound zusammengeschustert. Musikalisch legt man mehr Wert auf Groove statt auf Blasts und so gibt es nur gelegentliche kurze Ausflüge in schnellere Gefilde, was aber nicht weiter tragisch ist, denn im melodischen Mid- und Uptempo fühlt man sich nicht nur pudelwohl, sondern präsentiert sich ebenso spielerisch fit. Hin und wieder ist die Ausrichtung betont rockig, ohne dass man aber in Death'n'Roll verfällt, hier schimmert dann mehr der klassische Heavy Metal durch. Ein Extralob gibt es noch für Sänger Mike Huhmann, sein heiseres Knurrgekeife erinnert an eine Mischung aus Alexi Laiho (Children Of Bodom) und John Tardy (Obituary) und gefällt mir außerordentlich gut. Gute Voraussetzungen also für ein gelungenes Album, zumal auch das Songwriting über weite Strecken überzeugt - wenn auch nicht restlos begeistert. Nach dem von Twingitarren dominierten Instrumental-Intro kann der Titeltrack mit seinem guten Refrain Punkte sammeln, Tribaldrums am Ende sind das Sahnehäubchen. Ein bisschen ‚Love us or hate us’-Pathos verbreitet das thrashig rockende ‚Born In Fire’, ‚The Arms Of Death’ hat ein gutes Solo und schnelle Passagen zu bieten. Im etwas ruhigeren ‚Disruption Of A Confused Mind’ darf man das erste Mal die gekonnt eingesetzte Hammond-Orgel bestaunen, noch markanter tritt sie im vorletzten ‚Fallen’ auf, einer Nummer, die sich mit Southern Metal und einem Pantera-Vibe am deutlichsten vom Rest abhebt. Mit melodischem Refrain, Samples und gefühlvollem Akustikpart ist ‚Doomed To Fail’ ebenso wie das melancholische, leicht an Disbelief erinnernde ‚No Way Out’ einer der besten Songs auf ‚Follow The Flames’. Das zu sehr an In Flames angelehnte Riffing in ‚Mirror Of Truth’ macht den Song eher verzichtbar, ‚Burning Red Eyes’ ist ebenfalls ‚nur’ gut, aber nichts Besonderes. Das findet man im abschließenden ‚Rise Like A Phoenix’, das dann doch noch mal richtig gut geworden ist. Als Bonus zur Erstauflage gibt es eine zweite CD, die ähnlich wie Children Of Bodoms ‚Skeletons In The Closet’ eine abwechslunsgreiche Zusammenstellung von Coverversionen ist. Auf Interpretationen von Songs außerhalb von Rock und Metal verzichten BURDEN OF GRIEF, zeigen sich mit Covern von The Doors (‚Break On Through’, hier singt Swanö mit) und Whitesnake (‚Fool For Your Loving’) aber mutig. Metallicas ‚The Four Horsemen’ gefällt, während die ‚Aces High’-Version (Iron Maiden) der Kinder vom Bodomsee deutlich mehr Pfeffer im Arsch hat. Bisschen langweilig ist dagegen ‚Hell Ain't A Bad Place To Be’, was aber am nicht wirklich spannenderen Original von AC/DC liegt, während ‚Mouth For War’ (Pantera) zwar als Song an sich besser ist, das Cover ist aber auch nicht unbedingt aufregend. Gastauftritte gibt es dann nochmal bei ‚Refuse/Resist’, hier rettet Sabina Classen von Holy Moses den Song, und bei Blind Guardians ‚Valhalla’ ist Tankards Gerre mit von der Partie, hier kommen aber beide Sänger so dermaßen an ihre stimmlichen Grenzen, dass man fast von einer Verhunzung des Originals sprechen muss. FAZIT: Für eine höhere Punktzahl fehlen auf ‚Follow The Flames’ die wirklichen Killerrefrains, ansonsten haben BURDEN OF GRIEF ein gutes Album in der Schnittmenge aus melodischem Death und Thrash Metal eingespielt, das nur wenige deutliche Kritikpunkte aufweist und stattdessen jede Menge Spaß macht.

http://www.totentanz-magazin.de

Wer jetzt die Frage stellt: ‚Wer bitte ist denn BURDEN OF GRIEF?’, der sollte sich den Namen der Band mit einem dicken Filzstift ins Notizbuch schreiben. Denn was die fünf Jungs auf ‚Follow The Flames’ zelebrieren hat ganz große Klasse! Bei so hohem technischen Niveau und so starkem Songwriting ist es wirklich verwunderlich, warum die Band noch keinen größeren Bekanntheitsgrad hat. Das inzwischen fünfte Album der Band braucht sich nicht hinter nationalen und internationalen MeloDeath-Größen verstecken. Geboten wird hier alles was das Fanherz begehrt. Fette Grooves, viel Aggression, eine Menge klassische Twin-Guitar Soli und fiese Vocals. ‚Follow The Flames’ bleibt fast die Ganze Zeit über voll auf dem Hass- und Gaspedal stehen, was Erinnerungen an ältere In Flames (‚No Way Out’) oder Arch Enemy (‚Rise Like A Phoenix’) weckt. BURDEN OF GRIEF prügeln sich auf brachialste Weise durch den Silberling. Kleine Farbtupfer wie z.B. der Hammond-Orgel-Einsatz in ‚Fallen’, hätten gern noch mehr zum Einsatz kommen dürfen - auf die Fresse gibt es bei ‚Follow The Flames’ nämlich mehr als genug. Für perfekten und authentischen Sound hat übrigens die Legende Dan Swanö gesorgt. Qualitätsfragen erübrigen sich also. Und wenn das immer noch nicht genug Kaufargumente sind: Die Erstauflage beinhaltet eine Bonus-CD mit acht partytauglichen Rock- und Metal-Klassikern, bei denen sich zahlreiche Gäste ein Stelldichein gegeben haben. Auf The Doors´ ‚Break On Through’ gibt sich Produzent Dan Swanö selbst die Ehre, Sepulturas ‚Refuse / Resist’ veredelt Sabina Classen von Holy Moses und beim Schmunzelklassiker ‚Valhalla’ (Blind Guardian) brüllt Sänger Mike mit Tankard Gerre um die Wette.

http://www.whiskey-soda.de 2

Es gibt viele Bands, die den Spagat zwischen Thrash und Death Metal zu ihrem Soundbild deklarieren, aber nur wenige denen dieses Unterfangen so leicht und selbstverständlich von der Hand flutscht wie BURDEN OF GRIEF. Nachdem man sie in den vergangenen Jahren trotz qualitativer Kontinuität schon zu den zwar führenden deutschen Hoffnungsträgern, aber doch eher als ewiger Insidertipp gehandelten zählen konnte, sollte ihnen nun spätestens mit diesem fünften Machwerk der endgültige (internationale) Durchbruch gelingen. Zu wünschen wäre es ihnen allemal... Man hat nach dem etwas zu glatten und steril produzierten Vorgänger 'Death End Road' nun Produzentenlegende Dan Swanö zu Rate gezogen, um den Sound wieder in etwas authentischere Gefilde zu korrigieren und das hat sich prompt bewährt. Mit einer gekonnten Energieleistung wuchtet man sich auf den nationalen Thron und bläst zum finalen Angriff auf die zahlreichen Konkurrenten. Markantestes Merkmal von BURDEN OF GRIEF sind der stets sehr energiegeladene Groove und die harmonisch-skandinavischen Leads aus der Göteborg-Schule. Das alles wird auf technisch feinstem Niveau dargeboten und weist durchaus Abwechslungs- und Ideenreichtum auf. Man erwartet nach dem Einganggsriff eine gewaltige Thrashwalze, wird aber von einem Deathkracher umgemäht, oder umgekehrt in Erwartung bester Death-Tugenden thrashig zerhackt. Das alles wird mit allerlei auflockernden Zutaten wie einer Hammondorgel oder Akustikeinsprengseln zu einem homogenen Ganzen verflochten und dürfte jeden Fan beider Stilrichtungen zufriedenstellen. Einen Schwachpunkt stellen die Vocals dar, denen es an jeglicher Abwechslung mangelt und die sich scheinbar nicht entscheiden können, ob nun Thrashgekeife oder Deathgrowls besser wären und dementsprechend aufgesetzt daherkommen. Hier wäre etwas mehr emotionale Intensität dem rein statischen Gebrüll vorzuziehen. Das ist aber auch schon der einzige Kritikpunkt an einem Album, das sicherlich seine Anhängerschaft finden wird und mit etwas Glück vielleicht in einigen Jahren schon so etwas wie ein Klassiker des Melodic-Death made in Germany werden könnte. Insgesamt wird die Zielgruppe dennoch sicher recht jung ausfallen, da sich altgediente Death-und Thrash-Veteranen wohl eher die originalen Inspirationsquellen geben werden, aber auch der Nachwuchs braucht Stoff zur Wutkanalisierung und BURDEN OF GRIEF sind der richtige Dealer und allemal besser als der ganze gehypte Modern-Metal-Kram. Vor lauter mitreißender Energie ist die Stille nach dem Hören des Albums fast schon unangenehm. BURDEN OF GRIEF ist es vortrefflich gelungen, ein flammendes Zeichen zu setzen und ihren Stellenwert innerhalb der Szene mit den besten Argumenten zu untermauern. Solchen Flammen folgt man doch gerne. Ein ganz besonderes Schmankerl bietet die mitveröffentlichte Bonus-CD, auf der man sich nicht lumpen lässt und mit acht Coversongs den Hut vor den ganz Großen der Rock-und Metal-Geschichte zieht und dabei auf solch illustre Gäste setzt wie Sabina Classen (Holy Moses), die den Sepultura-Hit 'Refuse/Resist' begleitet und Gerre von Tankard (bei 'Valhalla' von Blind Guardian). Meister Swanö selbst gibt 'Break On Through' von The Doors gesanglich zum Besten. Neben dem geilen Pantera-Stück 'Mouth For War' ist das dann auch die interessanteste Version. Whitesnake's 'Fool For Your Loving' erzeugt ein ironisches Schmunzeln und 'Aces High' von Iron Maiden zu covern ist mutig, aber gelungen. Mit Coverversionen ist das ja immer so eine zweischneidige Sache, da man dabei auch gehörig ins Klo greifen kann, aber die fünf Hessen drücken den Originalen ihren ureigenen Stempel auf ohne diese bis zur Unkenntlichkeit zu verstümmeln und deshalb geht das hier voll in Ordnung. Lediglich Metallica ('The Four Horsemen' ) und AC/DC ('Hell Ain´t A Bad Place To Be') hätte man sich verkneifen können, aber so bekommt der Fan mit 19 Tracks immerhin Wert fürs Geld geboten.

http://www.wildwechsel.de 3/ 5

Man könnte meinen 16 Jahre Bandgeschichte seien genug des Guten, aber die fünf Metalheads von BURDEN OF GRIEF beweisen das Gegenteil. Die Band aus dem Warburger Land hat es geschafft, nationale wie musikalische Grenzen zu durchbrechen und mit einem melodischen Mix aus Thrash- und Death Metal internationale Shows, z.B. in Estland und Slowenien zu spielen. Die Jungs brillieren mit einer unglaublichen Vielfalt an prägnanten Riffs, tragenden Melodien und einer guten Portion Metal. Als ganz besonderes Extra haben sie 8 Coverversionen diverser Songs anderer Künstler aufgenommen, darunter Iron Maiden und Metallica. 3 Jahre Zeit haben sie sich für dieses herausragende Album genommen und das merkt man auch. ‚Follow The Flames’ ist das Ergebnis reifer Überlegung und Tüftelei, verliert dabei aber in keiner Sekunde an Überzeugungskraft, Energie und Authentizität

http://www.powermetal.de 8 / 10

Eine starke Death/Thrash-Abreibung der Westfalen mit Top-Produktion. Ein knalliges Pfund Death/Thrash-Metal haben sie mit ‚Follow The Flames’ eingespielt, die Westfalen von BURDEN OF GRIEF. Mit ihrem fünften vollständigen Studioalbum präsentiert die Band druckvoll eingespielte Mucke, die nicht nur in Sachen Härte sondern gleichzeitig auch im Hinblick auf kompositorisches Geschick punkten kann. Nach einem kurzen, sehr melodisch inszenierten Intro bietet der starke Titeltrack gleich eine beeindruckende Breitseite und klasse Gitarrenmelodien. Ich bekomme dieses geniale Stück nicht mehr aus dem Kopf! Auf nahezu gleich bleibendem, überdurchschnittlichem Niveau geht es weiter. Das nachfolgende 'Born In Fire' rifft sehr effektiv und die Gitarrenarbeit ist einfach nur sahnig. Zwischendrin gibts auch einen trefflich eingeflochtenen Blastbeat-Part. Für die notwendige Rotzigkeit sorgt Mike Huhmann mit seinen aggressiven Shouts, der zwar nicht zu den originellsten seiner Zunft gehören mag, aber dessen Organ prima zu den Songs passt. Weitere Ohrwurmqualitäten entfaltet das frech und vor allem recht Rock'n'Roll-artig aufgezogene 'Fallen', das sich in das Tracklisting von ‚Follow The Flames’ dennoch perfekt einfügt. Tolle Nummer! Dass Iron Maiden und auch die frühen In Flames die Jungens mit ihrer Gitarrenarbeit maßgeblich beeinflusst haben, ist wohl ein offenes Geheimnis, das nach dem Genuss von Stücken wie 'The Arms Of Death' oder 'Born In Fire' so ziemlich jedem auffallen müsste. Nach einer knappen Dreiviertelstunde endet der neue BOG-Output mit dem wiederum von feinen Gitarrenmelodien durchsetzten 'Rise Like A Phoenix' das hier etwas an alte In Flames-Glanzeiten erinnert. Werfen wir nun einen kurzen Blick auf die Limited Editon des Albums, das inklusive einer acht Stücke umfassenden Bonus-CD mit Coverversionen daherkommt. Während mir sowohl die Iron Maiden-Coverversion 'Aces High' als auch das AC/DC-Cover 'Hell Ain't A Bad Place To Be' nicht so zusagen, so haut die schmissige Coverversion des Metallica-Klassikers 'The Four Horsemen' derart auf den Putz, dass es eine helle Freude ist. 'Refuse/Resist' von Sepultura funktioniert in der BURDEN OF GRIEF-Fassung ebenfalls gut. Sabrina Classen (Holy Moses) hat hier einige heftige Gesangspassagen beigesteuert, die dieser Nummer ordentlich Power verschaffen. Den Versuch, den Doors-Klassiker 'Break On Through' würdig zu interpretieren, würde ich allerdings mit dem Attribut 'missraten' beschreiben. Diese Interpretation hat null Ausstrahlung und kann nicht im Entferntesten mit dem Original mithalten. Auch 'Fool For Your Loving' von Whitesnake hätte man besser unangetastet gelassen, denn auch diese Nummer funktioniert im BOG-Sound nicht wirklich. Das coole Pantera-Cover 'Mouth For War' hingegen entschädigt für diese Ausrutscher ein wenig. In Kürze: ‚Follow The Flames’ ist ein rundum überzeugendes Death/Thrash-Brett geworden, das Genrefans unbedingt anchecken sollten. Das Klanggewand lässt dank des klaren und wuchtigen Mixes von Dan Swanö (u.a. Edge Of Sanity, Opeth, Dissection, Bloodbath) keine Wünsche offen. Was die Bonus-CD der Limited Edition angeht, so gibt es hier Licht ('The Four Horsemen', 'Refuse/ Resist'I) als auch Schatten ('Break On Through'!). Prinzipiell ist die Bonus-CD ein nettes Geschenk an die Fans. Ob ihr diese Auflage allerdings haben müsst oder nicht entscheidet ihr.

http://www.legacy.de  11 / 15

Sie werden immer den in Deutschland lebenden Exil-Göteborgern zugerechnet, dabei verstehen sich BURDEN OF GRIEF viel mehr als beinharte Metallica- und Iron Maiden-Fans mit Death Metal-Sänger. Dessen schriller Keifgesang ist auf Dauer etwas anstrengend und unvariabel. Nachdem ihr kürzlich wiederveröffentlichtes Debüt ‚Haunting Requiems’ anno 2000 größtenteils aus Demo-Material betand, hat sich bei den Warburgern schnell ein Drei-Jahres-Rhythmus bei den Album-Veröffentlichungen eingespielt, der auch jetzt wieder eingehalten wurde. Die Veränderungen von ‚Death End Road’, die Gitarrist Philipp damals vor allem auf den jungen und moderner geprägten Drummer schob, machen sich auch im neuen Material bemerkbar. Es scheint, als haben sich die Jungs z.B. für das Ende des Titelstücks – bei dem auf mit Drumfellen bespannten Ölfässern rumgekloppt wird – ein Beispiel an Ihrer Sepultura-Coverversion ‚Refuse/ Resist’ (bei der Sabina mitröcheln durfte) genommen. Die Erstauflage enthält einen Bonus-Silberling, auf dem sich Klassiker der eingangs erwähnten Bands, von AC/DC, Blind Guardian (‚Valhalla’ – hier gerät der Gesang trotz Gerres Unterstützung an seine Grenzen), The Doors (‚Break On Through’ mit Herrn Swanö), Pantera (‚Mouth For War’) und Whitesnake (‚Fool For Your Loving’) finden. Eine fanfreundliche und qualitativ weitgehend starke Idee, die aber nicht vom Basisalbum ablenken sollte. Das entzündet sich bereits im kurzen Intro ‚Ignition’ mit Maidenesken Harmonien, das ausgedehnte Solo im anschließenden Titelstück könnte tatsächlich aus den Fingern von Murray/ Smith geflossen sein. Wie schon zum letzten Album bemerkt (damals von Ulf, der die Top10-Rezi für Heft 47 schrieb), sind die Songs zwar nicht sperrig, aber auch nicht über-eingängig. Denoch strotzen sie vor starken Melodien – ‚No Way Out’ ist ein anderer Anspieltipp für Gitarrenfreunde. Die bereits angesprochenen 90er-Elemente im Riffing finden sich in kleinen Dosen auch anderweitig, ‚Mirror Of Truth’ hält es da z.B. mit Dimebag. ‚Fallen’ geht noch etwas weiter: der Song ist verdammt Alternative, und neben Zakk Wylde-Style ragen hier auch bekiffte Spätsechziger/ Frühsiebziger-Hammond-Orgeleien heraus.

http://www.metal-hammer.de  4 / 7

Das Titellied von ‚Follow The Flames’ bündelt alles, was BURDEN OF GRIEF seit fünf Alben ausmacht: offene Riffs und garstiger Gesang zünden eine Thrash-Rakete, werden von Melodic Death abgelöst und in einem Groove-Finale besiegelt. Nach ähnlichem Muster verfahren auch die restlichen zehn Kompositionen: die Warburger gebären sich als makellose Mutation aus Arch Enemy, In Flames und Fleshcrawl und generieren Hörspaß aus Saitenduellen und Maiden-Akzenten. Die stampfenden ‚No Way Out’ und ‚Mirror Of Truth’ schaffen den Sprung über die ‚Solide’-Marke sogar, das zur Explosion führende Minzblättchen bleibt aber auch hier unangetastet. Der interessanteste Song ist der außergewöhnlichste: der metallische Orgel-Rocker ‚Fallen’ fühlt vor, wie BURDEN OF GRIEF klingen könnten, verließen sie in größerem Maße gewohnte Gebiete – ‚Soul Survivor’ anyone? Die beiliegende Bonus-CD untermauert mit acht CoverStücken von Iron Maiden, Metallica, Pantera, Whitesnake oder AC/DC und Gästen (Sabina Classen, Gerre, Dan Swanö) BURDEN OF GRIEFs breitgefächerten Geschmack, erreicht erwartungsgemäß aber zu keiner Zeit die Genialität der Originale.

http://www.rockhard.de 7 / 10

Hier gehen Teenagerträume in Erfüllung: keinen Geringeren als Edge Of Sanity-Mastermind Dan Swanö konnten BURDEN OF GRIEF als Produzenten für ihr fünftes Album ‚Follow The Flames’ gewinnen. Die Wahl erweist sich als Glückstreffer, zimmert Swanö der Band doch einen viel natürlicheren Klang als auf dem vielleicht etwas zu steril produzierten Vorgängerwerk ‚Death End Road’ zusammen. Ansonsten bewegt sich die Combo auf ihrem gewohnten Niveau, sprich: die Songs wissen durch starke melodische Gitarrenarbeit zu begeistern, in puncto Hitdichte hinkt man der internationalen Konkurrenz aber immer noch ein Stückchen hinterher. Punktabzug handelt man sich beinahe mit der grottigen Bonus-Cover-CD ‚Cover The Flames’ ein, bei der die Band so ziemlich jeden Song (von u.a. Maiden, Metallica, Sepultura, Blind Guardian und Pantera) gründlich und gnadenlos versemmelt.

http://www.metal-inside.de TIPP

Nach ihrem hervorragenden letzten Album ‚Death End Road’ melden sich BURDEN OF GRIEF nun endlich mit einem neuen Album zurück. ‚Follow The Flames’ heißt das Ergebnis monatelanger Arbeit und beweist, dass die Hessen um Philipp Hanfland nach wie vor auf dem richtigen Weg sind. Man beschreitet heuer keine neuen Wege, sondern knüpft quasi da an, wo man mit ‚Death End Road’ aufgehört hat. Death Metal spielt bei den Jungs eigentlich nur noch eine sekundäre Rolle, längst handelt es sich bei BURDEN OF GRIEF um eine Thrash Metal Combo, die noch vereinzelt Death Metal Elemente einsetzt aber nicht mehr das Hauptaugenmerk drauflegt. Dazu kommt, dass man sich immer mehr melodische Elemente aus dem klassischen Metal-Bereich gesorgt. Selten zuvor hat diese Band eine so hohe Melodiedichte gehabt, was aber, um alle Brutalo-Fans zu beruhigen, der Aggressivität keinen Abbruch tut. Solange Mike bei BURDEN OF GRIEF ins Mikro kotzt, kann man sicher sein, dass diese Truppe nicht in weiche Gefilde abdriften wird. Als Anspieltipps, dieses, diesmal von Dan Swanö toll in Szene gesetzten Albums kann man die tollen Nummern ‚Disruption Of A Confused Mind’, ‚Doomed To Fall’ (sehr geil), ‚No Way Out’ und das abschließende ‚Rise Like A Phoenix’ nennen, die sich nochmal positiv vom gelungenem restlichen Material abheben. Wer sich ‚Follow The Flames’ zulegen will, und das sollten möglichst viele tun, sollte zur Limited Edition greifen, die gleich noch mit acht Cover-Versionen bekannter Klassiker in typischer BOG Interpretation daher kommt.

http://www.metalnews.de  4,5 / 7

Die Kasseler Melo-Death-Knaben von BURDEN OF GRIEF lassen ihren neuen Silberling auf uns los und nachdem die Band in den letzten Jahren fast durchweg mit guten Scheiben begsietern konnte (hierbei sei vor allem das 2002er Album ‚On Darker Trails’ genannt!), sind die Ansprüche natürlich nicht gerade gering. Der neue Output ‚Follow The Flames’ (produziert von Dan Swanö) stellt sich hier als zweischneidiges Schwert dar. Einerseits überraschen BURDEN OF GRIEF stellenweise mit großen Melodien, andererseits wird man das Gefühl nicht los, dass wir das alles schon mal in den Neunzigern hatten. Ohne Zweifel stehen Bands wie In Flames, At The Gates und Dark Tranquillity ganz oben im CD-Regal der Bandmitglieder. Und so ist es nicht weiter verwunderlich, dass man sich durch ‚Follow The Flames’ durchweg zurück in die gute alte Zeit des schwedischen Melodic-Death-Metals zurückversetzt fühlt. Schneidende Riffs, Uptempo-Passagen und (zweistimmige) Leads bestimmen das Album und auch der Gesang von Mike Huhmann erinnert stark an die Schreihälse der bereits genannten Bands (was absolut als Kompliment zu verstehen ist). Allerdings machen BURDEN OF GRIEF es dem Hörer nicht leicht. Auf der einen Seite wurden großartige Songs wie ‚The Arms Of Death’ oder ‚No Way Out’ auf das Album gepackt, die von exzellenten Melodiebögen und berauschenden Solo-Parts leben, andererseits finden sich mit ‚Born In Fire’ und ‚Mirror Of Truth’ auch Songs auf dem Album, deren Riffs nicht nur schon hundertfach zu hören waren, sondern auch einfach langweilig und unspektakulär sind. Somit liegen Höhe- und Tiefpunkte auf ‚Follow The Flames’ sehr eng beieinander. Zu den sich auf der zweiten CD (Limited Edition) befindenden Coverversionen von Bands wie Blin Guardian, Pantera, Sepultura u.a. kann leider nur gesagt werden: völlig überflüssig. Live mag dies sicher ein netter Effekt sein - auf Platte sind die Songs eben einfach nur ‚nachgespielte’ Coverversionen ohne eigenen Einfluss (und zudem teilweise grob vereinfacht wie an dem Cover von ‚Mouth For War’ gut zu hören ist). Da helfen auch bekannte Gastmusiker wie Dan Swanö (Edge Of Sanity) oder Sabina Classen (Holy Moses) nicht weiter. Fazit: Durchschnitt. Und das leider, denn in vielen Ansätzen ist auf ‚Follow The Flames’ (wie auch schon auf so manchem Vorgänger) zu erkennen, dass BURDEN OF GRIEF gute Songs schreiben können und mit diesen zu beeindrucken wissen. Jedem Schweden-Melo-Death-Fanatiker sei geraten, der Scheibe seine Ohren zu leihen. An sich muss aber gesagt werden: Half Killer / Half Filler.

http://www.the-pit.de (9+3) = 6 / 10

BURDEN OF GRIEF aus Kassel haben in diesem Jahr endlich ihren fünften Longplayer am Start. Die fünf Musiker standen schon mit ihrem letzten Werk ‚Death End Road’ alles andere als in einer Sackgasse, vielmehr waren sie seinerzeit auf einer vierspurigen Autobahn auf der Überholspur zu finden, denn das Material knallte nur so. Ob die Jungs es in diesem Jahr schaffen, mit ihrer neuen Scheibe ‚Follow The Flames’ auch wieder so zu punkten? Die Limited Edition hat gar eine Bonus-CD mit an Bord, die vollgepackt ist mit Coversongs, genauer gesagt acht an der Zahl – später dazu mehr, doch zuerst zu dem Album: Was Freude bereitet, sind die melodischen Doppelgitarrenläufe, die wie im Intro ‚Ignition’ auch im weiteren Verlauf des Albums immer wieder aufblitzen und zu gefallen wissen. Schon der Titelsong ‚Follow The Flames’ legt tempo- und auch vehemenztechnisch schon zu Beginn des Albums mächtig vor. Schön variabel wird das Stück durch einen drückenden Midtempopart gegen Ende. Mit ‚Born In Fire’ haben wir dann den Salat: Der erste richtige Hochkaräter des Albums, der mit einem unverwechselbaren Mainriff aufzuwarten weiß. Ihr außerordentlich gutes Geschick für harmonische Gitarrenleads beweisen die Jungs danach in ‚The Arms Of Death’. Auf die Länge seiner Spielzeit zeigt sich ‚Disruption Of A Confused Mind’ dagegen ein wenig einsilbig, will heißen, das Ganze klingt ein wenig ereignisarm.  Aber schon ‚Doomed To Fail’ wischt die vage aufziehenden Sorgenfältchen im Nu hinweg, denn dieses Stück ist das beste auf diesem Album – wunderschön Göteborgisch melodisch und hart, ein musikalischer Leckerbissen vor dem Herrn. Besonders gern lauscht man auch dem Gitarrensolo von ‚No Way Out’. Deutliche Assoziationen an Iron Maiden weckt das kurze melodische Intro von ‚Mirror Of Truth’, das aber im weiteren Verlauf wie auch das folgende ‚Burning Red Eyes’ eher farblos wirkt und fast unbeachtet an einem vorbei rauscht. Etwas schwerfällig wirkt der vorletzte Song ‚Fallen’, doch danach bereitet ‚Rise Like A Phoenix’ als leider schon letzter Song aber wieder soviel Hörspaß, dass man in höhere euphorische Sphären gehoben wird und unweigerlich nach Verklingen der letzten Klänge erneut die Play-Taste betätigt. Die Euphoriekurve kann beim Durchlauf der Bonus-CD, die zu der Limited Edition des Albums gehört, allerdings leider Gottes nicht mithalten, bei weitem nicht. Davon abgesehen, dass ich keine große Freundin von Coversongs bin, können weder die Interpretationen der Songs (besonders übel klingt die Version von Whitesnake's ‚Fool For Your Loving’), noch die Gastmusikereinsätze großartig beeindrucken. Es ist zwar einerseits in Ordnung, wenn eine Band ihren Faves und/oder Vorbilder huldigen möchte, doch hätten die Jungs besser daran getan, dies nicht im Rahmen ihres neuen Releases zu tun. Man hätte das Ganze vielleicht besser ein halbes Jahr nach dem Release des Albums veröffentlicht. Warum? Man muss das komplette vorliegende Material bewerten und da zieht diese Bonus-CD die Wertung des gesamten Werkes doch erheblich runter.  Fazit: Sorry für insgesamt lediglich 6 Punkte, aber wäre die Bonus-CD der Limited Edition nicht, dann wären erheblich mehr Punkte rausgekommen. Das Album allein wäre mit einer 9 von 10 ausgestiegen, doch durch die dürftigen drei Punkte, welche die Bonus-CD bekommt, erhält das Gesamtwerk leider nur 6 von 10 möglichen Punkten, wenn auch mit Magenschmerzen, weil das reguläre Album wie gesagt fast die Höchstpunktzahl erreicht hätte.

http://www.in-your-face.de  8 / 10

BURDEN OF GRIEF kommen aus der Nordhessenmetropole Kassel und legen hier ihre neue Scheibe ‚Follow The Flames’ vor, die in verschiedenen anderen Reviews mehr schlecht als recht wegkommt. Oft wird dem Fünfer mangelnde Individualität vorgeworfen und kritisiert, dass man eher eine ‚Gothenburg-Riff-Coverband’ sei, die Songs von den drei wichtigsten Vertretern dieses Genres In Flames, At The Gates und Dark Tranquillity geschickt kombinieren und platt nachspielen würde. Diese Kritikpunkte sind zum Teil wahr, aber man haut damit doch zu hart auf BURDEN OF GRIEF ein. Es gibt einen Punkt, bei dem ich nun einsetze, um mich nicht von den Kritiken meiner Journalistenkollegen anzuschließen, sondern eher versuche, das Positive herauszustellen: Die Melodien! Jede Melodic Death/Thrash-Band sucht nach den Killerdingern, die das Genre so bekannt gemacht und geprägt hat. Da sind BURDEN OF GRIEF aber schon angekommen, denn was das Gitarrenduo Philip und Joe da wegmacht, muss zum einen erstmal so sauber  gespielt - und, was noch schwerer ist - zum anderen zusammen entwickelt werden. Die Gitarrenarbeit stimmt voll und ganz auf ‚Follow The Flames’, so dass sich das Album schon vom Bodensatz der zum Teil ganz fürchterlichen Releases abhebt. Sänger Mike macht insgesamt auch einen ordentlichen Job und muss sich vor großen Namen nicht verstecken, denn genau so sollte ein Frontmann einer Melodic Death-/Thrashmetalband bei Stimme sein. Natürlich fallen einem sofort bei ‚Follow The Flames’ Parallelen zu Alben wie ‚A Sense Of Purpose’ auf, aber damit stehen BURDEN OF GRIEF nicht alleine da. Wo man hinhört, wird doch geklaut und geraubt...Summa summarum ein gutes Album mit einem besonderen Highlight in Form einer Bonus-CD, auf der die Vorbilder der Hessen nun wirklich nachgespielt werden. Mit Hilfe bekannter Größen wie Gerre von Tankard oder Sabina von Holy Moses covern BURDEN OF GRIEF Metalklassiker wie ‚Valhalla’ oder ‚Mouth For War’. Ein solch schönes Bonbon rundet eine gelungene Sache ab!

http://www.musik.terrorverlag.de

Die Kasselaner Melodic Death-Urgesteine verfolge ich ja schon seit Demo-Tagen, mittlerweile steht mit ‘Follow The Flames’ das 5. Album an. Und das startet gleich rasant-bekannt mit dem fetten Titeltrack, der sich auch wieder mit seine sehr melodischen Gitarren am Melodic Schweden Death Metal orientiert. Dafür hat man sich diesmal mit Ikone Dan Swanö (!)den richtigen Produzenten ins Boot geholt und sich nebenbei einen kleinen Jugendtraum erfüllt. Dementsprechend satt klingt die Scheibe denn auch. Das treibende ‘Born In Fire’ oder das schnelle ‘The Arms of Death’ prügeln sich umgehend ins Ohr, diesmal aber nachhaltiger als noch auf dem Vorgänger ‘Death End Road’. Klingt einfach runder, packender diesmal. Unter den 10 Songs plus Intro gibt es keinen Ausfall zu vermelden, die klar an Iron Maiden angelehnte Gitarrenarbeit überzeugt ein ums andere Mal. Arch Enemy vernimmt man nicht nur bei ‘Mirror Of Truth’ eindeutig, allerdings versteht man es jederzeit die eigene Note beizubehalten. Mit dem abschließenden ‘Rise Like A Phoenix’ hat man noch mal eine Ohrwurm-Granate am Start, welche diese kompakte Scheibe schick beendet. Sollten Fans der obigen Sounds unbedingt besitzen dieses erneut starke Werk! Am Besten in der Limited Edition, bei der es noch eine zweite Bonus-CD mit Coverversionen gibt. Da kann man über die Qualität allerdings geteilter Meinung sein. Ok, das Teil liegt umsonst bei, da wollen wir mal nicht meckern. Geboten werden ‘Aces High’/ ‘The Four Horsemen’/ ‘Break On Through’ (mit Swanö-Vocals!)’/ ‘Mouth For War’/ ‘Fool For Your Loving’/ ‘Refuse Resist’/ ‘Hell Ain’t A Bad Place To Be’ und ‘Valhalla’. Einges klingt schon grenzwertig, bei der einmaligen Überklasse der Songs kann man ja auch nur abstinken! Hätte man lieber ein paar unbekanntere Nummern nehmen sollen.

http://www.the-whiplasher.at

Das neue Album ‘Follow The Flames’, der deutschen Melodic-Metaller, ist auch bereits ihr fünftes Studioalbum. Produziert wurde das ganze von Dan Swanö (Edge Of Sanity). Nicht nur das schöne Cover von Gustavo Saves (Arch Enemy, God Forbid, etc…) ziert die Scheibe, sondern auch acht Coversongs von diversen Metalbands (Iron Maiden, Metallica, Sepultura, The Doors etc…) mit Gastmusikern wie Dan Swanö, Sabina Classen und Gerre. Nach einem kurzen Intro geht’s auch schon richtig rund. Von modernen Gitarrenriffs verzierten melodische Klänge dröhnen einem ins Ohr, wie beim ersten Song ‘Follow The Flames’ unschwer zu hören ist. Die elf energiegeladenen Songs strotzen nur so von Grooves und Melodien. Nicht nur voller Gitarrensolis steckt die Scheibe, sondern auch voller schneller Thrash-Riffs, gemischt mit jeder Menge Classic Rock Einflüsse. Besonders der Song ‘Doomed To Fail’ fällt apart beim Hinhören auf. Harte Gitarrenklänge gepaart mit eleganten Melodien, ergibt eine wundervolle Kombination von feinstem Melodic Death-Metal. Die Screams von Mike geben den Songs noch den letzten Schliff. Sie nennen sich nicht nur Melodic Death/Thrash Metal, sondern sie sind’s auch! ‘Follow The Flames’ bietet nicht nur eingefleischten Fans großartigen Metal, sondern auch jene die es noch werden wollen. BURDEN OF GRIEF könnte mit diesen Album eine eurer Lieblingsbands werden!

http://www.neckbreaker.de 7 / 10

Und wieder was Modernes auf die Ohren. Was hier beim ersten Durchlauf noch recht schwedisch klingt, ist aus deutschen Landen und nennt sich BURDEN OF GRIEF. Die Formation existiert schon seit 1994 und ist seit dem dritten Jahrtausend Teil der Familie von Massacre Records, die ihr zusammen mit Produzent Andy Classen regelmäßige Veröffentlichungen ermöglicht. Der Erfolg der Band lässt sich auch sehen, neben zahlreichen Auftritten ist der Fünfer auch auf diversen Compilations und Tribute-CDs zu hören, denn ihre große musikalische Leidenschaft scheint wohl das Covern von Songs ihrer Jugendhelden zu sein. So auch auf dem aktuellen Album ‘Follow The Flames’, das in der Limited Edition mit insgesamt acht (!) Coversongs aufwartet. Dabei ist die Auswahl sehr bunt gemischt: Mit dabei sind Iron Maiden, Metallica, The Doors, Pantera, Whitesnake, Sepultura, AC/DC und Blind Guardian. Zugegebenermaßen macht mich ein so großer Anteil an Fremdprodukten immer sehr skeptisch. Die Platte ergibt nun zwar eine Gesamtspielzeit von 77 Minuten, aber hat denn die Bands nichts Besseres zu bieten als quasi eine Coverplatte an ihren aktuellen Longplayer zu hängen, um so den einen oder anderen Kunden mehr zu locken? Doch, hat sie definitiv, und somit geht mir das Konzept erst recht nicht auf. BURDEN OF GRIEF spielen musikalisch auf einem hohen musikalischen Niveau. Nichts, was man nicht schon mal gehört hätte, aber hier wird schon ein ganzer Batzen instrumenteller Fähigkeiten geboten, gerade von Schlagzeuger Robb. Diese junge Band hat schon sehr viele musikalischen Einflüsse positiv in ihren eigenen Interpretationen verarbeitet und kann bestimmt auch live überzeugen mit ihrer Mischung aus harten Riffs und schönen Melodien. Aber den Coverbonus in diesem Ausmaß schmälert leider mein Hörerlebnis. Zum einen werden ‘Hits’ von Bands ausgewählt, die man eigentlich nicht covern sollte oder dürfte, zum anderen sind diese Songs nicht wirklich das Sahnestück des Quintetts. Es klingt alles nahezu gleich, man kann in keinem Fall von reinem Covern oder reinem Nachspielen sprechen. Auch eine bandeigene Interpretation lässt hier meines Erachtens nicht gerade eine positive Kritik zu. Dennoch ist der erste reguläre Teil von ‘Follow The Flames’ durchweg gelungen und bewegt sich auf der künstlerischen Oberliga. Hätte ich die Scheibe ohne Covers gehört, wäre mein Gesamteindruck wohl dennoch positiver ausgefallen. Weniger ist eben manchmal mehr.

http://www.metalfactory.ch  8,8 / 10

Wer BURDEN OF GRIEF noch nicht kennt, ist versucht, beim Opener (lässt man das kurze, an Dissection erinnernde Intro mal außen vor) auf einen Tippfehler zu schliessen. Sollte da an Stelle von ‘Follow The Flames’ nicht viel eher ‘Follow In Flames’ stehen?! Aber Spaß beiseite, die Hessener BURDEN OF GRIEF machen ihr Sache wirklich ordentlich. Ursprünglich der Göteborger Schule verpflichtet, sprengen BURDEN OF GRIEF inzwischen ganz bewusst die Genregrenzen und hauchen auf ihrer fünften Scheibe der inzwischen etwas homogenen Melodic/ Death Metal-Szene mit interessanten Einsprengseln neues Leben ein. Ein gutes Beispiel hierfür liefern uns BURDEN OF GRIEF in beeindruckender Weise mit Track Nr.3, ‘Born In Fire’. Der Titel groovt ohne Ende, und die Band beweist wieder mal, dass thrashiges Geknüppel sehr wohl mit Twin Guitar Leads harmoniert; Iron Maiden lassen in sehr gelungener Weise grüssen. In ähnlicher Manier geht's munter weiter, wobei besonders ‘Disruption Of A Confused Mind’ im Ohr hängen bleibt. Wer genau hinhört, entdeckt im starken Soloteil eine Hammondorgel, welche sich vorzüglich in das Gesamtkonzept des Songs einfügt, einfach nur geil! Eben diese Hammond taucht im zweitletzten Stück ‘Fallen’ noch einmal auf, diesmal dominanter, aber ohne aufgesetzt zu wirken. Im Gegenteil, der Titel ist ein wahrer Death'n'Roll-Brocken und rockt ohne Ende! Das breaklastige ‘Rise Like A Phoenix’ schliesst den abwechslungsreichen Reigen in klassischer Göteborger Manier ab, hart und melodisch. Als einziges, winziges Manko nutzen sich die röcheligen Vocals von Mike Huhmann in meinen Gehörgängen mit der Zeit etwas ab, ansonsten zeigen beide Daumen steil nach oben. Die insgesamt elf Tracks wurden von Szeneveteran Dan Swanö beeindruckend in Szene gesetzt, und passend zur laufenden Grill, Chill & Rock'n'Roll-Saison liegt dem Silberling eine Bonus-CD bei, auf dem BURDEN OF GRIEF Hits von Iron Maiden, The Doors, Whitesnake, AC/DC etc. verwursten, stimmlich kompetent unterstützt durch Gastbeiträge von Sabina Classen (Holy Moses), Gerre (Tankard) und eben Dan Swanö. Was soll ich sagen? Mag ich, kauf ich!

http://www.obliveon.de  7 / 10

Als mir ‘Follow The Flames’ (in Form eines Downloads) vorgelegt wurde, musste ich erst mal in die Vita der Band schauen, denn ich bin davon ausgegangen, dass es irgendwas zu feiern gibt. Anders konnte ich mir nicht erklären, warum die Jungs ihrem fünften Album eine weitere CD mit 8 Coversongs beilegen. Richtig fündig geworden bin ich jedoch nicht, denn nach der Gründung 1994 hat es bis zum Jahr 2000 gedauert, bis das Debüt veröffentlicht werden konnte, doch dieses Ereignis schient nicht so bedeutsam, dass man es feiern müsste. Also darf man sich als Fan einfach nur freuen, dass man mit dem aktuellen Album, dass bereits mit einem sehenswerten Cover-Artwork aufwartet, eine weitere Scheibe mit tollen Coverversionen von AC/DC über Iron Maiden und Metallica bis hin zu Whitesnake abgreift. Doch der Reihe nach, denn im Fokus soll ‘Follow The Flames’ stehen, das neue Album mit elf von Dan Swanö produzierten Songs. Vorweg hat sich diese Investition gelohnt, denn der Sound entspricht der gewohnten Qualität, wenn Dan Hand anlegt. Die Songs versprühen den Hauch von Legenden des Genres, unabhängig davon, ob man At The Gates, Dark Tranquillity oder In Flames zitieren möchte. Bei dieser Aufzählung darf man aber insoweit mit der Zunge schnalzen, weil die Kasseler den Vorbildern in jedweder Hinsicht das Handwerk abgeschaut und auf ‘Follow The Flames’ transportiert haben. Man spart dabei nicht mit einer frischen Mischung aus Death und Thrash, gekonntem Riffing, Tempowechsel und Melodien, muss aber auch eingestehen, dass man keine Evolutionsstufe zündet und bahnbrechend neue Riffs erfunden hätte. Nein, auch wenn das nicht der Fall ist, darf man sich mit einem Album schmücken, dass dem Fan des Genres Spaß machen wird und darüber hinaus value for money bietet. Die Auswahl der Coversongs ist dabei breit gestreut, z. B. werden Iron Maiden mit ’Aces High’ oder Metallica mit ’The Four Horseman’ gehuldigt. Dazu konnte man Dan Swanö, Sabina Classen und Gerre als Gastsänger gewinnen. Coversongs sind ja nicht Jedermanns Sache, deswegen empfehle ich hier einfach mal ein Ohr zu riskieren und sich selbst ein Urteil zu bilden.

http://www.reflectionsofdarkness.com 8,5 / 10

Germany’s BURDEN OF GRIEF is quite the melodic thrashers. Drawing on influences that range from Dew-Scented to Slayer, they’ve been touring and releasing albums since 1994 invoking a raw, distorted sound that is plenty catchy and intense at the same time. The music is fresh and doesn’t try to use the same riff too often in a track. They’ve just gotten better and better with each release since ‘Haunting Requiems’, and with ‘Follow The Flames’, the band is at the top of their game. ‘Follow The Flames’ is a great mix of old school thrash and great melodic death metal riffs. The music is fast and intense, featuring great guitar work and drums. Tracks such as ‘Follow the Flames’ has a punching chorus and some great tribal drumming while the guitars play off each other in their buzz saw riffs. The vocals sound throaty and raw with a bit of a black metal shriek to them, but they are mostly understandable. ‘Doomed To Fail’ has a bit more buzz to it and focuses more on doom based, chugging chords that borders Metalcore. However, there’s some great melodic solos thrown into the mix. ‘Mirror Of Truth’ is a downright speed demon featuring vicious vocal work and an extremely catchy chorus. The guitars in conjunction with the drums are one hell of a heavy metal symphony and create more than enough grooves to get a mosh pit going. ‘Fallen’ is the most melodic track of all, bordering a hard pop rock musical style featuring harsh metal vocals. There even sounds to be some synth involved adding a very 70s feel. If this track seems a bit out of place, then ‘Rise Like A Phoenix’ will kick things back into gear by bringing back BURDEN OF GRIEF’s thrashing sound and still keep up with the melody that fans know and love. Those who are lucky enough to get the second disc will find a host of covered classics, such as Sepultura, Pantera, Metallica and Iron Maiden. Compared to the originals there isn’t much difference. The sound is basically the same, just a bit thicker, and BURDEN OF GRIEF do the best they can to try to keep their covers as close to the original as possible. On the Metallica cover of ‘Four Horsemen’, the vocalist tries to sing instead of his usual roar, and it just doesn’t suit him. Thrash metal vocalists just weren’t really meant to sing… although during The Doors cover of ‘Break On Through’ the singing doesn’t sound so bad. In contrast, his vocal work in Pantera’s ‘Mouth For War’ suits the cover perfectly, and the musicianship is second to none. However, for the most part many of the cover tracks sound exactly the same as the original, such as the ‘Refuse/ Resist’ cover by Sepultura. It sounds good, but fans will wonder if they’re really listening to BURDEN OF GRIEF at all. The cover just doesn’t have the melodic zest that makes BURDEN OF GRIEF what it is. Altogether, cover songs included or not, ‘Follow The Flames’ is certainly worth checking out. It is fresh and never boring as the band tries to make each song as original and different as possible. There’s so much crushing melody that fans will get overwhelmed the precision of every note, and the intensity has been set to maximum tension. However, the music of the album feels extremely well contained as each member knows what they are doing and really knows how to deliver good metal. Any fan of melodic death metal or groove tinged thrash will really find this a treat. BURDEN OF GRIEF really earned their wings this time.

http://www.powerofmetal.dk/  77/ 100

German band BURDEN OF GRIEF releases its 5th album within a few days. With this album they go all the way. Produced by Dan Swano, cover artwork by Gustavo Saves (Arch Enemy, God Forbid), several guest appearances (Dan Swano, Gerre and Sabina Classen) and as a bonus a CD with 8 cover songs with songs of Iron Maiden, Metallica, The Doors, Pantera, Whitesnake, Sepultura, AC/DC and Blind Guardian. The 10 own songs are all tracks where thrash, death and metalcore go hand in hand. Mike Huhmann's vocals are aggressive metalcore screams combined with very raw thrash vocals. The songs have a kind of groove in them and the combination with melodic twin-guitars give the songs the necessary variation. They even use a Hammond Organ. With Dan behind the buttons there is of course nothing wrong with the production part of the album. The songs are packed full of thrash riffs and I think that it can be liked by thrash, metalcore and melodic death fans. With the extra bonus CD included, the new Burden of Grief album 'Follow The Flames' is a good investment; 18 songs for about 15 Euro is a bargain. Take a listen and I think you will make the right decision.

http://www.hallowed.se  4 / 7

German band BURDEN OF GRIEF are one of those bands (I know, not a very positive start saying on of those bands and so on and so forth, but) who make me think a bit about naming both a band and a record really, but mainly the record for this one. BURDEN OF GRIEF is a pretty cool name for a band and when they name their record ‘Follow The Flames’ one cannot help being a tad amused, the mind gets to wonder which is a good thing really. Not that the mind came up with great stuff this time, what I mainly thought about was In Flames, that the name kind of makes me think of that Swedish band. When it comes to the sound of the band, it also remind me of said Swedish band with their very melodic death metal also with the kind of singing that more reminds of those than the usual guttural growling that is commonplace in the genre. I would say that it is melodic extreme metal with the focus set on strong choruses and a general focus on the melodic rather than the extreme side of things. The record is produced by esteemed Swedish producer/musician Dan Swanö of whom I have no real knowledge so I wouldn’t be lying if I said that this music bares his mark, I would not know what I was talking about however, but that’s another story altogether. One thing I can clearly say about the production though is that it is focused on the melodic side of things and that it is a clean sound that the band accomplishes. I think BURDEN OF GRIEF sound like a rather positive band and not like one burdened by grief, this is however the fourth album by the band and they may have sounded different in the early days but the sound of today is not one of a grieving band. Another thing worth mentioning is that there is a bonus disc, I don’t know if it is only for a limited issue or for all of them but it is well worth getting the version that has this bonus disc as it is a disc of eight cover songs by different band ranging from Iron Maiden to Metallica or the Doors to Pantera or whatever else there is. It is worth checking out, even if only as a curiosity. When starting this record up you get a quite positive feel over the intro and the opening track which happen to be the title track which is also one of the best tracks on the album. After that track it is a bit stale, no real energy or at least not standout feel in the tracks until ‘Mirror Of Truth’ which is one of the last tracks on this main disc and also the best one. Then besides these two tracks the record is quite forgettable as the other tracks don’t really lift above what can be considered the mainstream flow of music. But with two excellent tracks that I can actually select ahead of much music in my iTunes library this is still a record that ends up in the above average pile even if not by much. The main record might be a bit long, it feels a bit dull at times which is usually a sure sign of a too long record, especially when you have great tracks on the same record. Maybe a little shorter and it would be great, but then don’t believe it is massively too long just because there is one more disc. This is because that disc is a bonus and should not really be considered a part of the record which is why I don’t mention in much here or name the tracks, but that one is a really fun part of this record and when the original ends, you do not become bored with disc two. I think that this band is good enough not to be thrown into the flame, even the mirror of truth says so, they might instead follow the flames even if I think some of the songs could be given to said flames in order to improve this record even more. Slightly above the average rating is my verdict.

http://www.ice-vajal.com 8 / 10

BURDEN OF GRIEF is a five-piece melodic death metal band from Germany and ‘Follow The Flames’ is their fifth full-length album. Admittedly when I saw the name and the genre of this band I was expecting some kind of mix of Dark Tranquillity und Insomnium but this was quite far from the truth! Admittedly I'm not the biggest fan of melodeath and I can count the number of bands I actually like on one hand. However, judging by this album I think I may have to use two hands in future! This is one of the best melodeath albums I've heard for years. Although the album does obviously bear some of the generic hallmarks of the melodeath sub genre I found it quite a refreshingly heavy recording with each musician really shining throughout. What this album doesn't have is the thoroughly depressing / melancholy feel of some melodeath albums. It is purely guitar driven with songs being catchy due to good riffs and solid bass and drum parts rather than overblown keyboard melodies. This is an album which is actually enjoyable to listen to throughout. Also included in the limited edition version is an bonus CD containing covers of well-known songs like ‘Aces Hig’ (Iron Maiden), ‘The Four Horsemen’ (Metallica) and ‘Valhalla’ (Blind Guardian). BURDEN OF GRIEF visit several genres of music with these covers and do great credit to each and every song. Certainly one of the better 'covers' discs I've heard. Overall a fantastic album from the Germans. I look forward to hearing more from them in the future!

http://www.infernalmasquerade.com 89/ 100

When we first got this promo album all tracks where garbled up with the bonus CD of the limited edition version that contains 8 cover tracks. While listening to this promo, we would get one song from the actual ‘Follow The Flames’ album and the next one would be a totally random cover song, making this band seem bipolar or something like that. Now that we have arranged them correctly, we hear that BURDEN OF GRIEF plays a very mean Melodic Death Metal, and that the cover CD is VERY different from what this band is actually capable off. There are countless of Melodic Death Metal bands these days and it’s hard to find good new bands that will stick together for the long run and make decent music in the process. This is where BURDEN OF GRIEF comes in, the band has released 4 albums in a span of ten years and seem to be constant enough to not be going anywhere anytime soon. The first thing that we liked about ‘Follow The Flames’ is the balls to the wall approach that BURDEN OF GRIEF chose for their music. The band plays very aggressively from the first minute till the end of the album, and they don’t over do the melodic passages like others then to, instead the band has melodic sections that are paired with aggressive vocals and solid drumming, not just fills. The versatility of the band is the next thing we enjoyed the most. Songs like ‘No Way Out’ start very aggressive, then transform into a Heavy Metal inspired anthem, only to come back to Melodic DM and finish strong. All 9 songs are very well crafted to flow seamlessly and take you from all-on aggression to Melodic DM glory in just seconds. The less important thing we enjoy about ‘Follow The Flames’ is that it offers an alternative to all the ‘established’ bands of the genre and their particular styles (i.e Dark Tranquility). And BURDEN OF GRIEF also does not have any Metalcore influences that many of the new Melodic DM bands seem to be incorporating into their music, so this band gets extra points for not going fashion-core on us. If you like catchy and melodic riffs, this is the album for you. There are some ‘extreme epicness’ melodic moments but in slower doses than with other bands, we thing this works for ‘Follow The Flames’ since it makes the album more cohesive and seamless, rather than just a bunch of ‘great’ moments. By the way, the limited edition bonus CD is actually pretty interesting since the band plays covers of songs by Metallica, AC/DC, Blind Guardian, Sepultura and others with some special guests, so be sure to try to get this extra CD.

http://www.disagreement.net  8 / 10

BURDEN OF GRIEF from Northern Germany have made a habit of releasing a new album every three years. Their fourth CD ‘Follow The Flames’ once again offers flawless melodic death metal with strong Scandinavian tendencies, the latter possibly emphasised by their choice of recording the album with scene guru Dan Swanö in Sweden. The regular edition of ‘Follow The Flames’ contains eleven songs on which the band relies on tried and tested recipes, but nevertheless acting rather subtly. You’ll get classic death metal of the Northern kind with the usual ingredients like raw vocals, fast pace, machinegun-like drums and a whole lot of melodic guitar riffs. The songs are structured very dynamically and come with tons of tempo changes to prevent any suspicions of monotony. The catchier ‘Mirror Of Truth’ should be considered the album’s highlight. The limited edition comes with an additional CD containing eight cover versions of rock and metal songs that sound of course heavier when played by BURDEN OF GRIEF, but are still recognisable. Pantera’s ‘Mouth For War’ and Sepultura’s ‘Refuse/ Resist’ don’t stray from the originals, but there are other selections which will definitely surprise the audience. Classic metal fans will be delighter by Iron Maiden’s ‘Aces High’ and Metallica’s ‘The Four Horsemen’. Things become more exotic on The Doors’ ‘Break On Through’ featuring Dan Swanö on vocals. The rendition of Whitesnake’s ‘Fool For Your Loving’ is simply amazing by confronting rough vocals with Eighties poser guitars. AC/DC’s ‘Hell Ain’t A Bad Place To Be’ and Blind Guardian’s ‘Valhalla’ (with Tankard’s Gerre on vocal duties) have entertainment value. The double CD version might be slightly more expensive, but is also the more appealing one. The first disc underlines BURDEN OF GRIEF’s qualities as a death metal band, and the second disc is guaranteed to get every metal party rocking!

http://behindtheveil.freehostia.com 8,5 / 10

I like BURDEN OF GRIEF! I've always liked this band and enjoyed all their releases, because for me they have some of the best qualities of both the classic metal sound and of the more extreme genres. ‘Follow The Flames’ is no exception to this rule, but in fact it's here to prove it proudly and support the good reputation these Germans already have. BURDEN OF GRIEF belong to what we call melodic death metal scene, since this is the foundation of their music, but upon it they also add quite a few melodic black metal touches as well as lots of heavy metal themes. Actually, it wouldn't be an exaggeration or far from the truth if I said that BURDEN OF GRIEF are a classic heavy metal band with extreme vocals and edgy guitars. Their musicianship is perfect and they are a very bonded band that can deliver absolute holocaust with their raging riffs, their heavy rhythm section, great growls and beautiful melodic lines. What makes this release even more irresistible it's that it's a double CD with the first having eleven brand new compositions of the band and the second one having eight cover songs from some of the most famous bands out there. The covers you'll find here are ‘Aces High’ (Iron Maiden), ‘The Four Horsemen’ (Metallica), ‘Break On Through’ (The Doors), ‘Mouth For War’ (Pantera), ‘Fool For Your Loving’ (Whitesnake), ‘Refuse’ Resist’ (Sepultura), ‘Hell Ain't A Bad Place To Be’ (AC/DC) and ‘Valhalla’ (Blind Guardian). I enjoyed these cover songs immensely, because what BURDEN OF GRIEF did here, with the help of some famous guest appearances in some songs, is that they brought the songs to their standards instead of sticking to the original versions. ‘Follow The Flames’ is, for me, a definite must have, so I made sure to order my copy! I advise you to do the same, you won't regret it!

http://www.metal-sound.net  7,5 / 10

After so many years I have a chance to check out one record of BURDEN OF GRIEF properly! My first expression was of a simpler kind: BURDEN OF GRIEF has many obvious influences coming from melodic-death metal scene, especially I am thinking about the Sweden scene. I could even compare them with Dark Tranquility especially with their earlier albums. The music is actually very melodic and in the moments pretty catchy. Just for example the title track 'Follow The Flames' is a highly melodic track and it just develops so in a moment you'll be caught in the vibe of very catchy riffs and melodies. The vocal is more a brutal one, somehow vocal reminds me on earlier Arch Enemy... There's no doubt that the members of BURDEN OF GRIEF just knew what to do since the songs are cleverly composed. They balanced their tracks between melodies, virtuous parts and even brutality so the result is very interesting. And, indeed in a just few moments you can be caught in the vibe of blast-beats, while on the other moments, the music becomes more melodic. The production work is just perfect one for this particular record! It’s not so polished, but it’s also far from being the raw! It’s more somewhere in between; it’s an original piece of production because the main idea was to mix brutality and melodies. Just check out the titles as 'The Arms Of Death' and you will know what I am talking about. And, there's a special gift for the fans at the end. BURDEN OF GRIEF has chosen to cover some tracks from Sepultura to Blind Guardian. I don't need to add that I was personally really interested in cover version of legendary 'Valhalla'. If everything passes well this song could be placed on next Blind Guardian's tribute CD compilation. ‘Follow The Flames’ is one very easy to absorb record. If you like older In Flames, Dark Tranquility then there's a good chance that you will enjoy in the latest effort of BURDEN OF GRIEF!

http://www.pavillon666.fr 7,5/ 10

C'est ce qu'on appelle être ponctuel! Depuis la sortie de leur deuxième album ‘On Darker Trails’ en 2001, BURDEN OF GRIEF nous avait habitué à un délai de trois ans entre chaque nouvelle offrande. ‘Death End Road’ date de 2007, c'est donc le moment parfait pour accueillir son successeur! Seize ans déjà que le combo Allemand existe. Avec pas moins de 3 démos et 4 albums à leur actif qui leur auront permis de se faire une petite place dans le vaste monde du ‘Death Mélodique’, les membres de BURDEN OF GRIEF n'auront cessé de poursuivre leur chemin avec ténacité et talent. Leur premier album ‘Haunting Requiems’ sortait il y a tout juste dix ans, et ces derniers marquèrent à nouveau les esprits en 2004, avec l'arrivée de l'excellent ‘Fields of Salvation’. Un nouveau rendez-vous nous est donné aujourd'hui avec ce double album qui célèbre le retour d'une collaboration avec leur ancien label ‘Massacre Records’. Mais une question reste encore en suspens, ‘Follow The Flames’ sera-t-il aussi bon que ses prédécesseurs? La réponse arrive, suivez le guide... Comme je vous le disais ce nouvel opus est double. Le deuxième disque étant exclusivement composé de reprises, arrêtons-nous tout d'abord sur les propres compositions de BURDEN OF GRIEF. Passé la courte et très anecdotique introduction nommée ‘Ignition’, nous retrouverons dix titres, produits au passage par Monsieur Dan Swanö. Et ce qui en ressort, c'est tout d'abord une énergie incroyable, mais aussi et surtout une empreinte mélodique omniprésente. Du ‘Death’, du ‘Thrash’... du ‘Death/Thrash mélodique’, mais pas seulement. Le chant et quelques sonorités plus ‘Metalcore’ viendront s'y ajouter, notamment sur ‘The Arms of Death’. Une évolution qui plaira à certains mais qui pourra aussi dérouter les plus allergiques au genre... Toujours est-il que des compositions fraîches et agressives se suivent et ne relâchent ni la pression ni l'attention de l'auditeur, ceci, malgré une proximité évidente entre elles, et des riffs quelque peu basiques dans le style. En revanche, les mélodies et les soli, que l'on doit à Phillip et Joe, sont très soignés et grandement inspirés sur ‘Burning Red Eyes’, ‘Doomed To Fall’ ou encore ‘No Way Out’. Le tout accompagné par des variations de tempo parfaitement exécutées par le cogneur qu'est Robb. On retiendra alors un titre éponyme très direct et accrocheur, avec peu de changements mais des riffs ‘thrashy’ old school et ‘death melo’ efficaces, puis une fin marquée par des rythmes tribaux. ‘Born In Fire’ sera quant à lui, toujours aussi catchy, mais beaucoup plus varié, avec des mélodies subtiles débarquant de nulle part et des changements de tempo constants et entrainants. Les premières notes de ‘Mirror Of Truth’ nous rappelleront un certain ‘Nemesis’ d' Arch Enemy, mais le son évoluera rapidement dans un registre ‘Death/Thrash’ fortement ‘Stoner’. De même avec ‘Fallen’, qui nous surprendra par ses quelques parties de synthé et une aura ‘Rock progressive et psychédélique’ 70'. Et enfin l'hymne ‘Rise Like A Phoenix’ donnera le coup de grâce, en nous apportant au passage un refrain accrocheur, encore une fois, aidé par de très bonnes mélodies et un solo qui relèvent le tout intelligemment. Nous avons ensuite ce fameux deuxième disque, comprenant huit reprises et quelles reprises... Que des titres cultes! Mais que peut apporter BURDEN OF GRIEF sur ‘Aces High’ d'Iron Maiden, ‘The Four Horsemen’ de Metallica, ‘Mouth For War’ de Pantera, ‘Fool For Your Loving’ de Whitesnake, ou ‘Hell Ain't A Bad Place To Be’ d'AC/DC? Et bien, honnêtement, en dépit d'une grande maîtrise des instruments et d'une super-production qui dépoussièrent fidèlement ces grands classiques, le groupe n'apporte rien de nouveau, seulement une bonne grosse énergie dévastatrice. Le chant rageur diffère, mais on se met vite à regretter l'original... Pourtant le groupe a su s'entourer, sur ‘Break On Through’ des Doors, on saluera l'intervention de Dan Swanö qui apporte un vent de fraîcheur. De même sur ‘Valhalla’ de Blind Guardian, avec Andreas Geremia de Tankard. Notons aussi l'excellent travail vocal de Mike sur ‘Refuse/Resist’ de Sepultura, durant lequel Sabina Classen d'Holy Moses viendra également apporter son grain de voix. A l'écoute de ce deuxième disque, finalement assez dispensable, le jugement reste mitigé... Ce double album est en demi-teinte. Avec une puissance et une maîtrise incontestable, des mélodies et des arrangements très efficaces, ce dernier manque toutefois d'originalité et de magie. On réécoutera ces nouvelles compositions avec plaisir, mais ce n'est sûrement pas le meilleur opus du groupe. Avec un talent pareil, on pouvait en attendre un peu plus de BURDEN OF GRIEF, mais loin d'être inintéressant, ‘Follow The Flames’ reste à découvrir et prendra sûrement une autre dimension sur scène. Gardons les oreilles grandes ouvertes en attendant... Et rendez-vous dans trois ans!

http://queensofsteel.bitacoras.com 7 / 10

Para esta quinta obra, los death metaleros melódicos alemanes BURDEN OF GRIEF han firmado un contrato con Massacre Records para lanzar su nuevo ‘Follow The Flames’. Con un artwork bien trabajado por Gustavo Saves (Arch Enemy, God Forbid, Sonic Syndicate), el CD se divide en dos: las propias canciones de la banda y las ocho versiones que realizan de bandas tan importantes como Iron Maiden, Pantera, AC/DC, Blind Guardian, Metallica, The Doors, Sepultura y Whitesnake, en un alarde de originalidad ya que son capaces de versionar grupos tan diferentes entre sí con un muy buen resultado. Si hablamos de las propias canciones de BURDEN OF GRIEF, podemos concluir que la melodía es el elemento clave en los temas ya que por muy rápidos o lentos que sean, por muy agresivos o tranquilos que resulten, la melodía siempre está ahí adornando cada corte con un mejor o peor resultado. A veces se te puede hacer pesado ya que en algunos solos tocan el mismo riff una y otra vez pero quitando eso, yo no me he aburrido para nada porque la variedad de toques melódicos y de riffs es excepcional. Con una producción llevada a cabo por el gran Dan Swanö, las canciones tienen un carácter complejo que permite a los músicos demostrar toda su maestría a la hora de interpretar las canciones. En tres cuartos de hora podemos disfrutar de una música agresiva, pegadiza y muy melódica con una gran destreza instrumental. Respecto a las versiones, la verdad es es que quitando la versión del tema ‘Break On Through’ de The Doors junto al ya mencionado Dan Swanö, las demás caen en la rutina de haber sido ya versionadas en numerosas ocasiones por otras bandas. En resumen, buen trabajo de BURDEN OF GRIEF que apasionará a seguidores de formaciones como In Flames o Dark Tranquillity que a buen seguro, también habrá muchos que lo quieran conseguir por las versiones que llevan a cabo estos germanos en ‘Follow The Flames’.

http://heavysound.fr  7 / 10

Avec ‘Death End Road’, BURDEN OF GRIEF a franchi un palier, distribution en Asie et tournée conséquente à travers toute l’Europe et notamment en Slovénie et d’autres pays où les Allemands ne s’étaient encore pas rendus. C’est qu’à chaque album, le groupe prend de l’ampleur et trouve écho à son Death Metal Mélodique au sein duquel des influences Thrash se font de plus en plus présentes sauf en France bien entendu où le groupe reste tout de même cantonné à un rôle de second couteau. Pourtant, il est certain que vous avez déjà entendu parler de ce groupe car ces Allemands se sont spécialisés dès leurs débuts dans les reprises, Running Wild, Iron Maiden ou Metallica ont vu leurs titres revisités par ces Allemands qui sont apparus sur divers albums tribute. Les plus acharnés pourront d’ailleurs apprécier leur capacité à se frotter aux standards du Metal avec le CD bonus 8 titres avec des reprises d’  ‘Aces High’, ‘The Four Horsemen’ ou ‘Hell Ain’t A Bad Place To Be’ et avec quelques invités tels que Gerre (Tankard) sur ‘Valhalla’, Sabina Classen (Holy Moses) sur ‘Refuse/Resist’ ou Dan Swanö  himself sur ‘Break On Through’. C’est d’ailleurs ce même Dan Swanö qui s’est chargé de la production de ‘Follow The Flames’ et le moins que le puisse dire c’est que le Suédois a su donner un son à la hauteur pour ce groupe qui jusqu’ici ne brillait par forcément par ses productions dont certaines ont pourtant été réalisées par Andy Classen, manque de moyen certainement. Ce nouvel album suit donc la trajectoire établie avec les précédents opus et plus particulièrement avec ‘Death End Road’ dont le Thrash/Death Metal Mélodique se trouve ici plus costaud, plus éloigné de ce qu’Arch Enemy a pu proposer avec des références à At The Gates plus pointues, on pense à ‘The Arms Of Death’, mais également des parties bien Death comme sur un ‘Burning Red Eyes’ qui devrait taper dans les tympans des die-hards, car ce titre rappelle fortement les débuts du groupe. La petite surprise vient donc de l’utilisation d’un orgue Hammond sur ‘Fallen’ et son ambiance bien plus Rock’n’roll, une petite touche bien sympathique qui brise un peu le train-train Thrash/Death Mélodique des autres titres. Tour à tour, groovy avec ‘No Way Out’ mélodique, mid-tempo avec ‘Follow The Flames’ et ses références Heavy Metal dans ses mélodies ou bien plus direct et formaté comme un ‘Born In Fire’ en guise de single ultime, ce ‘Follow The Flames’ n’offre malheureusement pas grand-chose de plus qu’un simple album de Thrash/Death Metal Mélodique de bon niveau comme on peut en entendre beaucoup. Pourtant difficile de reprocher à ce groupe le travail mélodique effectué (‘Doomed To Fall’, ‘Mirror Of Truth’ ou ‘Disruption Of A Confused Mind’), la variété de tempo intéressante, ‘Follow The Flames’ plaira sans aucun doute aux amateurs du genre car il en est un digne représentant et que c’est simplement le meilleur album de BURDEN OF GRIEF en tout cas le plus constant, le plus équilibré mais aussi le plus formaté.

http://www.auxportesdumetal.com 15 / 20

BURDEN OF GRIEF est un groupe allemand formé en 1994 oeuvrant dans un Death/Thrash Metal Mélodique.

Le groupe a enregistré trois démos (‘A Duet Of Thoughts’ en 1996, ‘Above Twilight Wings’ en 1997 et ‘Eternal Solar Eclipse’ en 1999) et quatre albums (‘Haunting Requiems’ en 2000, ‘On Darker Trails’ en 2001, ‘Fields Of Salvation’ en 2004 et ‘Death End Road’ en 2007). ‘Follow The Flames’ est donc le cinquième album de cette formation, qui s'avère être réglée comme une horloge puisqu'elle sort un album tous les trois ans depuis 2001. Pour cette nouvelle sortie, BURDEN OF GRIEF nous offre une édition intéressante car, outre l'album, un second CD nous propose huit reprises de titres incontournables de groupes...incontournables, incluant en outre quelques invités de marque! On notera d'emblée que la production signée Dan Swanö (Edge Of Sanity) n'appelle aucune critique, elle se révèle excellente et parfaitement en phase avec le style pratiqué par BURDEN OF GRIEF. On remarquera également la superbe pochette créée par Gustavo Saves (Arch Enemy, God Forbid...). Même si je ne m'attendais pas à découvrir un album révolutionnant le genre, j'avoue avoir été séduit par la qualité de ‘Follow The Flames’, sur lequel j'ai accroché dès la première écoute.

Après l'intro Ignition, le titre éponyme déboule et donne le ton de l'album qui va s'avérer Heavy, agressif mais toujours mélodique, accrocheur et varié en matière de tempi. ‘Follow The Flames’ est un album efficace avec une approche mélodique vraiment réussie, incluant notamment des passages instrumentaux du plus bel effet avec des soli inspirés (‘Doomed To Fail’, ‘No Way Out’, ‘Rise Like A Phoenix’). Même s'il ne faut pas s'attendre à beaucoup d'originalité à l'écoute de cet album, on notera cependant l'utilisation de l'orgue Hammond qui apporte un petit ‘plus’ non négligeable sur un passage instrumental de ‘Disruption Of A Confused Mind’ et surtout sur ‘Fallen’, titre le plus original de l'album.

Concernant maintenant les reprises, même si l'aspect vocal est évidemment éloigné des versions originales, ne vous attendez pas à une relecture en profondeur des classiques à la sauce Death/Thrash ! Les versions de BURDEN OF GRIEF sont fidèles et respectueuses. Mention spéciale cependant à ‘Break On Through’ de The Doors (avec Dan Swanö), qui apporte une petite dose d'originalité. Deux autres invités sont présents sur ces reprises, à savoir Sabina Classen (Holy Moses) sur ‘Refuse/ Resist’ et Andreas Geremia (Tankard) sur ‘Valhalla’. Je trouve que la présence de ces trois artistes apporte une touche très positive aux titres sur lesquels ils interviennent. En définitive, BURDEN OF GRIEF vient de sortir un album qui, certes, n'apporte rien de neuf au style, mais qui est plutôt inspiré, parfaitement interprété et produit, et qui s'écoute avec plaisir.

http://www.lagrosseradio.com  17 / 20

Faisons plus ample connaissance avec BURDEN OF GRIEF. Un groupe Allemand de Death/Thrash melo avec un poil de Metalcore. Le combo date de 1994, une formation qui a donc de l'expérience ! C'est certain : 3 Demo, 4 Albums. ‘Follow The Flames’ est le dernier, c'est signé chez Massacre Records. C'est un CD double que nous proposent les Allemands : un côté compositions et un côté reprises sur lequel on retrouve ‘Mouth For War’ de Pantera ou encore ‘Fool For Your Loving’ de Whitesnake que je ne connaissais pas, belle découverte. ‘Hell Ain't A Bad Place To Be’ d'AC/DC, une reprise d'Iron Maiden, et pleins d'autres ! Mais rien de nouveau... bon, si on appelle cela ‘reprises’ ce n'est pas pour rien vous en conviendrez: ici, mis à part la voix énergique et ‘metalcore’, aucun changement… Cet album ‘Follow The flames’ est passionnant. La première piste de l'album, une petite intro mélodique qui se nomme ‘Ignition’, nous montre directement à quel groupe on aura à faire, et quel genre musique ! Je ne me fais pas trop à la voix par contre, même si par moment elle me rappelle Alexi Laiho (Children of Bodom) en un peu plus grave. Le talent de chaque musicien est bien là, les compositions sont très bien réalisées et nous offrent toujours plus au niveau technique et riffs! ‘Rise Like A Pheonix’ nous le montre bien, les solos sont d'une grandes efficacité ! Les influences sont reconnaissables comme tout groupe: il semble qu'on ne peut plus faire dans l'original, c'est du moins devenu très difficile avec tous ces groupes qui poussent souvent comme de mauvaises herbes. On reconnait par exemple Arch Enemy sur certaines chansons, mais les Allemands nous livrent un album plutôt fort convainquant qui n'a rien à envier aux formations reconnues. Ainsi commencent-ils à faire leur bout de chemin et finiront peut-être à être un peu partout... et, qui sait, devenir un pionnier du genre!

http://www.heavymetal.no 8 / 10

BURDEN OF GRIEF ser både fremover og bakover på deres femte langspiller ‘Follow The Flames’. Undertegnende har alltid betraktet BURDEN OF GRIEF som Tysklands svar på Sveriges At the Gates og Nederlands Callenish Circle (sjekk det superfengende ‘Flesh Power Dominion’ albumet ut!) Ikke så rart kanskje, da begge virket å være kraftig inspirert av storheten fra Sverige, men like fullt var de profesjonelle nok til og ikke å bli betraktet som dårlige etterapere av At the Gates. De tidlige platene til BURDEN OF GRIEF led av tynne produksjoner, men imponerte like fullt med mye herlig gitararbeid i form av for eksempel smakfulle og overlappende gitarharmonier. På både vokalfronten og gitarfronten kunne de minne om en røffere utgave av At the Gates, og det er ikke uten grunn at BURDEN OF GRIEF ble omtalt som en Kreator-aktig utgave av Gøteborgs death/thrash. Med tiden har de blitt moderne både produksjonsmessig og rent musikalsk sett. Et annet velkjent faktor som BURDEN OF GRIEF tar med seg inn i 2010 er deres higer til å covre klassikere fra fortiden. Tidligere har de gjort kjempegode versjoner av ‚Prowler’ og ‚Master Of Puppets’ på sine skiver, og hvis du investerer i den begrensete utgaven av ‚Follow The Flames’ får du en hel CD med melodiøs deathmetal versjoner av slagere til Metallica, AC/DC, Pantera, Sepultura, Whitesnake og mer. For undertegnende blir det helt rått å høre disse i en totalt overlegen Dan Swanö miks anno 2010. Det skader heller ikke at utførelsene er eksemplarisk utført og at gjesteartister som Sabina Classen, Andreas Geremia og Dan Swanö selv bidrar litt. På vanlig Dan Swanö vis er lyden supertung, moderne og in-your-face preget. Det er med på å gjøre musikken mer brutal enn den i utgangspunktet er. Bandet kjører på med tonnevis av energi, heseblesende vokal og flere kjempefengende refreng. Det er vanskelig og ikke å la seg engasjere av denne skiva, men for enkelte vil det garantert blir for masete i lengden.

Det er ikke vanskelig å forstå at BURDEN OF GRIEF blir betraktet som en av Tysklands beste eksportartikler når det kommer til melodiøs death- og thrashmetal. Spesielt i livesammenheng må de dominere totalt. Låtene er grisetunge, rytmisk melodiøse og moderne/tilgjengelige nok til å trekke horder av publikum. Dessuten er BURDEN OF GRIEF et godt eksempel på at band i denne sjangeren ikke alltid trenger å ty til keyboards for å skape livlige atmosfærer. Sammenlignet med for eksempel In Flames anno 2010 er BURDEN OF GRIEF tyngre, har skarpere riff og refrengene får aldri et sukkersøtt preg. BURDEN OF GRIEF er fremdeles death selv om de også har kastet seg på den moderne bølgen. Denne dynamikken er sjarmerende og innbyr til mye digging. Allikevel kan ikke full pott forsvares da minneverdigheten dør litt mot slutten. Som regel blir det vanskelig å opprettholde fokuset fra start til slutt, men tar vi bonusskiva i betraktning gir jeg lett 9/10.

http://www.metal-experience.com

Op 2 juli zal het nieuwe album, getiteld ‘Follow The Flames’ van het Duitse BURDEN OF GRIEF via Massacre Records verschijnen. Het album is alweer het vijfde album van de band, dat met het voorgaande album ‘Death End Road’ (2007) op lovende kritieken kon rekenen. BURDEN OF GRIEF speelt melodieuze death metal, gemixt met wat thrash en de band werd in 1994 opgericht. Het nieuwe album telt tien songs en naast de normale editie zal er een special edition verschijnen met daarbij een speciale bonus disc. De bonus disc bevat een achttal metal klassiekers zoals Iron Maiden’s ‘Aces High’, Pantera’s ‘Mouth For War’ en ‘Hell Ain't A Bad Place To Be’ van AC/DC. Het album werd gemixt en gemasterd door de Zweedse producer/multi-instrumentalist Dan Swanö (Edge Of Sanity, Opeth, Dissection, Bloodbath) en het artwork lag in handen van Gustavo Sazes (Arch Enemy, Sonic Syndicate, God Forbid). Na het intro, getiteld ‘Ignition’ gaat de band van start met het nummer ‘Follow The Flames’. Deze song is er meteen een die mij wel aanstaat, melodieuze deathmetal riffs en een flinke portie old school thrash. Ook gieren de gitaren flink tegen elkaar en is de ritmesectie erg strak. De zang heeft een lekker rauw randje. ‚Doomed To Fail’ is een nummer dat bestaat uit vette solo’s en een beetje weg heeft van een soort mix van metal core en doom. Verder zijn de nummers zijn vrij melodieus, ondanks de snelle ingewikkelde stukken zoals het snelle ‚Mirror of Truth’, dat tevens is voorzien van een lekker refrein en pittige zang. Het samenspel is tussen gitaar en ritmesectie is erg goed te noemen en heeft een stevige groove. De song ‚Fallen’ is een rustiger nummer met een melodieuze jaren zeventig metal sound. Dit nummer verschilt van de andere songs, maar de pittigheid komt snel weer terug met ‚Rise Like A Phoenix’ dat het album afsluit. Over de bonus cover cd kan ik het volgende zeggen. De nummers zijn nog erg goed te herkennen en hebben door middel van kleine verschillen toch een mooie invulling gekregen. Dus dicht bij het origineel met een vleugje BURDEN OF GRIEF. Prettig te beluisteren ondanks dat de zang tijdens ‚The Four Horsemen’ iets minder klinkt maar dat wordt tijdens ‚Break On Through’ dan weer goed gemaakt door Dan Swanö die een deuntje meebrult. Kortom een leuke en gevarieerde cd met een bonus cd die niet verveelt en lekker in het gehoor ligt als je van melodieuze death metal gemixt met groovende old school thrash metal.

http://www.kronosmortus.hu  8 / 10

Az 1994-ben alakult németországi illeto’ségu’ BURDEN OF GRIEF egy különleges albummal lepte meg rajongótáborát. A csapat pár demó után 2000-to’l ad ki lemezeket nagyjából 3 éves ciklusban. Az 5. anyagot gondolták érdekessé teszik és csatoltak mellé egy bónusz cd-t, amin pár feldolgozás, egész pontosan 8 darab kapott helyet, neves elo’adók vendégszereplésével. Ennyit a számokról, de ne szaladjunk elo’re. A borító nincs túlbonyolítva, mindössze a zenekar cirkalmas logója tölti ki. Ennek ellenére jól néz ki, és az íratlan szabályoknak megfelel, vagyis beletelik egy kis ido’be, míg értelmet varázsol valaki a kriksz-krakszokba, már ha sikerül. Ellegelészik rajta a szem. A külso’ségek megvannak és a zenekar adatlapja által ígért thrash/death irányvonal miatt nagy kíváncsisággal ugrottam a cd meghallgatásának. Titkon bíztam benne, hogy megcsillantják a német fémre jellemzo’ stílusjegyeket. Nem is kellett csalódnom. Kicsit lassan érett be, de megvan benne minden, amire számítottam. Ha még nem találkoztál a zenekarral, megpróbálom körülírni mire is számítsál. Nem lesz nehéz dolgom, mert sok minden keveredik zenéjükben, legfeljebb elképzelni nem lesz könnyu’. Alapveto’en dallamos death metal, persze skandináv módra, de a gitárok nincsenek olyan mélyen, szello’sebb a hangzás, erre utal a thrash párhuzam. Na persze nem átalkodnak kilépni néha ebbo’l a keretbo’l, és egy kis rock 'n' roll tolni. A legmegfoghatatlanabb dolog az az énekhang. Van benne metallica-s ráspolyos tiszta ének, hörgés és üvöltés. A meglepo’ persze az, hogy mindez egyszerre. Valahogy azon pont körül ingadozik Mike Huhmann hangja, ahol e három fo’ ismérv találkozik. A zenére is lényegében ez a jellemzo’. Ha csak úgy hallgatod, semmi különös, de jobban odafigyelve rá, ezek a felhangok jönnek. A dalcímeket végigfutva klisésnek tu’nnek, mintha egy Manowar lemez lenne. Ráadásul, bár nem tudom direkt törekvés volt, de más zenekarok számcímeit látom megbújni a track lisában. Valakit ez megijeszt, engem bizony nem. Egy dallamos intróval nyit a csapat, ami nem is annyira a tradicionális vonalra jellemzo’, hanem valami modern progresszív dallamos metal csapatra, mint például a Concept Insomnia. Ez a kis melódia lesz a címadó dal refrénje. Nem rossz, bár a késo’bb elhangzó ‘Disruption of a Confused Mind’ címet viselo’ dal is hasonló karakteru’ refrénnel bír. Amúgy megjegyzem, ez utóbbi volt, amire már elso’ hallgatásra is felkaptam a fejem. Érdekes mód a rögtön utána következo’ ‘Doomed To Fail követi ezt a karaktert, mindössze annyi különbséggel, hogy a középrészen apró akusztikus lazulás hallható, ami miatt a szóló is jóval nyugisabb. Aztán az ‘All right!’ bekiabálása, és a ritmusgitár belépése után egy kis metallica-s párhuzam ugrik be. Ilyen egyértelmu’en a ‘Born In Fire’ kezdése hozza még az o’scsapatot. Ha már az ilyen ismero’s megcsillanásoknál tartok, meg kell még említenem a ‘Mirror Of Truth’-ot, ahol a dal hangulata kis mértékben, viszont a ‘body and soul’ sor még inkább a The Crown-t juttatja eszembe. Ha visszagondolok, mit írtam az elején a számcímekro’l, hozzátéve ezeket az apró megcsillanásokat, lehet direkt kerültek bele. Lehet vadászni rájuk. A ‘Fallen’ címu’ nóta az, ami hozza a rock 'n' roll-t. Na nem egy pörgo’s Motörhead módra, inkább megfontoltabban, és, hogy kétség se férjen hozzá, nem átalkodnak a refrénnél egy kis Hammond orgonát betolni a háttérbe. Érdekes húzás, mert a dal nem lóg ki különösebben a többi közül. A feldolgozások mutatják, a csapat milyen zenéket kedvel. A lista számomra szimpatikus. A megoldásokkal viszont van egy kis gondom. Úgy vélem, ha már más dalait játssza valaki, ne ragaszkodjon az eredetihez, hiszen azt már megtették. Azt kedvelem, ha az adott csapat bátran belenyúl és a saját képére formálva játssza el. Még akkor is, ha nehezen ismerheto’ fel az eredeti nóta. So’t, etto’l lesz izgalmas a dolog. Ebben az esetben ez többé-kevésbé sikerült. Nem vagyok teljesen elégedett, de jó dalokról van szó, nem morgok. Amúgy jó ötlet volt a vendégelo’adók szerepeltetése. Csak egyetlen dalról szólnék. A Blind Guardian szívemnek kedves csapat és kíváncsi voltam mit is kezdtek a ‘Valhalla’-val. Ez az igen korai dal amúgy is ero’s thrash jegyeket visel magán, logikus választásnak tu’nhet. Elso’re kicsit meglepo’dtem, bár a lemez záró tétele, úgy véltem nagy meglepetés nem érhet. Bizonyos szempontból így is volt. Az eredetiben a bridge részt Kai Hansen énekli, o’k úgy gondolták helyette legyen Andreas Geremia a Tankard-ból. Elso’re kicsit meglepo’ volt, de jól sült el a dolog. Bár én nem toltam volna annyira hátra a hangját, még akkor sem, ha az eredetiben is ilyesféle hatás van. Nehéz dolog értékelni a lemezt. Mert néha úgy érzem, összefolynak a dalok. Ugyanakkor, bármely pillanatára odafigyelek, az tetszeto’s. De minél többször hallgatom, annál jobban tetszik, még nem jutottam az unalom határára. Gondolom koncerten tarol a csapat. A pontszámom felfelé kerekítem, nehogy holnap megbánjam, ha most alacsonyabbat adok.

http://queensofsteel.bitacoras.com  7 / 10

Para esta quinta obra, los death metaleros melódicos alemanes BURDEN OF GRIEF han firmado un contrato con Massacre Records para lanzar su nuevo ‘Follow The Flames’. Con un artwork bien trabajado por Gustavo Saves (Arch Enemy, God Forbid, Sonic Syndicate), el CD se divide en dos: las propias canciones de la banda y las ocho versiones que realizan de bandas tan importantes como Iron Maiden, Pantera, AC/DC, Blind Guardian, Metallica, The Doors, Sepultura y Whitesnake, en un alarde de originalidad ya que son capaces de versionar grupos tan diferentes entre sí con un muy buen resultado. Si hablamos de las propias canciones de BURDEN OF GRIEF, podemos concluir que la melodía es el elemento clave en los temas ya que por muy rápidos o lentos que sean, por muy agresivos o tranquilos que resulten, la melodía siempre está ahí adornando cada corte con un mejor o peor resultado. A veces se te puede hacer pesado ya que en algunos solos tocan el mismo riff una y otra vez pero quitando eso, yo no me he aburrido para nada porque la variedad de toques melódicos y de riffs es excepcional. Con una producción llevada a cabo por el gran Dan Swanö, las canciones tienen un carácter complejo que permite a los músicos demostrar toda su maestría a la hora de interpretar las canciones. En tres cuartos de hora podemos disfrutar de una música agresiva, pegadiza y muy melódica con una gran destreza instrumental. Respecto a las versiones, la verdad es es que quitando la versión del tema ‘Break On Through’ de The Doors junto al ya mencionado Dan Swanö, las demás caen en la rutina de haber sido ya versionadas en numerosas ocasiones por otras bandas. En resumen, buen trabajo de BURDEN OF GRIEF que apasionará a seguidores de formaciones como In Flames o Dark Tranquillity y que a buen seguro, también habrá muchos que lo quieran conseguir por las versiones que llevan a cabo estos germanos en ‘Follow The Flames’.

 

“…the songs know to thrill with strong melodic guitar work…”    Rock Hard

“…a listening pleasure of string-duels and Maiden-accents...”   Metal Hammer

“…this album is bursting with strong melodies…”   Legacy

“…a strong death/ thrash rubdown with a top-production…”   Powermetal

“…the band presents one superlative after another...”   Pure-Metal

“…the best record of their career...”   Heavy-Hardes

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