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„Neun fette Schädelspalter werfen BURDEN OF GRIEF auf ihrem zweiten Longplayer in die dürstende Death-Metal Gemeinde. Wobei die Band neben Melodic Death genau so viele Thrash-Einflüsse in ihren Songs (darunter ein Instrumental) erkennen lässt. Dabei ist vor allem die tödliche Treffsicherheit der Riffs (Herrlich: '´Slowly Pass Out´ oder ´Desaster And Decay´) absolut beängstigend. Als Sahnehäubchen wird der Sound immer wieder Maiden-like mit geilen Twin-Guitars (´The Nightmare Within´ - nebenbei bester Song des Albums) garniert. Außerdem glänzt die Band hin und wieder auch mal mit ein paar verspielten Passagen (´Engaged With Destiny´) Insgesamt vielleicht ein paar Minuten zu kurz, dafür aber blitzsauber und superfett produziert. So lässt man sich gerne durchprügeln!“
Metal Heart, 9/ 10:
“Rechtzeitig zum ersten zweistelligen Jubeljahr legen die deutschen Deather BURDEN OF GRIEF ihr drittes Werk vor und der neue Longplayer beweist, dass die Jungs ihr Pulver noch lange nicht verschossen haben und der ganz große Knall noch bevorsteht. Das soll jetzt aber nicht heißen, dass BOG eine nur mittelmäßige, unausgereifte Platte vorgelegt haben. “Fields Of Salvation” ist im Gegenteil ein lupenreines, mächtig dynamisches (Todes)Stahl-Album geworden, welches genreübergreifend die Fans ansprechen wird. Dafür sprechen neun starke Songs, bei denen besonders viel Wert auf Abwechslung und Melodik gelegt wurde. Es ist wirklich egal, ob sich das Quintett auf Death- oder eher klassischen Metal-Pfaden bewegt, Stücke wie das heftig fetzende “The Silent Killing”, oder das stampfende “The Nightmare Within” sind allesamt sehr starke, melodische Songs, die mit vielen kleinen Details und Feinheiten gespickt sind, so dass die Scheibe auch nach mehreren Durchläufen immer noch verdammt viel Spaß macht. Zwischen den zum Nacken kreisen animierenden Parts tauchen dann auch mitunter Soli auf, wie sie Iron Maiden mittlerweile nicht mehr hinbekommen. BURDEN OF GRIEF führen den Weg, den sie mit “On Darker Trails” eingeschlagen haben, kontinuierlich fort und überzeugen durch ein erstklassiges Album, welches sich ganz weit vorne einreihen lässt. Da kann man wirklich gespannt sein, zu was die Band in den nächsten 10 Jahren noch im Stande ist. “Fields Of Salvation” ist auf jeden Fall mehr als vielversprechend.”
EMP / Metalmessage, 9/10:
„Bereits mit ihrem damaligen Minialbum „Above Twilight Wings“ legte diese begeisternde Band 1997 den Grundstein für weitere musikalische Glanztaten – und bereits darauf offenbarten BURDEN OF GRIEF, dass sie rasantem Melodic Death Metal schwedischer Prägung vollkommen verfallen sind. Das hat sich über die nachfolgenden Alben „Haunting Requiems“ sowie „On Darker Trails“ nicht im Geringsten geändert, und diese Einschätzung greift auch beim neuen Langspieler „Fields Of Salvation“. Mit abermalig prächtig verbauten Heavy und Thrash Metal-Einflüssen weiß sich der flinke Fünfer recht beeindruckend aus der Masse an vergleichbaren Kapellen herauszuheben. Für mich persönlich ist „Fields Of Salvation“ eindeutig das bisher beste Album der Jungs. Hier passt alles. Eine dermaßen hohe Güte hätte ich nicht von dieser Scheibe erwartet. Dermaßen gefährlich gute Melodien und solch ekstatisch um sich lärmende Gitarrenarbeit hört man aus Deutschland selten. Mit haufenweise Voll-in-die-Fresse-Riffs, dazu ein sich perfekt einfügender Sänger mit einem hasserfüllten Timbre der Sonderklasse zaubern eine Wahnsinnsatmosphäre in den Raum. Abwechslungsreich wie noch mal was, vollführen die Schlagzeugsticks ausgelassene Knüppeltänze von wuchtiger Vehemenz. Die von der Combo damit erzielte spielerische Ästhetik des Brutalen ist geradezu umwerfend gut geworden. Fast wirkt es, als wäre es für BURDEN OF GRIEF das letzte Mal gewesen, dass sie ein Album aufnehmen hätten können – die Band scheint restlos alles zu geben. Genussvolle musikalische Reife tränkt daher jeden Killer-Track auf „Fields Of Salvation“. Filigrane melodische Soli dürfen hier selbstverständlich nicht fehlen. Kein Song ist daher kein Hit, eine beeindruckende musikalische Leistung. Dieser neue Output nimmt mich ähnlich für sich ein, wie es damals „The Bitter Selfcaged Man“ von den Schweden Divine Souls es tat. „Fields Of Salvation“ – ein wirklich großartiges Album dieser Richtung, welches seinen Hochwert zu jeder Sekunde unter Beweis stellt und das mit enormem Feingefühl komponiert wurde. Kreatives Feingefühl, welches sich trotz bretthartem Riffing zugunsten eines äußerst geschmackvollen Gesamteindrucks nicht restlos verdrängen ließ.“
Legacy, 11/ 15:
„Spätestens seit ihrem letzten Album ”On Darker Trails” kann man BURDEN OF GRIEF guten Gewissens zur Speerspitze des deutschen Death Metals zählen. Und auch auf ihrem dritten Longplayer “Fields Of Salvation“ hat die Band aus Warburg wieder ein todesbleiernes Inferno entfacht, das ihren Status zumindest festigen sollte. Unermüdlich antreibende Doublebass-Drum-Attacken treffen auf die teils rhythmisch und teils eher melodisch ausgerichtete Gitarrenarbeit und den aggressiven Kreischgesang von Mike Huhmann, so dass immer wieder Parallelen zu älteren Dark Tranquillity, At The Gates oder Gates Of Ishtar im Hirn des Rezensenten auftauchen. Im Vergleich zum Vorgänger scheint es, haben die Hessen das Gaspedal sogar noch etwas weiter durchgetreten und so sind Nummern wie ’The Nightmare Within’ oder ’Slowly Pass Out’ wahre Feuerwerke energischen Death Metals, die die Merkmale Tempo und Melodie auf gelungene Weise vereinen. Aber auch eher schleppende und von dynamischen Wechseln geprägte Tracks wie ’Engaged With Destiny’ oder das Instrumental ’Fields Of Salvation’ stehen dem Quintett gut zu Gesicht, da sie für Abwechslung sorgen. Einzig auf eine Coverversion muss man diesmal leider verzichten, aber die Tatsache, dass man BURDEN OF GRIEF im Moment u.a. auf den Metallica- und Running Wild-Tributen wiederfinden kann, dürfte dafür entschädigen. “Fields Of Salvation“ ist in jedem Fall ein intensives und doch relatives traditionell ausgerichtetes Metal-Album geworden, das Freunden brutaler, schneller und dennoch melodieorientierter Klänge sicher mehr als einen Durchlauf abverlangen wird. Zwar könnte ein Nichtpurist bemängeln, dass die Jungs hier etwas zu sehr auf Nummer sicher gehen, denn musikalische Neuerungen oder Innovationen sind hier mit der Lupe zu suchen und stattdessen weichen BURDEN OF GRIEF keinen Deut vom ursprünglich eingeschlagenen Pfad ab. Aber was des einen Leid, ist bekanntlich des anderen Freude.“
Ancient Spirit, 10,5/ 12:
„Meine Fresse ist das doch schon wieder 3 Jahre her seit dem letzten Album "On Darker Trails"? Wie doch die Zeit vergeht und in diesen 3 Jahren lagen die Jungs von BURDEN OF GRIEF garantiert nicht auf der faulen Haut, was man ihrem dritten Album "Fields Of Salvation" auch deutlich anhört. Bereits der erste Song "Desaster And Decay" schreit dem Hörer förmlich ins Gesicht, dass in den nächsten 40 Minuten keine Gefangene genommen werden. Dabei entwickeln bereits die ersten beiden Songs so etwas wie Hitpotential, wobei "Dead Soul Decline" vor allem durch seine etwas modernere Struktur auffällt und vor allem die Keyboard-Einlage zu gefallen weiß. Der wahre Knaller kommt aber erst mit "The Nightmare Within": hier stimmt alles - genialer Anfang, brachiale, aber dennoch melodische Gitarren, Blastbeat Drumming, prägnante Licks! Mehr davon! Irgendwie haben die Warburger ein wenig was von Callenish Circle, auch wenn ich zu bezweifeln wage, dass BURDEN OF GRIEF in irgendeiner Weise von den Holländern beeinflusst wurden. Aber hört euch nur mal den Opener oder das stellenweise leicht atmosphärische "Slowly Pass Out" an. Mit "Yearning For Salvation" ist dann auch noch in weiterer Oberhammer gelungen. Hier merkt man erst so richtig, dass es der Drummer wirklich drauf hat und nicht nur brav seinen 4/4tel Takt bollert sondern auch technisch sehr fit ist. Wem "The Nightmare Within" als reiner Brachialhammer nicht reicht, wird dann gegen Schluss mit "The Silent Killing" noch mal vollstens bedienst. Was für ein Death Thrash Hammer! Man sollte nicht den Fehler begehen und BURDEN OF GRIEF automatisch in die Kategorie In Flames, At The Gates oder Dark Tranquillity zu stecken, da sie in keine dieser Schubladen passen, sondern schon eine gewisse Eigenständigkeit aufgebaut haben, wobei bis zum großen Durchbruch noch ein klein wenig was fehlt. Aber ich bin mir sicher, dass die nächste Scheibe dies schaffen wird!“
Rising Darkness, 6/ 7:
„Sehr geil meine Herren. Da haben sich die Jungs aus Nordhessen doch extrem gesteigert. War der Vorgänger in meinen Augen doch sehr thrashlastig, hat es BURDEN OF GRIEF mit dem neuen Album "Fields Of Salvation" eher Richtung Schweden verschlagen. Vergleiche zu alten In Flames sind nur zu offensichtlich, wobei man die Vorzeige-Göteburger auf keinen Fall kopiert. Dazu klingt das ganz einfach doch zu Death Metal-mäßig. Und genau dieser kleine aber feine Unterschied macht diese Scheibe zu etwas ganz besonderem. Vor allem die treibende Doublebass, die guten Melodiebögen und der extreme variable Gesang machen diese Scheibe zu einer der ersten Highlights 2004. Wenn mit dieser Scheibe nicht der Durchbruch zur Spitze des deutschen Melodic-Death-Metal drin ist, fress ich einen Besen. Als Anspieltipps auf jeden Fall mal in „Desaster And Decay“, „Dead Soul Decline“, „The Nightmare Within“, „Slowly Pass Out“ reinhören.“
„Drei Jahre hat es gedauert bis die deutsche Melodic Death/Thrash-Formation BURDEN OF GRIEF mit "Fields Of Salvation" einen neuen Longplayer am Start hat. In diesen drei Jahren hat die Band einen Labelwechsel von Massacre Records zu Remedy Records vollzogen und die Rhythmussektion mit zwei neuen Leuten (Dirk Buhlmann am Bass, Carsten Schmerer an den Drums) besetzt. Musikalisch sind BURDEN OF GRIEF glücklicherweise ihrem interessanten Death Metal-Stil mit vielen schönen Melodien und Thrash Metal-Elementen treu geblieben und haben diesen zudem nochmals verfeinert. Nach wie vor sind BURDEN OF GRIEF nicht als germanische Band zu entlarven, da das Quintett aus Hessen ihre Wurzeln sowohl im skandinavischen Todesmörtel, als auch im klassischen Metal vergraben hat, was der Combo sehr gut zu Gesichte steht. Im Gegensatz zum Vorgängerwerk "On Darker Trails" sind auf der aktuellen Veröffentlichung noch mehr Ohrwürmer vorhanden, was in erster Linie am leicht veränderten Gesang (Mike Huhmann singt deutlicher und melodischer, dennoch ist er stets im grünen Bereich des Death/Thrash Metals) und den prägnanten Melodiebögen innerhalb der Songs liegt. Gerade der hohe Anteil an melodischen, eingängigen Leads und Gitarrenläufen erinnert desöfteren an Iron Maiden, zudem die teilweise galoppierenden Drums im Stile eines Nicko McBrain. Jedoch beinhaltet "Fields Of Salvation" eine große Portion Härte mit sägenden Klampfen, Uptempo-Drumming bis hin zu Blasbeat-Attacken und aggressiven Vocals. Ab und an wird geschickt ein Keyboard in den Gesamtsound integriert, das fast nicht auffällt, aber sehr gut zum Spannungsaufbau beiträgt. Eine Coverversion haben sich BURDEN OF GRIEF beim aktuellen Output erspart, dafür zeigt die Band beim variablen Instrumental und Titeltrack "Fields Of Salvation" welche spielerische Klasse die Musiker vorweisen können. Fazit: Das dritte Album "Fields Of Salvation" der zehnjährigen Bandgeschichte ist mehr als gelungen und BURDEN OF GRIEF sind aus der deutschen Melodic Death/Thrash-Szene nicht mehr wegzudenken.“
Blooddawn, 5/ 5:
„Boah, was für ein Anfang! Ich find´s immer geil wenn Drums durch den Flanger gezogen werden, denn ebenso vorzüglich beginnt das neue Album von BURDEN OF GRIEF „Fields Of Salvation“. Nach einer ziemlich flotten Doublebass-Attacke ohne weitere Instrumente folgt dann ein äußerst melodiöser Part, der das Ganze erstmal wieder etwas auflockert. Klasse Einstieg, Jungs! Dann der Gesang... hui, mein erster Gedanke war „Hä? Was macht Tompa Lindberg bei BURDEN OF GRIEF?“. Aber dann wird klar, dass er das gar nicht ist, sondern immer noch Mike Huhmann, seines Zeichens Sänger bei BURDEN OF GRIEF. Die Stimme ist erste Sahne; schön aggressiv und nach vorne peitschend wird hier Druck gemacht. Ebenso verhält es sich mit dem Sound, wofür Top-Soundgarant Tommy Hansen verantwortlich gemacht werden muss. Die Gitarrenarbeit ist vom ersten bis zum letzten Ton der Scheibe ebenfalls äußerst solide und ohne Mängel zu bewerten. Man hört teilweise sogar richtig gut den Bass raus, was ja leider bei vielen Härtner-Kapellen nicht der Fall ist. Ihr merkt schon, dieses Album verheißt große Taten! Und genau so ist es auch. Ich schweife nicht groß drumherum, BURDEN OF GRIEF haben hier mit ihrem mittlerweile dritten Album einen Hörgenuß allererfeinster Couleur abgeliefert. Die Musik ist abwechslungsreich in allen erdenkbaren Varianten vertreten, den der fabrizierte Stil zulässt. Es gibt Thrash- und Death Metal Elemente ebenso wie melodische Parts und schöne, melancholische Zwischenspiele; das alles aber ohne den nötigen roten Faden zu verlieren. Das Album wirkt von vorne bis hinten wie aus einem Guss und man erkennt problemlos, ebenso wie beim zuvor erwähnten Klasse-Sound, dass hier erfahrene Leute am Werk sind, die es genau jetzt und hier wissen wollen. Einzelne Tracks hervorzuheben halte ich für überflüssig, da man das Album locker in einem Rutsch durchhören kann, ohne das Langeweile aufkommt oder sich Müdigkeit einschleicht. Am besten ist es, sich zurück zu lehnen, die Anlage aufzudrehen, alle anderen die sinnlos um einen herumlungern rauszuwerfen und den formidablen Klängen zu lauschen; handelt es sich hierbei doch endlich mal wieder um einen besseren Release aus diesem Genre. Zuviel Murks wurde von anderen Mitstreitern in den letzten Monaten fabriziert, so dass BURDEN OF GRIEF mit „Fields Of Salvation“ der Konkurrenz einen enormen Kinnhaken verpassen, an dem es sich zu messen gilt! Zu erwähnen wäre noch, dass der Titeltrack ein Instrumental ist, welches richtig schick daher kommt, demnach super intoniert wurde und absolut nicht hinter den übrigen Tracks herhinkt. Bin ich mit den vorherigen Releases von BURDEN OF GRIEF bisher nur bedingt warm geworden, ist hier ganz klar das Eis gebrochen und ohne umschweife die Höchstnote angesagt. Am 26.01.2004 ist laut Bandinfo Stichtag, also vormerken!!! Dann heißt es: Ab in den Laden eures Vertrauens und dieses Album kaufen. Es lohnt sich diese Truppe zu unterstützen!”
Metalglory, 8/ 10:
„Kennt ihr auch "Tabu"? Versucht mal die neuste Platte von BURDEN OF GRIEF zu beschrieben, ohne die Worte In Flames, melodisch, Death und Metal. Da wird’s nämlich langsam eng. Allerdings muss ich mittlerweile erwähnen, dass es hier um die mittlere Phase von In Flames geht. Bevor deren Sound völlig in den Metal Mainstream abgedriftet ist. Und damit haben die von Trauer beladenen Nordlichter durchaus ihre Existenzberechtigung. Vor allem, wenn man mal ein Ohr riskiert und bemerkt, dass hier exzellentes Songwirting auf sehr solides Handwerk trifft und mit ´nem Bombensound veredelt wurde. Könnte fast aus dem Sunlight stammen, leider sagt das Info nix drüber aus. Deshalb will ich auch nicht mehr viele Worte verlieren: Wer In Flames und Dark Tranquillity nicht erst seit 4 oder 5 Jahren geil findet, muss hier zuschlagen.“
Deadfall, 10/ 10:
„Da ist es also, das dritte Album von den mittlerweile schon recht bekannten Melodic-Death Metallern von BURDEN OF GRIEF und rotiert in meinem CD-Player immer wieder. „Fields Of Salvation“ heißt die neue und kommt offiziell im Januar 2004 raus. Der Sound ist wie immer einwandfrei und die Jungs geben bei den neun Tracks wieder richtig Gas. Vocalist Mike ist in Top-Form, doch statt dem üblichen Growlen und „Ächzen“ gibt es diesmal ausschließlich leicht „gekrächzte“ Cleanvocals die aber perfekt zum Sound passen. Die Drums sind prügelnd und verdammt genial, wofür Burden ja an sich schon immer bekannt waren. Das Tempo ist schneller als bei den Vorgängern. Sämtliche Songs sind, dank perfekt gespielter Gitarren sehr melodisch und Dirk sorgt am Bass für genügend Druck. Alles ist aggressiv aber immer noch genug melodisch. Besonders hervorzuheben ist auf jeden Fall „Dead Soul Decline“, in dem unter anderem auch mal ein Keyboard zum Einsatz kommt und der Song „Don’t Fear the Creeper“ der sich lyrisch gesehen mit der Figur des „Jeeper Creeper“ aus gleichnamigen Film beschäftigt. Einen Blick möchte ich auch auf den Titeltrack „Fields Of Salvation“ werfen: Er ist rein instrumental, mit stark melodischem Gitarrensound samt Solo. Woran man merkt, dass auch ein kleiner Thrash-Anteil vorhanden ist. Verdammt, die CD ist klasse und ich wüsste gerade keinen negativen Aspekt der mir aufgefallen ist. BOG haben ihr Potenzial meiner Meinung nach voll ausgenutzt und ich empfehle jedem Fan von gutem Death oder Thrash (natürlich auch jedem anderen) mal reinzuhören.“
Rocknoise, 78/ 100:
„In den 10 Jahren ihrer Bandgeschichte konnten die Jungs von BURDEN OF GRIEF mit zwei Platten auf sich aufmerksam machen — das waren das 2000er Werk "Haunting Requiems" und das ein Jahr später erschienene "On Darker Trails" Album. Darauf folgten ein paar Samplerbeiträge, darunter auch Nuclear Blast's Tribute-Alben an Iron Maiden und Metallica. Anfang des nächsten Jahres erscheint nun ihr drittes mit "Fields Of Salvation" betiteltes Machwerk, das ihren bisher eingeschlagenen Weg erfolgreich fortsetzen soll. Die übrigens aus Deutschland stammende Band setzt in diesem Album konsequent ihre Mischung aus melodiösem Death Metal mit starken Heavy und Thrash Metal Einflüssen fort und verzichtet dabei gänzlich auf exzessive Spielereien, wie es sonst so oft bei Bands mit jenem musikalischen Background vorkommt. Der Kontrast aus ihrem harten metallischen Gitarrensound und den Gothic-ähnlichen Melodien bietet dem Zuhörer eine gelungene Abwechslung und lassen diese Scheibe im Vergleich zu anderen Genreplatten klar hervorstehen. Fazit: Mit "Fields Of Salvation" erscheint definitiv das bisher beste BURDEN OF GRIEF-Album, auf dem sie ihr Talent ein weiteres Mal unter Beweis stellen.“
„Die deutsche Formation BURDEN OF GRIEF konnte schon öfter mit ihren Werken und Auftritten überzeugen. 10 Jahre ist es nun her, dass sich die Band formierte, und in dieser Zeit sind 3 Alben herausgekommen und man konnte Songs zu Tribut-Alben von Iron Maiden und Metallica beisteuern, das letzte Werk " Fields Of Salvation" soll angeblich richtungsweisend für den weiteren Bandwerdegang sein, also hören wir mal rein.... Los gehts mit dem aussagekräftigen Song "Desaster And Decay", harte, melodische Gitarren fliegen dem Metalfan entgegen, die mal heftig, mal riffig agieren und eine aggressive Stimmung hervorzaubern. Man hat im Gegensatz zu den Vorgängeralben noch einen Zahn zugelegt, so dass 'Fields Of Salvation' nur so vor Energie strotzt! "Dead Soul Decline" ist ein Song, bei dem man gnadenlos abfeiern kann, und der von Tempowechsel und melodischen Arrangements dominiert wird. Den Einbau von Pianoklängen finde ich mehr als gewagt hier, aber tut der Atmosphäre keinen Abbruch! Etwas rauher geht es beim Song "Engaged With Destiny" zu, bei dem man sich vom ruhigen Intro nicht beirren lassen sollte. Außerdem gefällt die Gitarrenarbeit hier, und so geht's mal melodisch, mal riffig zur Sache. Ein Intrumental hat man auch in petto, der Titelsong klingt recht flott und melodisch. Eigentlich das stärkste Stück auf der Platte, in dem die beiden Gitarristen mal zeigen können, was sie so drauf haben. Einfach nur Klasse! "The Silent Killing" ist so ein typischer Burden-Song, bei dem man gnadenlos abfeiern und ausrasten darf! Schnell, hammerhart, extrem - und trotzdem verliert man nie den Faden, der ins Unmelodische führt! Abschluss bildet der Song "Don't Fear The Creeper", alles andere als nur ein Wortspiel. BURDEN OF GRIEF haben sich mal wieder selber übertroffen. "Fields Of Salvation" dürfte jeden Metalfan ansprechen, der es melodisch hart und extrem mag. Ob das 3. Album richtungsweisend ist, bleibt abzuwarten, es ist aber auf alle Fälle eine Empfehlung, die wir gerne weiterreichen!“
„BURDEN OF GRIEF liefern mit ihrem dritten Album das erste metallische Ausrufezeichen des neuen Jahres. Ein wenig Zeit ist vergangen, seit man mit „On Darker Trails“ einen Achtungserfolg erzielen konnte. Seitdem hat man das Plattenlabel gewechselt (von Massacre zu Remedy) und 2 äußerst gelungene Cover eingehämmert, von Metallica und Iron Maiden. Allein diese Namen deuten auf die Verbundenheit zur metallischen Frühphase hin, wenngleich das eigene Material keineswegs altbacken klingt. Stilistisch bleibt es bei einer Kombination aus verspieltem Schweden Death mit 80er Gitarrensprengseln und dezenten Thrash-Einflüssen. Besonderer Wert wurde dieses Mal auf die Arrangements gelegt, die noch nie so dynamisch, so abwechslungsreich ausfielen. Die drückende Produktion trägt ihr Scherflein dazu bei, jedes Detail zu erkennen, die sich im Wechselspiel von aggressiven und melodischen Parts tummeln. Seien es die klassischen Maiden-Leads bei „The Nightmare Within“, das atmosphärischen Flüstern bei „Dead Soul Decline“ oder die Riff-Verspieltheiten beim abschließenden „Don’t Fear The Creeper“. Schreihals Mike Huhmann, der wie eine thrashige Variante von „Tompa“ Lindberg daherkommt, setzt zwar kaum eigene Akzente, integriert sich aber gut in die musikalischen Arrangements. Ich will gar nicht lange um den heißen Brei herumlabern: die Scheibe geht einfach gut nach vorne los und zeugt von immenser Spielfreude, ohne gleich ganze Genres neu definieren zu wollen. Auf ein Cover muss man hier zwar verzichten, dafür hat man aber eine Running Wild-Neubearbeitung („Raise your Fist“) aufgenommen, welche demnächst auf einem Sampler erscheinen soll. Auf der Homepage kann man bereits hinein hören. Mit dieser Scheibe komplettiert sich das deutsche Metal-Triumvirat Disbelief, Dew-Scented und nun eben auch BURDEN OF GRIEF. Da bietet sich doch mal ein griffiges Tour Package an!“
„Alter Schwede, da haben sich BURDEN OF GRIEF aber mächtig ins Zeug gelegt! Hätte ich die Deutschen bisher noch eher der zweiten Klasse zugeordnet, so meldet ihr dritter Longplayer deutliche Ansprüche an, in der oberen Liga mitzumischen. Denn "Fields Of Salvation" wütet nicht nur mächtig druckvoll aus den Boxen, sondern ist auch mit richtig gutem Songmaterial ausgestattet. Als Referenzen für die neun Songs dienen in Sachen Aggression „Slaughter Of The Soul“ von At The Gates sowie andere alte Sverige-Recken und neben „The Mind’s I“ von Dark Tranquillity auch In Flames zu "Jester Race"-Zeiten für die nicht zu knapp dosierte Melodik. Und da liegt natürlich auch schon der Hund begraben, denn das was BURDEN OF GRIEF spielen, ist nun schon reichlich oft dagewesen... Wahrscheinlich durfte die Band sich das schon allzu oft anhören, aber schließlich hat man dem ja auch einige richtige Granaten entgegenzusetzen. "Dead Soul Decline" ist z.B. so eine. Die Verbindung von hochaggresivem Death mit melodischen Elementen wirkt absolut schlüssig und die Gitarristen PhillippHanfland und Ullrich Busch riffen sehr kompetent. "The Nightmare Within" könnte im selben Atemzug genannt werden, allerdings wecken die allzu offensichtlichen Maiden Leads im gemäßigten Teil die Erinnerung an das bereits benannte Problem. Ähnlich läuft es da auch mit dem Opener "Desaster And Decay", der zwar mitreissend gemacht ist, aber zu sehr an At The Gates klammert. Mike Huhmann bringt seine Vocals durchweg sehr kraftvoll und mitunter auch richtig ausdrucksstark herüber, und trotzdem entwickelt sich das ausgesprochen gelungene Instrumental "Fields Of Salvation" (alles andere als ein Pausenfüller!) mehr und mehr zu meinem Favoriten. Interessanterweise ist dieses Stück das gemäßigtste des ganzen Albums und hierin äußert sich wohl eine Stärke der Band. Denn wenn man wie bei "The Silent Killing" verstärkt den Knüppel auspackt, wird deutlich, dass es da doch noch ein paar Bands gibt, die das etwas besser können. "Engaged With Destiny" ist wiederum ein sehr gelungener Song, der mitunter jedoch etwas zu konstruiert klingt. Zweifellos auf der Habensseite zu verbuchen ist aber das sehr dynamische "Slowly Pass Out", bei dem man neben dem Instrumental am ausgeprägtesten eine eigene Charakteristik demonstriert. So viel Wiedererkennungswert würde ich mir von der Band noch öfter wünschen! Alles in allem ist "Fields Of Salvation" damit kein absoluter Volltreffer wie das letztjährige "This Is Hell" von Dimension Zero, aber nichtsdestotrotz avancieren BURDEN OF GRIEF langsam aber sicher zu einer ernsthaften Konkurrenz für die etablierten Größen des melodischen Todesmetalls.“
„Das dritte Output von BURDEN OF GRIEF in ihrer zehnjährigen Schaffenszeit schickt sich diese Tage an, das Herz der Metallerschaft zu erobern. Und irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass sie dabei leichtes Spiel haben werden, denn die "Fields Of Salvation" ist wahrlich nicht von schlechten Eltern. Bereits beim ersten Durchlauf zeigt sich, wie sehr die Mannen seit dem alles anderen als miesen "On Darker Trails" gereift sind. Jeder Song ist durchweg intelligent im Rahmen des Melodic Death Metals arrangiert, besitzt einen anständigen Wiedererkennungswert und nicht zuletzt 'ne fette Portion Abwechslungsreichtum. Dieser resultiert mitunter aus der gelungenen Eingliederung klassicher Heavy-Momente, treffsicherer Breaks und der nötigen Prügel-Komponente. Und auch wenn die Mucke fast durchweg melodisch, teils gar melancholisch ist und die Gitarren in nicht unerheblichen Tiefen sägen, so ist die noch auf dem 2001er Vorgänger vorhandene unüberhörbare Schweden-Ausrichtung von BURDEN OF GRIEF ziemlich in den Hintergrund getreten. Das ist meiner Meinung nach auch gut so, da "Fields Of Salvation" dadurch wesentlich eigenständiger und irgendwie auch spritzer kommt. Spielfreudige Leads und der markante Schrei-Gesang von Mike Huhmann runden eine gelungene Dosis Death Metal ab, bei dem die einzigen Minuspunkte lediglich in einigen (wenigen) Längen im Songmaterial und der maximal mittelprächtigen Abnahme der Becken liegt, welche schlecht in den Gesamtsound integriert wurden und oftmals etwas störend (weil scheppernd) aus der ansonsten guten Produktion hervorstechen.“
„Wenn das Jahr 2004 für BURDEN OF GRIEF nur halb so gut wird, wie das nunmehr dritte Album „Fields Of Salvation“, das in den Startlöchern steht, dann stehen die Jungs kurz vorm endgültigen Durchbruch. Bereits die beiden Vorgänger-Scheiben „Haunting Requiems“ und „On Darker Trails“ wurden ja schon allerorts abgefeiert, doch der Drittling scheint das noch locker toppen zu können. BURDEN OF GRIEF haben alle Register ihres Könnens gezogen und ein gleichermaßen aggressives wie ultramelodisches Stück Elchtod aus dem Hut gezaubert, welches Fans von In Flames, Dark Tranquillity oder Gardenian schier in Extase versetzen sollte. Bei „Fields Of Salvation“ passt einfach alles. Philipp Hanfland und Ulrich Busch schießen mit messerscharfen Riffs praktisch nur so um sich, die Rhythmus-Fraktion Bulmahn-Schmerer macht ordentlich Druck und Shouter Mike Huhmann hebt sich mit seiner prägnanten Stimme wohlwollend vom Rest der Melodic Metal Sänger-Riege ab. So haben die Jungs acht richtig gute Melodic Death Metal Kompositionen auf den Silberling gebracht (eigentlich neun, aber der Titeltrack ist ein Instrumental), die unweigerlich zum Mitbangen animieren. Das Anfangstriumvirat bestehend aus „Desaster And Decay“, „Dead Soul Decline“ und „The Nightmare Within“ lascht gleich gut aus den Boxen und zeigt wie man Melodie und Härte heutzutage zu verbinden hat - drei Ohrwürmer, die man nicht so leicht loswird. Das gleiche gilt auch für das verhältnismäßig ruhige „Engaged With Destiny“, dessen Refrain unglaublich eingängig ist. Der Titeltrack ist dann das schon angesprochene Instrumental. Nicht spektakulär, aber doch recht gut. „Slowly Pass Out“ ist dann für mich so was wie das Herzstück des Albums. Der Song kracht gleich von Anfang an gut los und mündet in einem wiederum unglaublich eingängigen Refrain, der von einem ziemlich geilen Solo und einer tollen Melodielinie flankiert wird. Wer jetzt noch nicht von „Fields Of Salvation“ überzeugt ist, dem ist nicht mehr zu helfen. Mit den drei Uptempo-Hämmern „Yearning For Salvation“, „The Silent Killing“ und „Don’t Fear The Creeper“ kommt man dann zum Schluss, und ich zu der Schlussfolgerung, dass man als Melodic Death Metal Fan dieses Album einfach haben muss. Es muss schon mit dem Gehörnten zugehen, wenn BURDEN OF GRIEF dieses Jahr nicht den endgültigen Durchbruch schaffen sollten.“
Soundbase, 10/ 12:
„Hat schwedisch geprägte "Melo-Death" Mucke aus Deutschland eigentlich ein Glaubwürdigkeitsproblem? In Zeiten, in denen jede dahergelaufene Amicore-Band wie At The Gates klingen will mit Sicherheit nicht. Vor allem nicht, wenn man wie BURDEN OF GRIEF schon seit einigen Jahren in dieser Ecke unterwegs ist und sich schon den einen oder anderen Fan erspielt hat. Fragt sich nur, warum die Kasseler trotz starker Live-Aktivitäten bisher nie den Sprung in obere Ligen geschafft haben ... "Fields Of Salvation" ist ein dieses mal ohne Coversong auskommendes Album (in der Vergangenheit hatte man schon Iron Maiden's "Prowler" und Metallica's "Master of Puppets" in petto), dass es der internationalen Konkurrenz nicht leicht macht. BURDEN OF GRIEF können weitaus mehr, als 08/15-Thrash Riffs in simple Melodienbögen zu verpacken. Man höre schon alleine den Song "The Nightmare Within": Los geht's mit einem temporeichem Brecherriff, dann gibt's einiges an Uptempo-Gekloppe und sogar Blast-Einlagen auf die Zwölf, während Iron Maiden-artiger Lead Gitarren-Zauber den geneigten Metaller in höchste Verzückung zu versetzen weiß.Das gilt auch für den Rest der Platte: Klassische Heavy Metal-Momente ohne Ende, gepaart mit thrashigem Gekloppe. Rasanz und Härte kombiniert mit ganz viel Melodie. Das einzige Manko, welches ich persönlich mit BOG habe ist, dass es dieser Band gelegentlich ein wenig am rechten Biss fehlt, was vor allem auch die Vocals betrifft. Jene haben irgendwie etwas old school hardcoreiges (!), sind aber nie wirklich das, was ich unter aggressiv oder böse verstehen würde. Der Knabe am Mikrofon scheint mir ein zu ausgeglichener Mensch für so eine Art von Musik zu sein. Abgesehen davon besticht die Scheibe aber schlichtweg durch reifes, vielschichtiges Songwriting, das mich als Hörer gut unterhält, während ich mich öfter mal dabei ertappe mitzutrommeln. Was heutzutage nicht gerade bei vielen CDs vorkommt und viel wert ist. Sollten BURDEN OF GRIEF irgendwann noch mal ein höheres Aggressionslevel erreichen, dürften sie 90% aller ähnlich klingenden Combos ohne mit der Wimper zu zucken in die Tasche stecken. Da BOG allerdings ein wenig 'luschig' rüberkommen, ist "Fields Of Salvation" eben 'nur' eine sehr gelungene Melodic Death Metal-Scheibe, die weder brutal, noch wirklich düster, dafür aber überzeugend melodisch im Geiste des traditionellen Metalls ist. Und wenn so eine Scheibe dann sogar einem Moderno-Krach-Fetischisten wie mir zusagt, dürfte an dessen Qualität kein Zweifel mehr bestehen.“
Metalius, 8/ 10:
„Okay, ich gebe es zu – bei BURDEN OF GRIEF bin ich eigentlich vorbelastet und zwar eindeutig positiv! Erstens kommen die fünf Jungs fast aus der Nachbarschaft, zweitens machen sie richtig guten Death Metal und drittens konnten sie mich auch live schon mehr als nur überzeugen. Doch selbst ohne diese Art von Vorschusslorbeeren würde ihr neuestes Werk „Fields Of Salvation“ bei mir sehr gut abschneiden, denn die Warburger zelebrieren auf ihrem mittlerweile dritten Album Todesblei von allerbester Qualität. Natürlich lassen sich im vorliegenden Fall die üblichen Parallelen zu schwedischen Größen wie In Flames oder Dark Tranquillity (in früheren Jahren) nicht von der Hand weisen, dennoch schafft es das Quintett um Frontmann Mike Huhmann, ihren Songs einen eigenständigen Charakter zu verleihen. Gleich der Opener „Desaster And Decay“ bietet melodischen Schwedentod vom Feinsten und wartet mit variablen Gitarrenlinien und eingängigen Vocals auf, was sich auf Tracks wie „The Nightmare Within“ oder dem treibend-aggressiven „Slowly Pass Out“ nahtlos fortsetzt. Natürlich gibt es nicht nur goldene Nuggets auf den „Feldern der Erlösung“ zu ernten – mit „Dead Soul Decline“ bzw. „Engaged With Destiny“ finden sich auch zwei etwas schwächere Tracks auf der Scheibe, deren Charme hinter den übrigen Stücken etwas zurückbleibt, ohne jedoch negativ als Ausfall bezeichnet werden zu können – es fehlt ihnen lediglich der gewisse Kick, durch den sie auch nach dem Verklingen des letzten Tones noch längerfristig im Gehörgang verweilen würden! Eben dieses gewisse Etwas findet man jedoch beim Hören der übrigen Songs in ausreichendem Maße, so auf der thrashigen Granate „Don’t Fear The Creeper“, beim mit vielen geschickten Rhythmuswechseln versehenen „Yearning For Salvation“ oder auf dem Titeltrack „Fields Of Salvation“, welcher, obwohl lediglich ein Instrumental, sofort ins Blut geht und ordentlich zum Bangen animiert. Insgesamt ist „Fields Of Salvation“ eine rundherum gelungene Death Metal-Scheibe mit einigen Glanzlichtern geworden und sollte die Band auf ihrem Weg nach ganz oben ein gehöriges Stück voranbringen. Und wer die Jungs schon einmal live gesehen hat, der wird es wohl kaum erwarten können, BURDEN OF GRIEF mit dem neuen Material in Natura auf der Bühne zu erleben. Daumen hoch für dieses Album.“
„Nach dem thrashlastigen Vorgänger treten die fünf Nordhessen auf ihrem dritten Album den Beweis an, dass die Schweden nicht das Recht auf melodischen Death Metal gepachtet haben. Zwar erinnern BURDEN OF GRIEF an die alten In Flames, legen den Schwerpunkt aber auf eigene Stilmittel: Treibende Doublebass, gute Melodiebögen und heiserer Gesang. Hinzu kommen eingestreute, ruhige Passagen, die Sänger Mike Huhmann zur Abwechslung mit einer tiefen, klaren Stimme abrundet. Noch besser als in dem guten Opener 'Desaster And Decay' gelingt diese Kombination in dem genialen 'Dead Soul Decline' – in meinen Ohren der beste Song des Albums. 'The Nigthmare Within' walzt zunächst langsam über einen hinweg, ehe der neue Drummer Carsten Schmerer wieder Vollgas gibt. Die doppelläufigen Riffs der Gitarristen Philipp Hanfland und Ulrich Busch klingen zwar etwas nach Iron Maiden, fügen sich aber bestens ins Gesamtbild ein. Nach der instrumentalen Titelnummer lassen es die Bürdenträger auch in der zweiten Hälfte richtig krachen. Herausheben möchte ich hier 'Slowly Pass Out' und 'Yearning For Salvation', in denen auch mal kurzzeitig der Fuß vom Gaspedal genommen wird. Ansonsten sucht man vergebens nach langsameren Nummern. Schon klasse, wie die Kasseler schnelle Aggressivität mit melancholischen Momenten verbinden. BURDEN OF GRIEF haben ihr Potenzial sicherlich noch nicht voll ausgeschöpft und könnten bald in der ganz großen Liga des Melodic Death Metal mitspielen. Zum Glück kommt "Fields Of Salvation" rechtzeitig raus, um nicht gleich im Schatten der neuen Hypocrisy unterzugehen. Beachtung haben die "Felder der Erlösung" auf jeden Fall verdient. Fans von In Flames oder Hypocrisy können hier ohne Bedenken zugreifen - und ich setze "Fields Of Salvation" gleich mal zu meinen akuellen Faves im Redaktionsprofil.“
“Aus meiner Heimatstadt Kassel schiessen BURDEN OF GRIEF zu euch ins weite Land des Stahls herüber. Immer noch getreu ihrer seit zehn Jahren währenden Marschroute bieten die Jungs nunmehr überaus erwachsenen Death Metal schwedischer Prägung, ein ums andere Mal mit wunderbar ausgeklügelten Melodien und vertrackten Tempi und Rhythmuswechseln versehen, der wirklich aufhorchen lässt. Nicht zu vergessen, dass „Fields Of Salvation“ ein bemerkenswert schönes Cover ziert, eine wirklich gelungene Auswahl. Nach den großen Hausnummern Grind Syndicate (Nuclear Blast) und Massacre Records haben sich die eher kleineren, aber umso beachtenswerteren Hamburger von Remedy Records den Jungs für deren dritte Scheibe angenommen. Am Schlagzeug konnte man Drumwunder Carsten Schmerer (Wald) ein festes zu Hause bieten, der hier eine bemerkenswert hochklassige Arbeit abgeliefert hat, die in punkto Abwechslung, Tightness und Punch ihresgleichen sucht. Weltklasseformat! Soweit die überaus positive Habenseite. Was mir nicht so richtig in den Kram passt, sind die wenigen, qualitativ absinkenden Old School Soli, sehr nahe an Iron Maiden, die so gar nicht mehr ins Konzept passen wollen und einfach etwas zu dünn rüber kommen. Für meinen Geschmack hätte man die zugunsten mehr brutalen Gaspedals auch weglassen können. Aber wie gesagt, kommt ja nur sporadisch vor. Es ist immer schwer, vorsichtig und objektiv zu bleiben, wenn man eine CD von Leuten bespricht, die einem fast täglich über den Weg laufen, dennoch will ich versuchen, einfach ehrlich zu bleiben und hoffe die Jungs mögen mir verzeihen: klarer Schwachpunkt der CD ist leider der Gesang von Sympathikus Mike, der kaum variabel im mittleren bis höheren Brüllbereich bleibt, aber einfach nie in den Keller kommt. Hier fehlt mir einfach der überzeugende Druck, das Volumen, die Bissigkeit einer echten Frontsau. Trotz allem eine riesige Weiterentwicklung und der überzeugende, völlig richtige Weg nach vorn. Viel Glück.“
„BURDEN OF GRIEF existieren nun bereits seit 10 Jahren und veröffentlichen gerade mal ihr drittes Album. Es hat sich gelohnt, dass sich die Band so viel Zeit gelassen hat, denn „Fields of Salvation“ ist ein wahrer Knaller. Der Sound ist brutal, die Riffs gewaltig und das Wechselspiel aus melancholischen und aggressiven Momenten äußerst gelungen. Wundervolle Breaks, die dem Hörer völlig unerwartet plötzlich ins Ohr dringen. Die Energie die von dieser Band ausgeht ist wirklich beachtlich, und das Potential von BURDEN OF GRIEF deutlich erkennbar. Die Jungs haben auf jeden Fall eure Aufmerksamkeit verdient, und ihr werdet es sicher nicht bereuen ihnen diese zu schenken. Denn für mich ist „Fields Of Salvation“ bereits jetzt eines der absoluten Höhepunkte des Jahres 2004. Der melodische Death Metal, der immer wieder mit genialen Ideen der Band angereichert wird überzeugt einfach auf ganzer Linie! Was für ein grandioses Album!!“
„Auch auf ihrem dritten Album lassen es die Deutschen richtig krachen. Rasant abgemischten Melodic Death und Thrash Metal gibt's hier auf die Ohren und zeigt die Band weiterhin auf gutem Kurs. Im Vergleich zum letzten Album "On Darker Trails" hat sich erstmal nicht viel geändert. Wer also das schon mochte, wird hier auch bestens bedient. Die Veränderungen liegen meist im Detail, beim ausgefeilteren Songwriting, was die Band und die Musik vielleicht reifer erscheinen lässt. Macht man sicher aber eh keinen Kopf drum, wenn man so Granaten wie "Dead Soul Decline" oder "Yearning For Salvation" lauscht. Kleine Besonderheit ist der Titeltrack, denn den gibt's mittendrin als 4min Instrumental-Version. Schwächen hat das Album sicher in den Momenten, wo man versucht darüber nachzudenken, welcher der vielen schwedischen Bands BURDEN OF GRIEF nun mehr ähneln. Wenn man das beiseite lässt, hört man/frau ein echt gelungenes Album, dass zwischen Melancholie und Aggression ausgewogene und schöne (Metal-)Momente bietet.“
„Lange haben sie sich Zeit gelassen, die deutschen Melodic Death Metaller BURDEN OF GRIEF, ihr Drittlingswerk “Fields Of Salvation” auf die Meute loszulassen. Fasst drei Jahre nach dem umjubelten „On Darker Trails“ schieben Sänger Mike Huhmann und Co. nun einen weiteren Extrem Metal-Hammer nach, der so gar nicht nach den „üblichen“ Verdächtigen der Götheborger Schule klingen will. Mit den angesagten In Flames oder Soilwork haben die Jungs wenig am Hut, sondern gehen eine ganze Ecke rauer und aggressiver zu Werke, als Referenzen könnten The Moaning oder Non Exist gelten, doch scheint sich langsam eine Art German Melodic Death zu entwickeln. So klingen BURDEN OF GRIEF anno 2004 technischer und kälter, haben im Songwriting sowie atmosphärisch stark zugelegt. „Dead Soul Decline“ überzeugt durch eingängige Leads und hektische Breaks mit elektronischen Elementen und dem starken Gesang von Mike. „The Nightmare Within“ zeigt durch die Melodieführung die klassischen Metalwurzeln der Band, allerdings lassen die sägenden Riffs nie den Verdacht aufkommen, dass man vom eingeschlagenen Wege abweichen wolle. So zeigt „Fields Of Salvation“ die Band gereift und fortgeschritten, mit der Fähigkeit, Stimmungen von rasender Wut über Verzweiflung bis hin zu Melancholie (das instrumentale Titelstück sei da angeführt) gekonnt in Szene zu setzen, dabei immer im Fokus, sich in den selbst gesteckten Grenzen weiterzuentwickeln. Starkes Stück Todesmetall!“
Nocturnal Hall, 9/ 10:
„Leute hergehört, es rappelt im Karton! Mehr kann ich eigentlich nicht sagen. Na gut, sag‘ ich eben doch noch was. Die Jungens von BURDEN OF GRIEF melden sich nach einer kleinen Pause wieder zurück und zaubern uns ihr neues Werk „Fields Of Salvation“ in die aufnahmebereiten Lauscher. Alle Achtung an die Kassler! Dieses Scheibchen stößt hier mit meinem Geschmack zusammen und die beiden gehen zusammen spazieren. Der Stil hat sich eigentlich nicht verändert (warum auch?!), aber ist hörbar gereift. Dargeboten wird eine Mischung aus Death und Thrash Metal mit rotzigem Gekreische. Erinnert mich immer wieder an den geilen Sound von Scheitan. Die Stücke fließen einfach durch einen hindurch und lassen einen einfach mit den Beinen wippen. Die Gitarren sägen durch die Kante, vergessen aber nie, welches Stück eigentlich gespielt wird. Natürlich fehlt das typische Death Metal Gefrickel als kurze Atempause für den Vokalisten nicht. Und welch wundervolle Melodien uns er da entgegensäuselt, lecker-schmecker! Der Kerl von der Schießbude prügelt und klopft vor sich hin, ohne sich zu sehr in den Vordergrund drängen zu wollen. Früher vermisste ich irgendwie die Harmonie der Stücke untereinander. Aber die Zeiten scheinen nun bei BURDEN OF GRIEF vorbei zu sein. Früher war eben alles anders! Jedes Stück schmiegt sich an das nächste und hüllt sich in einer Top-Produktion ein. Weitermachen!“
„Wer hätte das gedacht? BURDEN OF GRIEF sind mir wahrscheinlich schon mehr als einmal bei Festivals und Konzerten über den Weg gelaufen, aber wirklich beachtet habe ich sie schändlicherweise bisher kaum. Das liegt wahrscheinlich an den recht derben Vocals von Mike Huhmann, die nicht so ganz mein Fall sind und mich erstmal abgeschreckt haben. Glücklicherweise setze ich mich mit zu reviewenden Scheiben aber auch näher auseinander, wenn sie mir nicht gleich auf Anhieb zusagen. Deswegen habe ich recht bald festgestellt, dass wir es hier mit einem amtlich fetten Brett zu tun haben. Hilfreich war dabei der instrumentale Titeltrack, der einem ohne vom heftigen Geshoute abgelenkt zu werden, die technischen Vorzüge und songschreiberischen Fähigkeiten der Jungs vor Ohren führt. Wir haben es hier mit einer Thrash-Keule auf hohem Niveau zu tun, die eigentlich kaum Wünsche offen lässt. Dabei wird nicht einfach von Anfang bis Ende durchgeholzt, sondern Wert auf Abwechslung innerhalb der Stücke gelegt. Immer wieder finden sich kurze ruhigere oder langsamere Passagen, zum Teil flankiert von dezenten Keyboards, bevor prägnante Breaks wieder zum Durchtreten des Gaspedals einladen. Besonders Drummer Carsten Schmerer tut sich bisweilen mit rasenden Blastbeats hervor, dass es einem fast das Langhaartoupet von der Platte weht. Die fulminante Produktion, die auch die Details heraus hören lässt, tut ihr Übriges, um dieses ambitioniert klingende Album zu einer empfehlenswerten Anschaffung für Freunde modernen, heftigen Thrash Metals zu machen. Wenn die Vocals etwas abwechslungsreicher wären, wie im geilsten Song "Dead Soul Decline" angedeutet, würde ich locker mehr als ganz fette sieben Punkte zücken.“
Metal – The Dark Site, 8/ 10:
„Lange haben sich BURDEN OF GRIEF für ihr Drittwerk Zeit gelassen. Fast drei Jahre sind seit "On Darker Trails" ins Land gezogen. Diese Zeitspanne hört man den neun neuen Stücken aber ohne Zweifel an, denn man kann sie getrost als das songschreiberisch dichteste und reifste Material bezeichnen, das die nordhessische Vorzeigecombo in ihrer knapp zehnjährigen Karriere (im Spätsommer ist Jubiläum) auf Konserve gebannt hat. Großartige Stilbrüche darf man deswegen aber nicht erwarten, nein, die fünf Jungs aus Kassel spielen immer noch gutklassigen Melodic Death Metal, der seinen schwedischen Pendants in nichts nachsteht. Im Vergleich zu "On Darker Trails" gibt es nur folgende vier kleine Änderungen: 1. Man hat nicht mehr in Andy Classens renommiertem Stage One Studio aufgenommen, sondern ist ins relativ unbekannte Metal Sound Studio zu Torsten Sauerbrey gewechselt. Produktionstechnischer Rückschritt? Fehlanzeige! 2. War der Vorgänger noch etwas rifforientierter, sind auf "Fields Of Salvation" Melodien und filigrane bis zerbrechliche Gitarrenläufe gleichberechtigter Partner. Diese beiden Extreme werden z.B. in "Dead Soul Decline" oder "The Silent Killing" sehr gut umrissen. Aber keine Angst, es gibt auch durchgängig ordentlich auf die Mütze ("Yearning For Salvation" oder "Don't Fear The Creeper"). Allerdings diesmal mehr im reinen Todesblei verwurzelt mit zurück geschraubtem Thrashfaktor. 3. BURDEN OF GRIEF klangen noch nie so melancholisch und verzweifelt wie auf diesem Album. Man höre nur das Titeltrackinstrumental oder einzelne anklagende Melodiearrangements (z.B. in "Engaged With Destiny") und seelischer Schmerz wird förmlich greifbar. 4. Diesmal fehlt die Coverversion eines Metalklassikers. Schade, ich hatte gehofft, dass dies eine Art Tradition dieser Band wird. "Prowler" und "Master Of Puppets" konnten nämlich durch und durch überzeugen. Was bleibt also, wenn diese knapp 40 Minuten vorüber sind? Ein weiteres, äußerst gelungenes Melodic Death-Album aus dem Hause BURDEN OF GRIEF, das keinen ihrer Fans enttäuschen wird, auch wenn vielleicht ein Megaohrwurm der Marke "Cold Fire" fehlt. Trotzdem ist dieses Quintett gut gerüstet für den Kampf gegen die schier übermächtige Konkurrenz der nächsten Monate.“
Bright Eyes, 10/ 13:
„Mit BURDEN OF GRIEF bringt eine der führenden Death Bands aus Good Old Germany ihr drittes Album auf den Markt. Auch auf diesem Album schaffen es die Mannen um Sänger Mike Huhmann wieder zuzulegen und untermauern ihre Stellung in der deutschen Death Metal-Liga eindruckvoll. Mit der nötigen Energie und Aggressivität wird eine treibende Spannung aufgebaut, die wirklich gutklassig daherkommt. Die Produktion ist ganz okay, wobei Mike als Sänger schon stark im Vordergrund brüllt und sich mit Schlagzeuger Carsten Schmerer das ein oder andere Knüppelduell liefert. Meiner Meinung nach könnte die Leadgitarre ein bisschen mehr Druck vertragen haben. Alles in allem aber sehr gut.“
„Seit dem Massacre-Release "On Darker Trails" sind nunmehr fast drei Jahre ins Land gezogen, und man darf heilfroh sein, dass Remedy sich nun diesem wirklich besonderen Ensemble angenommen hat und uns mit neuem BURDEN OF GRIEF - Stoff versorgt. Was so besonders an der Formation ist? Zunächst nicht viel, versorgen sie uns doch mit nicht allzu ausgefallenen Metaltönen schwedischer Tradition, doch wohnt den BURDEN OF GRIEF- Kompositionen eine wunderbar rockige, frische Seele inne, die man ansonsten nur selten zu hören bekommt. Songs wie "Desaster And Decay" oder "Dead Soul Decline" marschieren straight in die Gehörgänge, und glaubt man gerade, den weiteren Verlauf eines Tracks erahnen zu können, kommt ein Tempiwechsel, eine Keyboardeinlage oder eine dezente Leadgitarre ins Spiel und sorgt für neue Spannung. Auch die eher schleppende Einlagen kommen hervorragend, das gesamte Album sprüht nur so vor Abwechslung und sogar Sing-A-Longs, die man ansonsten im härteren Sektor leider nicht sehr oft zu hören bekommt.“
„Wer sich im klassischen Heavy Metal zu Hause fühlt, sollte mal den Plattenladen seines Vertrauens aufsuchen, und nach dem neuen Album von BURDEN OF GRIEF nachfragen. Auf der Scheibe befindet sich alles, was ein gutes Metal Album mitbringen muss und Fans von Heavy Metal im eigentlichen Sinne, werden mit "Fields Of Salvation" ihre CD Sammlung sicher um ein gutes Werk erweitern können. Das gesamte Konzept des Albums kommt sehr professionell beim Hörer an und mit Mike Huhmann (Vocals) hätten sicher selbst die ganz großen Bands auf diesem Sektor ihre wahre Freude. Ein gut gestyltes Cover ist halt längst nicht alles und am Inhalt lässt sich unschwer erkennen, dass BURDEN OF GRIEF dies genauso sehen. Bei den Musikern handelt es sich um echte Profis was sie bereits mit den beiden Vorgängeralben "Haunting Requiems" und "On Darker Trails", sowie ihren Beiträgen zu den Iron Maiden und Metallica Tribut-Alben von Nuclear Blast bewiesen haben. Die beiden Gitarristen, Philipp Hanfland und Ulrich Busch in Verbindung mit dem Bassisten Dirk Bulmahn und dem exzellenten Drummer Carsten Schmerer zeigen auf "Fields Of Salvation" das Potenzial einer zehnjährigen Bühnenerfahrung. Mit diesem neuen Album haben sich die Fünf lange Zeit gelassen, um ihre Ideen und ihr Material richtig reifen zu lassen und nach vier Jahren ist es jetzt soweit, ein gelungenes Stück Arbeit zu veröffentlichen.“
„Nach ihrem letzten Album „On Darker Trails“, dass ja eher in der Thrashecke anzusiedeln war, sind BURDEN OF GRIEF nun wieder da. Allerdings versucht man sich nicht mehr am Thrash, sondern geht jetzt in die Melodic Death Richtung. „Fields Of Salvation“ macht sich allerdings ziemlich gut, auch wenn es nicht wirklich innovativ ist und man das Gefühl hat, dass alles schon einmal wo anders gehört zu haben. Anstachelnde Doublebass, eingängige Melodiebögen und rauchiger Gesang stehen dem Album allerdings gut zu Gesicht und BURDEN OF GRIEF haben die drei Jahre Pause seit dem letzten Album doch durchaus gut genutzt und man hört einige Unterschiede. Dies rührt aber auch daher, dass man nicht mehr in dem renommierten Stage One Studio unter Andy Classen aufgenommen hat, sondern in die Metal Sound Studios bei Torsten Sauerbrey. Dies zieht aber bei weitem keinen Qualitätsverlust nach sich, sondern macht das Album für meinen Geschmack um einiges angenehmer. So war das letzte Album eher rifforientierter, während jetzt der melodiöse Part mit dem der filigranen Gitarrenläufe in gleicher Intensität auftaucht. Das ganze Album wirkt in sich auch wesentlich emotionaler als alle Vorgängerwerke und kann hier einiges an Pluspunkten gut machen. Leider haben es sich BURDEN OF GRIEF aber nicht zur Tradition gemacht einen Metalklassiker zu covern. Schade, da sowohl „Prowler“, wie auch „Master Of Puppets“ absolut überzeugend rüber gekommen sind. Mit „Fields Of Salvation“ haben BURDEN OF GRIEF ein solides Werk geschaffen, das Fans durchaus überzeugen kann. Allerdings sollte man versuchen noch etwas mehr von sich selbst einfließen zu lassen, dann kommt man bis ganz an die Spitze des Metalolymps.“
Tiefgang, 10/ 12:
„Ein echter Burner flattert diese Tage über den schwarzen gebohnerten Ladentisch. Das neue BURDEN OF GRIEF Album ist draußen. Passend zum dritten Longplayer hat man auf dem Cover auch gleich drei leicht bekleidete Herren auf Äste gespießt und das Scheibchen „Fields Of Salvation“ getauft. Dass die Jungs einen Reifungsprozess durchgemacht haben und sie jede Menge Erfahrungen in den letzten Jahren sammeln konnten, hört man den Songs an. Auch wenn Mike Huhmanns Vocals eher nach Hardcore klingen, so integrieren sie sich treffend in den dargebotenen Sound. Das Songwriting umfasst viele Schlenzer zu Nachbar-Genres, sodass der Silberling rund und interessant klingt. Ein, zwei Lieder mehr hätten dem Album nicht geschadet, doch tut dies dem Gesamturteil keinen Abbruch. Mit „The Nighmare Within“ habe ich meinen Favoriten auf dem Album gefunden und gebe ihn als Anspieltipp an.“
„Bereits seit etwa zehn Jahren treiben die deutschen BURDEN OF GRIEF ihr Unwesen im Underground und haben nun nach „Haunting Requiems“ (2000) und „On Darker Trails“ (2001) rechtzeitig zum Bandjubiläum mit „Fields of Salvation“ ihr drittes Langeisen am Start. Grob lassen sich BURDEN OF GRIEF sicherlich in die Melodic Death-Ecke stecken, aber die Band hat noch mehr zu bieten: Immer wieder schimmern dezente Achtziger-Thrash-Einflüsse und auch einige Versatzstücke der reinen Heavy Metal-Lehre durch. Das macht sich besonders im absolut tödlichen Track „The Nightmare Within“ bemerkbar, der wie eine ungestüme Variante von IRON MAIDEN und IN FLAMES wirkt. Mike Huhmann am Mikro hat nicht unbedingt das typische, growlige Death Metal-Organ, sondern könnte genauso gut einer Thrash-Kapelle der Achtziger entstammen. Einen souveränen Job erledigt er allemal, auch wenn er keine Ausrufezeichen setzen kann. Die handwerkliche Seite von „Fields Of Salvation“ ist ebenfalls blitzsauber: Melodie und Härte halten sich bei „Desaster And Decay“ und „Engaged With Destiny“ fast perfekt die Waage und laden zum gepflegten Abnutzen des Halswirbelbereiches ein. Dabei bewegt sich die Band oft im Midtempo-Bereich und streut nur ab und zu schnellere beziehungsweise Blastbeat-Parts ein. Sehr gelungen auch das Instrumental „Fields Of Salvation“, bei dem die Gitarristen Philipp Hanfland und Ulrich Busch zeigen können, dass sie es drauf haben, packende Läufe zu spielen. Das nachfolgende „Slowly Pass Out“ überrollt einen dann wie eine schwedische Dampfwalze, nur mit dem Unterschied, dass diese „schwedische Dampfwalze“ hier aus dem hessischen Kassel stammt! BURDEN OF GRIEF muss man spätestens jetzt zu den hoffnungsvollsten Eigengewächsen der Death Metal-Szene zählen, und ich traue der Band noch so einiges zu. An der Eigenständigkeit muss noch ein bisschen gefeilt werden, doch ansonsten gibt es an „Fields Of Salvation“ fast nichts zu bemängeln. Die CD-Produktion von Tommy Hansen (unter anderem HELLOWEEN, PRETTY MAIDS) drückt gewaltig und lässt Killer wie „Yearning For Salvation“ und „Don´t Fear The Creeper“ in einem hellen Licht erstrahlen. Checkt BURDEN OF GRIEF unbedingt einmal an und nutzt die Gelegenheit, wenn die Jungs demnächst in eurer Nähe spielen.“
Earshot, 5,5/ 7:
„Fields Of Salvation“ ist also Album Numero drei aus dem Hause BURDEN OF GRIEF und das Debut auf Remedy Records. Ich muss gestehen, dass ich abgesehen von den beiden Tribute-Sampler-Beiträgen, mittels denen die Band Iron Maiden und Metallica selbigen gezollt hat, nichts von der Band kenne. Auf dem vorjährigen Kaltenbach Open Air hat die Band ja ordentlich abgeräumt und beachtliche Reaktionen einfahren und sich einige Fans machen können. Was die Musik der Band auf Tonkonserve kann, soll sich also jetzt zeigen. Was bereits während der ersten Takte auffällt ist, dass das Teil mit einer mehr als soliden, nein, einer echt guten Produktion auffährt. Ebenso hört man relativ rasch, dass die Band ihre Lektionen in Sachen Iron Maiden sowie Alt-Göteborg gelernt hat – daher neben den Jungfrauen die Zutaten: Gates Of Ishtar, alte In Flames, alte Dark Tranquillity, vielleicht At The Gates oder The Everdawn und hie und da eine Harmonie wie sie alte Paradise Lost ersonnen hätten – das Ganze jedoch mit einigen eigenständigen Teilen aufgelockert. Was besonders gut kommt, ist der regelmäßige Einsatz von cleanen Gitarren, die ähnlich eingesetzt werden wie auf Iron Maidens „No Prayer For The Dying“ – man rufe sich Songs wie „Run Silent Run Deep“ ins Gedächtnis. Das Riffing sowie die Melodieführung erinnern generell stark an das der düstereren Songs auf besagtem Maiden-Album. Als Anspieltipps möchte ich „Dead Soul Decline“ und „The Nightmare Within“ nennen, wobei mir Letzteres besonders gut gefiel. Nachdem sowohl Sound als auch Songwriting genauso wie die spielerische Leistung in einem überdurschnittlichen Bereich angesiedelt sind, steht einer entsprechenden Bewertung nichts im Wege. 5,5 solide Punkte für ein gutes Album, das zwar keine neuen Maßstäbe setzt, aber das, was es zu transportieren sucht, gut umsetzt.“
Metal Observer, 8/ 10:
„Seit ihrer Eigenproduktion "Above Twilight Wings" 1997 haben die Kasseler von BURDEN OF GRIEF doch schon einen recht beachtlichen Weg hinter sich. Mit den beiden Alben "Haunting Requiems" (2000) und "On Darker Trails" (2001) konnte man sich in der Spitzengruppe des deutschen Death Metal etablieren und mit dem neuesten Werk "Fields Of Salvation" sehe ich keinerlei Gründe, warum sich dies ändern sollte, ganz im Gegentum. Mittlerweile bei Remedy Records gelandet, die sich anscheinend erfolgreich darum bemühen von ihrem Image als reines Power Metal-Label wegzukommen, stehen die Zeichen auf Sturm! Mit verändertem Line-Up (Aushilfsdrummer Carsten Schmerer ist mittlerweile als fester Drummer in der Band, Bassist Ulrich Busch ist an die Gitarre gewechselt und ein langjähriger Freund der Band bedient nunmehr die Viersaitige) haben sich BURDEN OF GRIEF nach der doch etwas längeren Pause nun mit einem Album zurückgemeldet, das man ohne Probleme als Melodic Death Metal bezeichnen kann und dass ältere In Flames einen gewissen Einfluss auf das Quintett hatten und wohl noch haben, ist ebenso unbestritten, von einem Klon zu sprechen wäre aber dennoch verfrüht, denn es gibt doch einen recht bedeutenden Unterschied zwischen Einfluss und Kopie. Opener „Desaster And Decay“ legt mit frenetischen Double-Bass los, um sich dann in einen kraftvollen, mit herrlichen zweistimmigen Leads veredelten Melodic Death Metal-Kracher zu entwickeln, der dem Material der Vorgängeralben in nichts nachsteht. „Engaged With Destiny“ treibt dies sogar noch weiter, mit einem hervorragenden supermelodiösen Lead/Riff, das jeden Fan dieser Stilrichtung in die Knie zwingen wird, treibend und dennoch unheimlich eingängig, mit Sicherheit einer der besten Songs, die BURDEN OF GRIEF bisher vorgelegt haben, ohne Übertreibung! Und wer mit den harschen Vocals normalerweise nichts anfangen kann, der wird im Instrumental "Fields Of Salvation" voll und ganz auf seine Kosten kommen, denn dieses zeigt, mit Ausnahme der höheren Geschwindigkeit, sämtliche Markenzeichen des BURDEN OF GRIEF-Sounds, also keine Zurschaustellung der spielerischen Fähigkeiten, sondern mit einer richtigen Songstruktur, so soll ein gutes Instrumental sein. Was BURDEN OF GRIEF von den Scharen anderer Bands dieser Stilrichtung abhebt ist ihre Fähigkeit und auch ihr Wille, Tempo und Härte innerhalb der Songs auch einmal stark zurückzunehmen anstatt geradewegs durchzubrettern und den Kompositionen dabei einfach eine gute Dynamik zu verpassen. Wer nun Angst hat, dass die Härte zu kurz kommt, der soll sich einfach mal "Yearning For Salvation" anhören, jegliche unguten Gefühle sollten hier vom heftigen Drumming hinweggefegt werden, auch wenn man einmal mehr die Melodie nicht zu kurz kommen lässt. Das abschließende "Don't Fear The Creeper" ist vom Titel her angelehnt an den alten Blue Öyster Cult-Klassiker, ist allerdings keine Cover-Version (wie man sich nach der hervorragenden Version von Iron Maidens "Prowler" vielleicht erhoffen hätte können), sondern ein sehr kraftvoller Rausschmeißer, der noch mal kräftig aufs Gaspedal tritt, mit starkem Riffing und kernigen Vocals, noch mal die Kraftreserven mobilisierend. Die Produktion ist auch einmal mehr mehr als amtlich ausgefallen, alle Instrumente haben ihren klaren Platz und Sound, der ordentlich Druck ausübt und sehr gut zum kraftvollen Stil BURDEN OF GRIEFs passt. Auch wenn sie in einem nach wie vor sehr stark bevölkerten Markt unterwegs sind, muss ich doch sagen, dass sich BURDEN OF GRIEF mit ihrem mittlerweile dritten Album endgültig zumindest in der deutschen Spitzengruppe etabliert und sollten eigentlich auch in der Lage sein der europäischen Konkurrenz ein paar schlaflose Nächte zu bereiten, starkes Album durch und durch!“
"BURDEN OF GRIEF gibts bereits seit 10 Jahren? Mannomann, hätte man gar nicht gedacht. Irgendwie blieb der Band nämlich trotz der zwei guten Vorgängerscheiben die gebührende Aufmerksamkeit verwehrt. Möglicherweise kann sich das ja mit "Fields Of Salvation" ändern, denn die Band nahm sich jede Menge Zeit, um ein möglichst ausgereiftes Werk präsentieren zu können. Stilmässig hat sich allerdings nicht allzu viel geändert, dafür wurde viel mehr Wert auf filigranes Songwriting gelegt, um eine gute Balance aus Geschwindigkeit, Melodie und Härte zu finden. Nun, zu großen Teilen ist dies auch wirklich gelungen. Abwechslungsreich ist "Fields Of Salvation" auf jeden Fall. Tanz- und bangfähig ebenfalls. Es sind keine wirklichen Hänger oder langweilige Passagen auszumachen, der Sound ist sehr gut geworden und das Niveau gleichbleibend hoch. Allerdings hat auch diese Scheibe das wahrscheinlich entscheidende Problem der Vorgänger: Es gibt einfach keinen potentiellen Hit. Was nützt mir eine Scheibe, die ich beim Durchhören echt geil finde, danach aber nicht mehr genau sagen kann, warum ich die jetzt so toll fand? Durch die für dieses Genre recht komplexen Songs ist der rote Faden durch zuviel Kopfdenken ziemlich dünn geworden. Kaum dass eine Melodie oder ein Riff an die Schwelle zum Langzeitgedächtnis klopft, gibts auch schon einen Break und der Verinnerlichungsprozess beginnt von vorn. Nun soll aber niemand auf die Idee kommen, ich würde die Band irgendwie nicht mögen, denn ich würde ihnen einen ordentlichen Erfolg sehr wünschen. Meine Befürchtungen sind aber, dass "Fields Of Salvation" zusammen mit anderen hochwertigen Releases nicht ganz weit oben schwimmen wird. Für technisch anspruchsvolle Melodic Death-Fans mit leichtem Thrash-Interesse geb ich aber durchaus ne satte Empfehlung ab."
"War ich von der letzten Scheibe der deutschen Melodis von BURDEN OF GRIEF ziemlich begeistert, fällt mir das bei "Fields of Salvation" etwas schwerer. Nicht dass das neueste Werk schlecht wäre. 1. Problem: Mir wird langsam alles zu thrashig (und ich hasse SOILWORK) - 2. Es wird immer melodischer... auch die traditionellen Metal-Anleihen haben ziemlich zugenommen - 3. Der Gesang ist mit der Zeit etwas eintönig (der war vorher variabler) - 4. Die Lyrics ... naja, ok ('Jeeper Creeper lalala' haha). - 5. Das Coverartwork ... nicht wirklich gut. Vielleicht hab ich aber heut auch nur nen schlechten Tag, denn der restlichen Presse hat die Platte bisher extrem gut gefallen. Kann ich nix machen. Ich würd raten, vor dem Kauf erst mal reinzuhorchen. Ach wisst ihr was, vergesst was ich geschrieben habe - das ist ein gutes Album!"
"Mit "Fields Of Salvation" streben BURDEN OF GRIEF den absoluten Durchbruch an und laut Label ist dieses Ziel auch schon erreicht! Sicherlich verkauft sich das Album an sämtliche Dark Tranquillity, Children Of Bodom oder gar In Flames Fans ganz gut, aber genau dass ist es was mich ein wenig stört. Ich kann mir kaum einen Track dieser LP reinziehen ohne mich an eine der oben genannten Bands erinnert zu fühlen. Nichts destotrotz kann man sich die messerscharfen Riffs von Philipp Hanfland und Ulrich Busch mehr als gut gefallen lassen. Den dazu gehörigen harten und auch zugleich melodischen Kreischgesang liefert nach wie vor Mike Huhmann. Für den guten Rhythmus ist Dirk Bulmahn verantwortlich, während Carsten Schmerer die Felle massiert. Mit den ersten drei Stücken "Desaster & Decay", "Dead Soul Decline" und "The Nightmare Within" wird gleich richtig Vollgas gegeben, "Engaged With Destiny" bringt dann etwas Gemütlichkeit rein, um zu dem sehr melodischen Instrumental "Fields Of Salvation" überzugehen. Weiter geht es dann mit "Slowly Pass Out", um sich dann über meinen persönlichen Favoriten "Yearning For Salvation" (sauguter Refrain, der einzige Song der sich vom Standard des Albums abhebt) zu den beiden Schlusslichtern "The Silent Killing" und "Don't Feer The Creeper" zu kommen, welche sich dann wieder in die gute aber doch ein wenig monotone Spur des Tonträgers einfinden. Liebhaber der oben genannten Vergleichsbands können blind zugreifen, für den Rest lohnt sich auf jeden Fall ein Testlauf im Musikladen!"
"'Fields Of Salvation' ist das mittlerweile dritte Album aus dem Hause BURDEN OF GRIEF und setzt die Linie der beiden Vorgänger ‚Haunting Requiems' und ‚On Darker Trails' konsequent fort. Melodischer und doch recht brutaler Death Metal, der irgendwo in der Schnittmenge von älteren Dark Tranquillity und Defleshed sein zu hause hat, aber qualitativ (noch) nicht ganz an die beiden genannten Bands herankommt. Dabei machen BURDEN OF GRIEF ihre Sache eigentlich sehr gut: Direkt im Opener "Desaster And Decay" sägen die Gitarren heftigst drauf los und lassen die Platte sehr melodisch und auch ziemlich eingängig beginnen. Das dynamische "Dead Soul Decline" fällt da schon etwas ab; zwar wurde der Balance-Akt zwischen aggressiven Parts auf der einen und kurzen atmosphärischen Parts gemeistert, jedoch will die Nummer nicht so ganz zünden und auch der marginale Einsatz von Backing-Keyboards bringt nicht den erhofften Effekt. Ein weiterer schwächerer Song heißt "Engaged With Destiny", welchem irgendwie die eigene Note fehlt. Man hat den Eindruck das ganze wenige Minuten vorher schon einmal gehört zu haben und wird irgendwie nicht ganz warm mit dem Song. Sieht man mal von diesen zwei schwächeren Tracks ab, haben BURDEN OF GRIEF Grief aber auch noch einige Hochkaräter auf "Fields Of Salvation" verewigt, so z.B. das flotte und aggressive ‚Slowly Pass Out' oder das mit vertrackten Rhythmen garnierte ‚Yearning For Salvation' Mit dem leicht groovigen ‚The Silent Killing' und dem thrashigen ‚Don`t Fear The Creeper' (geiler Songtiel) führen BURDEN OF GRIEF ihre neue Platte schließlich doch noch sehr stark über die Schlusslinie, auch wenn der etwas zwiespältige Eindruck der ersten Hälfte nicht ganz beiseite gekehrt werden kann. Da die beiden restlichen Songs ‚The Nightmare Within' (mit Maiden-Solo-Leads und bangkompatiblen Stakkato-Riffs) und das Instrumental ‚Fields Of Salvation' jedoch auch beide in die Kategorie `gelungen´ gehören habe ich mich nach einigem Abwägen dazu entschlossen, dem Album insgesamt 8 wacklige Punkte zu verleihen. Das dritte Album bedeutet ja laut einem ungeschriebenen Gesetz "make it or break it". Wie die Sache im Falle BURDEN OF GRIEF aussieht, möchte ich jedoch nicht prognostizieren. ‚Fields Of Salvation' ist zwar ein gutes bis sehr gutes Album geworden, aber um das reichen wird, um sich gegen die sehr starke Konkurrenz durchzusetzen, muss sich erst noch zeigen. Genre-Fans sollten aber auf jeden Fall mal in ‚Fields Of Salvation' reinhören, denn so schlecht, wie es das Review vielleicht suggeriert, ist die Scheibe beileibe nicht."
Nocturnal Hall, 9/10:
“Open your ears, the guys from BURDEN OF GRIEF are back and bring you their new piece of action “Fields Of Salvation” to let you rock! Big cheers to the guys from Kassel! This CD meets my taste and both of them takes hand to take a stroll. The style hasn’t changed (why it should?!), but has significantly improved. BURDEN OF GRIEF brings you a mixture of Death and Thrash Metal with nasty screaming. Sounds like the fantastic band Scheitan for me! The tracks are running through your brain and let you swing. Guitars sawing through the room, the song not forgetting and playing typical Death Metal solos for a short break for the vocalist. And what for melodic parts! Great!!! The drummer is beating and beasting but doesn’t want to dominate. In the past I missed the harmony between the tracks. But this time is over for BURDEN OF GRIEF! Today each song builds an unit with the next song on this top-produced “Fields Of Salvation”. Carry on!”
Metalrage, 79/ 100:
“BURDEN OF GRIEF, a Thrash influenced band from Germany, were founded in 1994. In 1996 they recorded their first demo and went out to play it alive. In June of 2003 they recorded their following album “Fields Of Salvation”. This album is to be released somewhere in 2004 and Metalrage will now bring you the review. The album starts aggressively with menacing drums and a quite nice sound. The music is something like Gothenburg Thrash, like In Flames and Dark Tranquillity. A song like “Dead Soul Decline”, which is founding on pounding drums mixed with spacey effects. The vocals are strong and the whispers are following the screams. “The Nightmare Within” is beginning quite slowly, with a weeping guitar sound. But after a minute the hell breaks loose again with blastbeats and thrash guitar howling. Man, this is surely head bashing. The album slows down with “Engaged With Destiny”, which is a quite slow song, but not that deadly doomy slow. With the title track “Fields Of Salvation”, they create an eerie sound that is purely instrumental, a nice technical song and quite original as well. “Slowly Pass Out” is again fast and thrashing, while this is not a very original song, the quality is high. The rest of the album is quite fast and with 39 minutes they’ve created a short, but trampling album. I liked this album, it’s fast and heavy. Although the tracks are not all that original, the album still sounds very professional and I will keep track on this band. You won’t be disappointed if you decide to buy it, as this is a nice album.”
Desertrockpromotions, 8/ 10:
“German melodic death metal veterans BURDEN OF GRIEF, celebrate 10 years of existence by releasing their excellent 3rd cd titled "Fields Of Salvation". Their latest sonic attack, finds the band displaying a full on intensity and aggressiveness found in mature metal acts such as In Flames and Soilwork. Produced by Tommy Hansen (Helloween, Pretty Maids, Ill Disposed), BURDEN OF GRIEF finally captures the raw sound that should elevate them once and for all to the top of the pack joining other established melodic death metal acts. If you like your death metal vocals brutal and melodic, your guitars heavy as hell and like to mosh it out to the best music that money can buy at the moment, then BURDEN OF GRIEF is your band.”
Streetswebzine, 8,5/ 10:
“The German death metallers BURDEN OF GRIEF has been in the game for ten years and have previously released two full length albums. Now they are back with their third album, 'Fields Of Salvation'. In other words we're talking about a relatively experienced band here. In despite of this 'Fields Of Salvation' is my first meeting with their music, and quite a pleasant meeting to. The style is melodic death metal and it gooves like hell. It sounds agressive and tough but at the same time melodic and atmospheric. The song mateial is very strong all the way, and the production is of type crystal clear and in your face. The references to certain well known Gothenburg bands are quite obvious, but who cares about such things as long as both the performance and the song material is as convincing as this. 'Fields Of Salvation' is an album that easily can be recommended. A very pleasant surprise for sure.”
Metal To Infinity, 93/ 100:
“Time for some Death/Thrashing violence with a band hailing from Germany called BURDEN OF GRIEF. The guys are being busy making extreme Metal since 10 years and this is their third neckbreaking Metal attack. Some assholes says 'only three albums in 10 years?!'. Well fuck them surely. It's better to make three great albums in 10 years than ten albums in 3 years without any result at all. I don't mention any names, but I know a few bands who brought many releases on the Metal market which were not worth the wear the name Metal band. That's my point of view! With BURDEN OF GRIEF it's pedal to the metal, so fasten your seatbelts from the very first moment you'll drop the CD into your player. Fast and furious killer riffs, amazing breaks, raw and aggressive vocals, pounding metal drums but these guys always keep an eye on melodic parts. Actually, B.O.G. brings you an excellent mixture of some kinda Gothenburg stuff like older Dark Tranquillity, In Flames or even Desultory, some pure Thrash like Slayer and pretty cool melancholic melodies. The varieties of all these elements are matured and never before there has been paid such attention to details in the songwriting. All hell breaks loose from minute 1 and this for about 40 minutes. It's a quiet short release but never mind, it's full force forward with no looking back and a must for all Thrashing maniacs on earth. You won't be disappointed if you put "Fields Of Salvation" into your CD collection.”
“...Well this is just excellent. Now it may seem like I give any old melodic death album a free ride, but so much of what I come across is just solid through and through. This is the case with Germany’s own BURDEN OF GRIEF. This is their third release, and it’s about time the band gets their due. A backbone of double-bass drumming and thrashing rhythm riffs form the foundation for the various types of melodies that permeate throughout “Fields Of Salvation”. At times the riffs rumble along like those deathy riffs found in an Intestine Baalism album, other times, the traditional At the Gates riffage rears its head. Sometimes BURDEN OF GRIEF throw a curveball and hit you with some death n’ roll, similar to The Crown's recent material, but more often it’s Dark Tranquillity and Detonation melodies. Vocalist Mike Huhmann is an obvious student of the genre, as his screamed approach to vocals sounds like a diet version of Tomas Lindberg. This is all topped off with a very appropriate production that keeps the melodies, rhythm guitar, bass, and drums all in nice balance, without sounding too sticky sweet. The best songs on “Fields Of Salvation” are basically the first nine. (Yes, there are only nine in total). Opening track “Desaster And Decay” get the ball rolling in fine form, with Crown-like rhythms offset by Eucharist-like melodies. “Dead Soul Decline” tends to sound like Clayman-era In Flames, if this were the best song on that album. This comparison mostly stems from the short, clean guitar passages that appear in a few spots. “The Nightmare Within” takes a little while to get underway, but after some desert-like guitar lines, gets heavy in a hurry! Great harmonized leads accentuate a nicely-done solo, then BOG resume hacking away at the riffs. My personal favorite has to be the silly track, “Slowly Pass Out”. While the lyrical content is ludicrous, the song itself is supreme, while paying tribute to all the melodic death giants. “Don’t Fear The Creeper” just puts a beautiful finishing touch on this album. Much of the song is pure fucking thrash, but produced heavier. Don’t walk, run to your local record store to check out BURDEN OF GRIEF’s latest work. I was caught off-guard by this album and its high quality. In a time of severe oversaturation of the melodic death market (including the huge influx of US metalcore bands that are infatuated with Gothenburg), the cream has a tougher time rising to the top, so here’s your notice: “Fields Of Salvation” is among the best melodeath albums of the still-young 2004...”
“Well, "Fields Of Salvation" is already the third release of this Swedish... uhh... I mean, German band. It's released through the rather small German label Remedy Records. You may also know BURDEN OF GRIEF of their appearances on tribute albums to Metallica and Iron Maiden, between big names as Opeth, In Flames, Anthrax, Iced Earth, Cradle of Filth and many more. Things aren't new for BURDEN OF GRIEF, their 9 songs on "Fields Of Salvation" prove to be the work of excellent musicians, already blasting the scene since 1994. These melodic anthems are not like the average softer Gothenburg sounding bands. Hell no, BURDEN OF GRIEF has mixed up powerful old school Stockholm Swedish metal with a lot of beautiful harmonies. Dismember is never far away. The music and sound often refers to Dismember's latest releases. Some guitar riffs on “The Nightmare Within” could be directly written by the gods of death metal themselves. But! BURDEN OF GRIEF isn't a Dismember clone. They sound much more variating and play at all kind of tempo's: sometimes moody and slow, sometimes headbanging up tempo. And from time to time they are not afraid to use blastbeats, which remind me of the great Eucharist. "Fields Of Salvation" is in all its aspects a nice musical piece of art. Take notice of the creative drum patterns and the enthralling guitar work, solo's included! Vocalwise Mike Huhmann screams his ass off and occiasonally some wisphers take over the leading part. This album is produced by Tommy Hansen, known from Helloween, Hatesphere, Illdisposed,... The sound really suits the music; it's raw, clear yet unpolished, like a wild exotic blowjob! You need more? A lot of outstanding leading acts of the dying Gothenburg scene passed away, but BURDEN OF GRIEF proves the scene isn't dead at all and new acts are ready for mass invasion! It may be all said and done some years ago, but this IS quality. If you like bands such as Gates Of Ishtar, Callenish Circle or Ablaze My Sorrow, there's no reason NOT buying the record! Feel the BURDEN OF GRIEF. Amen.”
Metal Observer, 8/ 10:
“Since their independent release "Above Twilight Wings" in 1997 Kassel-based BURDEN OF GRIEF have come quite some way. With the two albums "Haunting Requiems" (2000) und "On Darker Trails" (2001) they could establish themselves in the leading group of German Death Metal and with their latest effort "Fields Of Salvation" I don’t see any reason, why this should change, quite the contrary. By now with Remedy Records, which apparently successfully try to shed their image as pure Power Metal label, the signs stand on storm! With re-vamped line-up (stand-in drummer Carsten Schmerer now is the regular drummer of the band, bassist Ulrich Busch has taken over the guitar now and a long term friend joined for the four string) and after a longer break BURDEN OF GRIEF have signed back in with an album that you could without any problem categorise as Melodic Death Metal and that older In Flames had some influence on the guys and most probably still have is something they won’t be able to play down, but to talk about a clone would be wrong as there is a quite big difference between influence and copy. Opener “Desaster And Decay“ sets out with frenetic double-bass to turn into a powerful Melodic Death Metal smasher, ennobled with great twin leads, which is no second to their older material at all. “Engaged With Destiny“ pushes that even further with an outstanding super melodic lead/ruff, which should bring every fan of this style to his knees, driving and still very catchy, for sure one of the best songs BURDEN OF GRIEF have blessed us with so far, no kidding! And who normally cannot cope with the harsh vocals will get his share in the instrumental “Fields Of Salvation”, as it showcases all the trademarks of the BURDEN OF GRIEF sound, minus the higher speed, so no showing off, but with a real song structure, that’s how a good instrumental should sound. What sets BURDEN OF GRIEF apart from the legions of other bands of this style, is their ability and also will to take away tempo and heaviness within the songs instead of just ploughing on straight ahead, thus giving the songs some good dynamics. Now who fears that the heaviness might suffer, just listen to "Yearning For Salvation", any such notions will be crushed by the hefty drumming, even though they once more do not neglect the melodies. The closing "Don't Fear The Creeper" could inspire thoughts of the old Blue Öyster Cult classic “Don’t Fear The Reaper”, but is no cover version (as some might have hoped for after the great version of Iron Maiden’s “Prowler”), but a very powerful closer that puts the pedal down quite a bit again, with strong riffing and crunchy vocals, mobilising the last reserves. The production once more has turned out to be very good, each instrument has its clear place and sound, which has a lot of power and very well fits the powerful style of BURDEN OF GRIEF. Even though they still are part of a very much populated market, I have to say that BURDEN OF GRIEF have at least found their firm place in the German top flight and should also be able to challenge the European competition, a strong album all the way through! “
M2G, 4/ 5:
“Let we begin by talking about the cover art. Dead corpses stabbed on threes in an inhospitable area. I find this cover art most impressing and very strong. It is a cover art that stays in your mind for a long time.But now, let us begin with the music: The first song ‘Desaster And Decay’ begins with a cool drum solo and continues with a melodic sound of the guitars. My first impression? I find that the singer has a very cool, unique voice, perfectly made for this kind of music: pure metal! This song is very blasting but mixed with very melodic strings. I’m fond of this first song. This album would be a total best seller if all the songs would be like the song ‘ Desaster And Decay’. This song also contains a very cool and heavy guitar solo, and this is something that I really like. Let us now talk about another song. ‘Slowly Pass Out’, the sixth song on this very good album, is a song near my heart. Excellent, fantastic, amazing, cool, gigantic… these are the words that I would use to describe this song. I find that a reviewer has to be very objective in his review and I know that this review of fields of salvation is rather subjective, but it is hard to stay objective when you hear such a great and talented metal band. BURDEN OF GRIEF, don’t you every stop playing because you rule!!!”
Tartarean Desire, 7,5/ 10:
“The revolving doors at Massacre Records have resulted in the German melodic death / thrash metal veterans BURDEN OF GRIEF being forced to sign to their third label in their career. "Fields Of Salvation" is also the band's third full-length album and for those who are familiar with their music from before it will not offer any surprises. The basis is, as always in the past, tight, catchy and melodic death metal with grinding drums performed by competent musicians and spiced up with a more than decent vocalist. There are no tracks that stand out from the rest but the album rocks from start to finish and even though the same type of standard riffs are repeated a bit too often there is a certain amount of energy and aggression present at all times which prevents the music from losing the listener's attention. Even though there are no real big hits on "Fields Of Salvation", it is a nice and even album and a lot of thought has been put into the composing of every song. BURDEN OF GRIEF has been working hard for ten years now and this pays off in the end. They do not have the composing skills needed to take them to the top but they once again produce an enjoyable melodic death metal album.”
“Germany’s BURDEN OF GRIEF play melodic death metal not unlike In Flames and Dark Tranquillity, but with a heavier approach than the former and less technicality than the latter. The band’s “Fields Of Salvation” album is completely solid and professionally played, though either due to the fact that there are so goddamned many melodic death metal bands out there, or because none of the riffs are quite as catchy or stunningly heavy as the aforementioned greats’, this disc just doesn’t seem as vivacious or essential as it needs to be. Don’t get me wrong, every track on this disc is good, and some are very good, but none of them are GREAT…and that becomes a bit problematic, considering the sprawling menu of melodic death bands out there these days. BURDEN OF GRIEF do have a lot going for themselves, however, since they opt not to use clean vocals and they seem pretty content abusing the tried-and-true Iron Maiden influence. What they need is a few more opportunities to refine their songwriting, either including more bite or more melody so that they sound like they’ve committed themselves to doing one thing impressively instead of doing everything decently.”
“Hot damn! It seems like everyone is out to capture the thrash crown and win all of the fans’ attention. I have heard a few songs from these Germans before, but didn’t think they were still around. I would have to say that the music is pretty much perfect here. It has everything wrapped up expertly. “Desaster And Decay” kicks you square in the nuts. The drums and riffs are fast and plow you with the quickness, but there is melody and rhythm working its way throughout the song. The best part about it is that Mike’s voice never gets weak. He keeps it rough and aggressive even if it gets light at times. If you thought the opener was too melodic, then “Dead Soul Decline” will manage to crush your eardrums. Everything on here just flies, but you will love every minute of it. You would think that one would get bored with this band after about four songs, but they hold your interest so much that it’s hard to leave the album. The instrumental which happens to be the title track is equally as awesome and they still manage to throw down some serious notes. Fuck! When does it end? “Yearning For Salvation” creates a sandstorm here by adding seminal blast beats to their creativity, but it’s only used sporadically. The guitar solo here had me wetting myself with pleasure. In the long run, anyone can make music that is performed at the speed of light and have vocals come out sounding inaudible, but how many can make you take notice and keep your attention for the duration of the disc? I’ll tell you…not many. Everything that is on here is perfect thanks to the balance of insanity and melody. I guess I will be making a trip to the CD store and buy their whole back catalogue.”
"Ten years into existence and a third full length, german BURDEN OF GRIEF more and more appears as one of the most reliable pillar of the german death metal scene. Dark Tranquillity, In Flames, At The gates inspired music, not original at all but still good music… good tempo and pace variation, good use of clean guitars, half screamed half growled vocal works (sometimes coupled with whispered passages) and a nice inclination towards catchy and enjoyable breaks and accelerations, 'Fields Of Salvation' features everything a N.W.O.S.D.M. lunatic is looking for. BURDEN OF GRIEf are actually nothing special (on many accounts, 'Fields Of Salvation' can be compared with albums such as 'Thunderbeast' or 'Sylphlyke' recorded years ago by another german act Night In Gales). Agile melodic and ultra catchy death metal, hallmarket by guitar melodies. No use for a fight, if you like the bands I mentioned here above, get this 'Fields Of Salvation' as fast as you can and you won't be disappointed."
"So, here we are, with yet another melodic death metal album. There have been a lot of similar releases like 'Fields Of Salvation', the albums keep coming and most of them are below average. How can we tell one is killer, another is not? Let's explore this third full-length album by BURDEN OF GRIEF, before we draw any conclusions. They kick off with 'Desaster And Decay', the intro gives a slightly messy impression but it flows into an aggressive though still melodic song full of death grunts which go on throughout the album. You will hear In Flames and Dark Tranquillity influences straight away, mixed up with some heavy metal tunes and screaming/growling vocals. The title-track, 'Fields Of Salvation', is an instrumental track with some good riffs and a catchy intro - definitely a song which should be heard loud, like all the other songs in fact. Actually, you aren't really given a rest throughout the entire album, because the guys really seem to have to vent on this record. That isn't a bad thing at all; aside from their skills and techniques the songs are full of power and force. Now, does this album stand out from among the others? It's got the skills, the strength, the roars, you name it, but to be 'outstanding' you need that final touch that makes an album rise above average. 'Fields Of Salvation' is on the edge, but just doesn't seem to reach it, their work is too regular. I am not saying regular is bad - not at all - but regular cannot amount to an outstanding, or a so-called killer album."
“10 ans d'existence au compteur pour BURDEN OF GRIEF, et malgré tout le combo reste relativement méconnu dans nos contrées. Force est de constater que les 2 premiers albums sont passés quasi inaperçus dans l'Hexagone. POur le coup, il va de soit que les changements de line up n'auront pas marqué les esprits... et pourtant, Ulrich Busch troque la basse contre la guitare (remplaçant Oliver Eikenberg qui était dans le groupe depuis le début), et la section rythmique voit apparaître deux nouvelles têtes... (le très efficace Carsten Schmerer à la batterie et Firk Bulmahn à la basse). Quoiqu'on en dise le jeu de chaises musicales chez BURDEN OF GRIEF n'à pas été sans conséquences, et apporte une énergie nouvelle qui se ressent tout au long de l'album. Avec "Fields of Salvation", le groupe se démarque de la tendance à sauter dans le train -fort encombré- lancé par les groupes suédois de death metal mélodique, en insérant nombre d'influences de groupes prestigieux. Du coup les compos énergiques, ou l'agressivité et les passages mélodiques sont habilement mélés, sonnent d'une toute autre manière. Au délà des assauts classiques et speedés, et du chant agressif de Mike Humann, le groupe ménage quelques surprises et hommages à des groupes qui figurent en bonne place dans le panthéon du metal...ainsi sur "Dead soul decline" une harmonie de guitare sans doute inspirée par Annihilator surgit. Tandis que sur "The Nightmare whithin", qui démarre avec férocité, c'est une cavalcade mélodique inspirée par la Vierge de fer qui se fait entendre. En conséquence le côté mélodique prend une ampleur que n'avait pas montré le groupe jusqu'à présent, et cerise sur le gâteau, ces haromnies s'intégrent parfaitement aux compos survitaminées et agressives. A la limite l'instrumentale "Fields of Salvation" s'avère être le seul point faible que l'on pourrait reprocher au groupe (au delà d'une production correcte sans être non plus totalement époustanflante, le producteur Tommy Hansen ne semble pas s'être surpassé...). Ajoutons que le thrash est également à l'honneur dans les influences du groupe, "Don't Fear the creeper" qui clôture l'album, laisse échapper un grand cri d'amour de la part du groupe pour un vétéran de la Bay Area. Les amateurs ne manqueront pas de reconnaître des passages inspirés par "The Preacher". BURDEN OF GRIEF est un groupe efficace, qui assume sans complexe ses influences, et mérite qu'on prête une certaine attention à leur mixture sonique.”
Obskure, 85/ 100:
“Début 2004 : la nouvelle promotion de l’école du death mélodique de Goteborg vient de sortir. Au départ courant novateur, le « melodeath » est devenu une institution académique dont les élèves apprennent savamment les clés de composition, les contrastes à s’imposer et les figures de style incontournables. BURDEN OF GRIEF nous délivre avec « Fields of Salvation » son mémoire de fin d’étude qui valide sa formation. En jury impartial, force est de constater que l’élève est doué mais manque singulièrement d’autonomie. BoG joue fort et ne néglige jamais les pointes d’agressivité, décline les harmonies et sait manier les plages atmosphériques, alterne le chant écorché et les voix claires, ajoute quelques claviers pour aérer la sauce. Les neuf titres de « Fields of Salvation » s’écoutent dès lors avec plaisir mais ne secouent pas cette petite fibre de l’amateur en mal de nouveauté sur un créneau encombré. Il ne fait dès lors aucun doute que BURDEN OF GRIEF mérite son diplôme car le groupe domine son sujet avec aisance. On peut être plus circonspect quant à la vie de BoG hors de l’école : Sera-t-il capable de se remettre en question pour faire évoluer ses connaissances ? Une fois de plus, « Fields of Salvation » reste dévolu aux fans absolus du style qui ne trouveront pas ici un nouveau point de repère mais un divertissement sympathique.”
Pavillon 666, 9,5/ 10:
“Après 10 ans d'existence déjà, BURDEN OF GRIEF sortent enfin leur troisième album, qui a été longuement préparé, et il est certain que leur longévité et leur expérience font que la maturité artistique atteint ici une dimension toute nouvelle. Le style est direct, du bon death qui est à la fois puissant, agressif et mélodique avec une multitude de variations musicales, et de tempos. Les amateurs de Dark tranquillity et de In flames devraient facilement adhérer! Les compos sont donc solidement ficelées, riches, avec un chant death vraiment accrocheur, des guitares avec riffs, breaks, solos; des influences diverses ( heavy, dark ), une prod impeccable, bref, du talent à revendre... Dommage que la durée totale ne soit pas plus longue, mais il ne faut jamais abuser des bonnes choses ! A ne pas rater!”
Ars Metallia, 4/ 5:
“BURDEN OF GRIEF, après déjà 10 ans d'une existence tumultueuse qui aura vu d'innombrables changements de line-up et de label, a malgré tout réussi à se stabiliser suffisamment pour s'atteler à l'écriture d'un troisième opus. Ils n'ont pas lésiné sur les moyens, puisque " Fields of Salvation " a été enregistré aux studios du batteur de Dark At Dawn avec un mix signé Tommy Hansen, et le jeu en valait la chandelle car le son de ce disque est remarquablement efficace, chaque instrument ressort parfaitement, y compris la basse. Et la musique dans tout ça ? Si vous aimez les duels de guitares mélodiques sur fond de rythmiques musclées avec un chant death écorché, BURDEN OF GRIEF vous a réalisé un petit bijou, qui ne manquera pas de rappeler les ténors du genre. Ainsi le magnifique instrumental " Fields Of Salvation " fait penser au " Jester Race " d'In Flames, et ce sont donc des sonorités scandinaves qui sont une fois de plus au programme. Alors, BURDEN OF GRIEF, c'est du metal 1000 fois entendu ? Non, les Allemands placent aussi quelques subtiles touches de black metal de ci de là, et leur savoir faire en matière de riffs et de solos en fait un groupe recommandable, le seul petit point plus faible est le chant relativement monotone. Note pour ceux qui préécoutent les premières plages du cd en guise de test, les meilleurs titres se trouvent plutôt dans la seconde partie de cd, bien qu'il n'y ait rien à jeter.“
“Amateurs de Death Metal mélodique, vous allez être servis ! BURDEN OF GRIEF vous fait l’offrande, avec ce troisième album, d’un Metal de la Mort façon suédoise ( blonde aux yeux bleus ? ok, je sors … ) avec voix d’écorché vif et mélodies Heavy qui tranchent ( c’est autre chose que les blondes aux yeux bleus tout de suite… ). Bon, on ne peut s’empêcher, même si ce Fields Of Salvation est un album personnel et non un Ersatz des influences que je ne pourrai pas me retenir de citer d’ici quelques mots, de penser à un bon vieux Dark Tranquillity ( et puis à The Haunted pour le côté Thrash et la voix ), surtout dans la structure des morceaux, dans les soli et mélodies. Mais comme je viens de vous le dire, BURDEN OF GRIEF n’est pas un groupe de suceuses et rien qu’en écoutant le très gros "Desaster and Decay", on sent de suite la patate qui se dégage de l’opus, une énergie qui restera constante durant la totalité des 9 titres. Telle est la force de cet album, à défaut d’une grande originalité ( pas facile dans ce style précis ), on a droit à un très bon album, parfaitement exécuté et débordant d’énergie.”
Lords Of Winter, 7,5/ 10:
“Alors là je ne m'y attendais pas du tout à celle là. Lorsque j'ai commencé à lire la bio de ce groupe allemand et que j'y ai vu mentionner "Melodic Death Metal Band", j'ai eu un peu peur de tomber sur un énième clone sans interêt de toute la vague suédoise des At The Gates, In Flames, Dark Tranquillity, etc... Pourtant il n'en est rien. "Fields Of Salvation" est un album dans la plus pure tradition death(/thrash) mélodique, avec tout ce qu'il faut de riffs puissants, accrocheurs, de vocaux hurlés et de rythmiques bien rentre dedans, mais ce qu'il nous propose est toujours très bien fait. La production de Tommy Hansen est excellente, les guitares balancent des riffs tranchant et incisifs, le chant est dans une veine proche de celui du grand Lindberg de At The Gates/Nightrage, la batterie défonce tout sur son passage (putain de double!), les refrains sont ultra accrocheurs et restent en tête longtemps après l'écoute, et les soli bien mélodiques sont d'un effet immédiat. A cela s'ajoutent des parties de claviers ici et là afin d'apporter un peu plus de diversité à une musique qui l'est déjà par nature, et une basse très présente et parfaitement mixée, qui donne aux compos ce que cet instrument devrait donner à celles de tous les groupes de metal, c'est à dire une puissance accrue et une vraie solidité rythmique. Franchement, ce disque est parfait à s'écouter pour se foutre la patate le matin, avant d'aller au boulot. Avec BURDEN OF GRIEF, l'effet est garanti. A l'instar d'un Nightrage, les allemands font les choses bien et avec respect du style, ce qui est finalement assez rare de nos jours. Un très bon disque, pas révolutionnaire, mais parfaitement dans le trip death mélodique, qui plaira aux amateurs du genre et aux autres sans aucun problème. “
“On l'attendait avec impatience, et c'est chose faite, puisque "Fields Of Salvation" débarque chez Remedy Records trois années après leur fameux "On Darker Trails". Nos chers allemands BURDEN OF GRIEF ont une fois de plus misé sur un death metal mélodique percutant, qui n'est pas sans me rappeler Dark Tranquility, une référence dans ce domaine. Tout d'abord, saluons l'excellente production de Tommy Hansen (Helloween,Pretty Maids...). Puis pour en venir à l'essentiel, la structure des morceaux est habilement construite enchaînant breaks, contre-temps à une allure éfreinée. Certainement un des dignes représentants du death metal melodic allemand, BURDEN OF GRIEF a accompli un travail prestigieux de composition et d'arrangements. Une énergie monstre se dégage de "Fields Of Salvation", prenez le temps d'une petite cure... Une question me vient à l'esprit : Peut-on s'attendre à mieux la prochaine fois ?“
"Grosse surprise en ce début d'année que ce troisième album du groupe allemand BURDEN OF GRIEF. En effet, fort de ses années d'expérience scénique, le groupe a sacrement progressé. Les deux premiers méfaits "Haunting Requiems" (2000) et "On Darker Trails" n'étaient pas passés inaperçus et l'on comprend aujourd'hui aisément pourquoi. Ce groupe possède un potentiel énorme. Son death metal mélodique est riche en rebondissement. Et c'est ce qui fait la force des compos. Les tempos sont variés, les guitares s'appliquent sur les harmonies et les mélodies sont bien présentes même si le ton est agressif et dévastateur. Les 9 titres sont tous plus percutants les uns que les autres. Mais avec des morceaux comme "Dead Soul Decline", "The Nightmare Within", l'instrumental "Fields Of Salvation", "Yearning For Salvation" et "Don't Fear The Creeper", BURDEN OF GRIEF vient de signer ce qui pourrait bien devenir des futurs standards du genre. L'album est produit par Tommy Hansen (Helloween, Pretty Maids, Illdisposed, Hatesphere) et le résultat est excellent. Le son est brut sans être léché. Il a su conserver la rage qui transpire. Cela ne fait aucun doute, la cuvée 2004 de BURDEN OF GRIEF est la meilleure. J'attends de les voir sur scène. Vous pouvez aussi retrouver le groupe les "Tributes" à Iron Maiden et Metallica sortis chez Nuclear Blast. Personnellement, je classe ce disque au côté des albums d'In Flames. Excellent !!!"
"BURDEN OF GRIEF est connu de ceux qui ont les tributes à Iron Maiden et Metallica de Nuclear Blast, grâce à leurs formidables reprises de "Prowler" et de "Master Of Puppets". Mais ce groupe allemand de death mélodique a surtout sorti deux albums de bonne qualité, "Haunting Requiems" (2000) et "On Darker Trails" (2002), dans une certaine confidentialité. "Fields Of Salvation" est donc leur troisième album, dans la même lignée et avec des compos plus matures. C’est vrai que les similitudes avec In Flames sont assez nombreuses, parce que le style (surtout les vieux albums) et la voix du chanteur en sont assez proches, mais contrairement à d’autres groupes de death mélodique, BURDEN OF GRIEF n’en est pas une pure copie. Les influences de Metallica et Iron Maiden (ce n’est pas pour rien qu’ils en ont fait des reprises !) sont plus marquées, l’aspect mélodique plus recherché. La production signée Tommy Hansen (plus connu pour son travail avec les Pretty Maids ou Helloween qu’avec des groupes plus extrêmes) est excellente et diffère quelque peu du son suédois. Les mauvaises langues diront que BURDEN OF GRIEF est un groupe allemand et que les groupes allemands de tout style sont marqués au fer rouge par le heavy metal traditionnel… mais est-ce un mal ? L’aspect catchy et les mélodies sont bien mis en valeur, mais c’est tout aussi efficace, surtout que la puissance est toujours au rendez-vous. Il y a d’excellentes chansons, fort bien exécutées, avec un vocaliste qui met beaucoup de conviction. A défaut de révolutionner le genre, "Fields Of Salvation" est donc un excellent album. Tous ceux qui regrettent le tournant moderniste d’In Flames et qui regrettent leur ancienne période devraient se pencher sur BURDEN OF GRIEF. Ces Allemands n’en sont pas des copies conformes, mais ils en perpétuent l’esprit avec bonheur. Voilà donc un groupe qui mérite d’être connu, car c’est l’un des bons espoirs du genre avec leurs compatriotes de Dark Age (qui sont d’ailleurs sur le même label qu’eux). A suivre de très près! "
"Pour célébrer son dixième anniversaire, BURDEN OF GRIEF sort son (seulement) troisième album, "Fields Of Salvation". Pour déterminer la nationalité du combo, il ne faut pas du tout se fier aux premières impressions que procure son disque, En effet, si nous nous contentions de l'écouter sans jeter un coup d'œil à sa biographie, nous pourrions penser que cette formation nous vient tout droit de Suède, tant le thrash death mélodique de BURDEN OF GRIEF possède un son typiquement fredmanien. A l'instar de leurs compatriotes Fleshcrawl, ou encore des moins connus Fragments Of Unbecoming, B.O.G a une fascination pour la Scandinavie, et plus particulièrement pour la verve du thrash de At The Gates et le chant si particulier de Tomas Lindberg, mais également pour le



