"Danach durfte die erste deutsche Band auf die Bühne des Arcadiums: BURDEN OF GRIEF existieren zwar bereits seit 1994, dürften aber nicht sehr vielen Metalfans hierzulande bekannt sein. Schade eigentlich, denn ihr melodischer Death Metal mit Thrash Metal Anleihen kann sich hören lassen. Die Band scheitert zwar noch daran mit ihrem Songmaterial aus der Masse der gutklassigen Metalbands herauszustechen, ihre eingängigen Metal-Hymnen sind live aber immer unterhaltsam. So auch an diesem Abend: Die Darbietung der deutschen Band war tadellos - sowohl was das musikalische Können, als auch was den Showanteil anbelangt. Der Sound war dabei leider nicht immer perfekt. Dennoch passten Songs wie "The Killer In Me" gut zur musikalischen Ausrichtung des restlichen Packages. Auch BURDEN OF GRIEF hätte man etwas mehr Zuseher gewünscht. Doch wie heißt es so schön: Das Leben ist kein Wunschkonzert!"
"Als erste deutsche Band des Abends durften dann die Death-Thrasher von BURDEN OF GRIEF ran. Die Truppe rund um Sänger Mike legte auch gleich ordentlich los und konnte so die Stimmung, die während ihren Vorgängern im Saal entstanden ist, auch gleich am kochen halten. Hierzulande sind die Jungs, die gerade mit ihrem aktuellen Longplayer „Death End Road“ (2007 - Remedy Records) durch die Lande düsen ja noch nicht so bekannt. Auch bei ihnen ging noch nicht so die Post ab, wie man es sich wünschen mochte. Auf alle Fälle machten sie ihre Sache gut und ergänzten das restliche Package nahezu perfekt. Ich hoffe, man sieht sie bald mal wieder in unseren Breiten."



