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28|11|2008 - (GER) OBERHAUSEN - Saint 
29|11|2008 - (GER) STEINHEIM - Stadthalle 
19|12|2008 - (GER) BAD AROLSEN - Outback 

 
27|07|2007 - (GER) OBERSINN - Eisenwahn Open Air

 

Metal1:

"Soundtechnisch gab es hier, ebenso wie bei allen anderen Bands keinen Grund sich zu beschweren. Eher sollte sich so manches große Festival vom Eisenwahn eine richtig dicke Scheibe abschneiden, denn das was die Herren an der PA fabrizierten, konnte sich durchwegs hören lassen. Davon profitierte mit BURDEN OF GRIEF auch die erste national bekanntere Band dieses Festivals, die zuletzt mit ihrem neuen Album „Death End Road“ auf sich aufmerksam machen konnten, von dem zusätzlich zum Intro „Vita Reducta“ mit „Swallow The Sun“, „Schizophrenic“, „The Killer in me“, „The Game“ und „Running Scared“ stolze fünf Songs der langsam größer werdenden Meute präsentiert werden können, die sichtlich am schnörkellosen Melo Death der Warburger gefallen fanden. Schade, dass mir nur ihr aktuelles Album besser von Begriff war, denn auch die übrigen Songs machten ordentlich Druck und so werde ich wohl nicht herum kommen mich auch mit früheren Werken der seit 1994 bestehenden Formation auseinanderzusetzen."

 

Metalglory:

"Ähnlich hervorragend war dann die nachfolgende Band BURDEN OF GRIEF. Schön langsam begann die Birne in rhythmische Bewegung zu verfallen. Man, der Underground macht wirklich Spaß und ist einer der Gründe, warum ich die kleinen Festivals schätze. Und Stromberg-Fans können doch nur cool drauf sein, oder???"

 

Ancient Spirit:

"Auf den Auftritt von BURDEN OF GRIEF war ich schon gespannt. Ich bin erst vor kurzem durch ihr aktuelles Album ‚Dead End Road’ auf die Band aufmerksam geworden und freute mich schon darauf die Jungs mal live zu sehen. Und ich wurde auch nicht enttäuscht, denn BURDEN OF GRIEF zogen hier einen coolen Gig ab und hatten natürlich auch einiges vom neuen Album in Gepäck. Songs wie „Vita Reducta“, mit dem die Show eröffnet wurde, „Swallow The Sun“, „The Killer In Me“, „Running Scared“ oder auch „Schizophrenic“ kamen live richtig fett. Aber auch der Rest des Sets konnte sich hören lassen. Die Band zeigte sich routiniert und in bester Spiellaune. Selbst als Basser Florian Bauer Probleme mit seinem Equipment bekam, zog er sich nicht etwa schmollend zurück, sondern schnappte sich stattdessen einfach ein Mikro und betätigte sich bei den letzten beiden Nummern eben als zweiter Sänger, was er auch gar nicht mal schlecht machte. Leider gab’s nur eine Dreiviertelstunde Spielzeit, die natürlich viel zu schnell vorbei ging, aber einen bleibenden Eindruck hinterließ."

 

Metalroxx:

"Zum Glück tummeln sich dann wenigstens bei BURDEN OF GRIEF ein paar Hanselchen mehr in Bühnennähe. Selbst die ersten Haare werden geschleudert, was mich am meisten Beeindruckt. BURDEN OF GRIEF ist für mich eine Band, die mich immer sehr gut unterhält und mir einfach Spaß macht. Mit einem Getränk in der Hand, den Lauschern gen Box und den Augen Richtung Bühne vergehen die Minuten wie im Fluge. Schade eigentlich. Hätte ruhig länger sein dürfen."

 

 

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