"Das änderte sich zum Glück beim Headliner doch noch komplett. BURDEN OF GRIEF konnten mich schon mit ihrem letzten Output „Death End Road“ fast vollauf überzeugen und bereits beim damaligen Hören war eigentlich klar, dass die Musik absolut livetauglich daherkommt. Und so feuerten Mike und die Jungs eine melodische Todesblei-Granate nach der nächsten ins Publikum, dem sowohl die eher langsamen Stücke wie „Swallow The Sun“, aber auch die flotten Hymnen wie „Killer In Me“ gefielen. Dass in den letzten Jahren insgesamt drei neue Bandmitglieder integriert worden sind, fiel kaum auf, zu professionell agiert das hessische Quintett, dem es auch (fast) egal zu sein schien, dass nur noch lumpige 22 Zuschauer anwesend waren. Allen anderen muss man einfach sagen, dass sie das Beste wirklich verpasst haben und so flogen auch nach insgesamt 14 Bands an zwei Tagen nachts um 1.30 Uhr noch massenhaft Haare, so dass die wenigen Verbliebenen letztlich sehr zufrieden den Heimweg antreten konnten."



