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28|11|2008 - (GER) OBERHAUSEN - Saint 
29|11|2008 - (GER) STEINHEIM - Stadthalle 
19|12|2008 - (GER) BAD AROLSEN - Outback 

 
12|02|2005 - (GER) ARNSBERG - Winternachtstraum Festival

Metalius:

"Mit Bands wie Hexenhammer oder auch BURDEN OF GRIEF in der, zumindest regionalen, Nachbarschaft kann man sich als Metalfan eigentlich nur glücklich schätzen, bieten beide Formationen doch deftigen Metal vom Feinsten, vor allen Dingen live! Entsprechend freudig gestimmt war ich denn auch ob des WNT-Auftritts von BURDEN OF GRIEF und wie schon so oft, sollten die fünf Jungs aus der Region zwischen Warburg und Kassel auch diesmal ein gehöriges Death Metal-Brett vorlegen und die prall gefüllte Halle zum Kochen bringen. Vom ersten Ton an machte das Quintett ordentlich Dampf, heizte dem begeisterten Publikum sowohl mit alten Titeln wie auch mit Songs vom aktuellen Longplayer "Fields of salvation" mächtig ein. Sänger Mike Huhmann war stimmlich allerbestens aufgelegt und auch die Gitarrenfraktion sorgte mit ihren todesbleiernen Schwedenriffs für beste Laune und diverse Stagediver-Aktionen, bei denen sich, getragen von den brachialen Klängen, begeisterte Metalheads immer wieder über die Köpfe des pickepackevollen Auditoriums emporheben ließen. Nimmt man allein nur die Lautstärke als Erfolgsgradmesser, so gehörte der Gig des BURDEN OF GRIEF-Fünfers mit Sicherheit zu den erfolgreichsten auf diesem Festival. Und das, obwohl bei diversen Songs vom zweiten Mikro kaum ein Ton zu hören war, so sehr sich Bassist Dirk auch bemühte, aber mit diesem Problem hatten nicht nur die fünf "Kummerbebürdeten" zu tun. Und spätestens mit der begeistert abgefeierten und vielstimmig mitgesungenen Coverversion von Iron Maidens "Aces high" gab es bei den Fans ohnehin kein Halten mehr, sodass man von einem mehr als gelungenen Auftritt dieser sympathischen Combo sprechen konnte. In Anbetracht der Euphorie des Publikums jedenfalls ein schweres Erbe, was die Band um Sänger Mike und Saitenakrobat Philipp Hanfland den nachfolgenden Veranstaltern Orden Ogan hinterließen - der Gig wollte erst mal getoppt sein!"

 

Popfrontal:

"Die Melodic Death-Hoffnung BURDEN OF GRIEF langt mit dem Opener "Desaster And Decay" vom großartigen 2004er Werk "Fields Of Salvation" gleich auf die Zwölf, legt mit "Cold Fire" von "On Darker Trails" dann sogar noch eine Schüppe Aggressivität nach. Spätestens nach dem Iron Maiden-Cover "Aces High" frisst das Publikum der Kasseler Truppe aus der Hand. "Reborn" vom 2001er Album beschließt einen Auftritt der Extraklasse, der allein schon den Eintrittspreis heute wert gewesen wäre."

 

Crossover:

"Die erste Band, die mich an diesem Abend auf ganzer Linie überzeugen konnte, waren die Melodic Deather BURDEN OF GRIEF. Sie schlugen die perfekte Brücke zwischen klassischem Metal der Marke MAIDEN und modernem melodischen Deathmetal. BOG servierten der Gemeinde jedenfalls einen überaus leckeren Happen an metallischer Musizierkunst, der beim Publikum durchweg positive Reaktionen hinterließ"

 

Metalglory:

"BURDEN OF GRIEF haben drei CDs. Kauft euch die, geht auf die Konzerte der Melodic Death Metaller, lasst die Nackenwirbel knacken und Euch von deren Ruf als mitreißende Live-Band überzeugen."

 

 

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