Metal Inside:
"BURDEN OF GRIEF sind trotz ihrer erst drei Studio-Scheiben und einigen Gigs schon eine sehr routinierte Band, die auf der Bühne nichts anbrennen lässt. Leider, so habe ich das Gefühl, geht diese Professionalität aber auch ein wenig zu Lasten der Spontanität. Egal, jedenfalls war das Partyzelt recht gut gefüllt, als die Hessen loslegten. Für mich bewegte sich die Band zwar zu wenig, dafür war aber spielerisch alles top. Großen Anklang bei den Fans fanden vor allen Dingen die Songs vom aktuellen Album, wie zum Beispiel "Desaster And Decay" oder "The Nightmare Within", Highlight des Gigs war jedoch das Iron Maiden-Cover "Aces High", das für das fast schon obligatorische "Prowler" in den Set gerückt war. Insgesamt eine wirklich gute Leistung!"
Deadfall:
"Am Samstag ging es für mich mit BURDEN OF GRIEF los. Auf diese Band habe ich mich schon lange gefreut da sie in Nordhessen Local Heros sind ;). Es wurden erstaunlich wenige Lieder von der aktuellen Scheibe "Fields Of Salvation" gespielt, was aber auch nicht weiter schlimm war. Highlight war wohl das Maiden Cover "Aces High", wer dabei nicht am bangen war, war selber schuld. Am Schluss wurde noch lauthals Metallica's "Master Of Puppets" gefordert, welches leider nicht gespielt werden konnte, da die Zeit zu knapp waren. Als Kompromiss spielte die Band noch "Don't Fear The Creeper". Es war auch jeden fall ein sehr netter Gig und ich freue mich schon auf die nächsten beiden Festivals wo ich BURDEN OF GRIEF auch zu Gesicht bekommen werde."








