Metal Inside:
"BURDEN OF GRIEF stellten heuer das erste Mal Songs ihres neuen Albums "Fields Of Salvation" live vor. Da war ich mal gespannt, hatte ich die Jungs doch immer als gute Truppe in Erinnerung, auch wenn sie bisher nicht zu meinen Faves gehörten. Aber Kollege Knackstedt hat das Album so gefeiert, da muss einfach was hinterstecken. Die Kasseler Truppe um Phillipp Hanfland rockte auch gut los und präsentierte sich als routinierte Band, die weiß, wie man eine gute Show macht. Vor allem Sänger Mike tobte wie ein Irrer über die Bühne, war schon nach dem zweiten Song halbnackt und machte seinem Ruf als begnadeter Entertainer alle Ehre. Und singen kann er auch noch, der gute Mann, was er sowohl beim Iron Maiden-Cover "Aces High" als auch beim eigenen Material bewies. In bester Schwedenmanier hauten BURDEN OF GRIEF in's Mett und gewannen mit ihrem melodischen Death Metal die Herzen der Leute, unter denen sich sogar der erste Crowdsurfer des Abends finden ließ. BURDEN OF GRIEF wurden zu Recht von den Fans mit frenetischem Beifall, ordentlich Matteschwingen und "Zugabe"-Rufe beschenkt. Gute Mucke, gute Show, guter Sänger, passt!"
Metalius:
"Weiter ging es dann mit BURDEN OF GRIEF, die sowohl musikalisch als auch vom Stageacting her deutlich professioneller zu Werke gingen! Ihr melodiöser Death Metal kam, vor allem beim weiblichen Publikum, hervorragend an. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich zu diesem Zeitpunkt aber bereits militant auf Necrophobic eingestellt war! Zwar boten auch BURDEN OF GRIEF einen Spitzengig, allerdings ist wohl eine recht undankbare Aufgabe, unmittelbar vor den Schweden auf die Bretter zu müssen!"



