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28|11|2008 - (GER) OBERHAUSEN - Saint 
29|11|2008 - (GER) STEINHEIM - Stadthalle 
19|12|2008 - (GER) BAD AROLSEN - Outback 

 
22|08|2002 - (GER) ABTSGMÜND - Summer Breeze Open Air

Powermetal:

“Schon vom ersten Ton an gaben BURDEN OF GRIEF mächtig Gas und konnten die zahlreichen Anwesenden sofort in ihren Bann ziehen. Der aggressive Melodic Death Metal zog einen unweigerlich in seinen Bann, auch wenn man die Songs nicht kannte. Stücke wie „Cold Fire“ oder „Demonized“ knallten jedenfalls verdammt powervoll aus den Boxen. Vor allem der BURDEN OF GRIEF Schlagzeuger hatte sich einiges vorgenommen, Resultat: nach den ersten Songs war die Snare kaputt. Die kompetente Stagecrew behob das Malheur aber in Windeseile, so dass das Energielevel konstant hochgehalten wurde. Auch die anderen Musiker gaben ihr bestes und konnten mit gutem Stageacting überzeugen. Da auch der Sound stimmte, und so wurden BURDEN OF GRIEF für ihre Show vom zahlreich anwesenden Publikum ordentlich gefeiert und konnten sich sogar eine vollkommen verdiente Zugabe erspielen. Eine verdammt gute Melodic Death Metal - Show einer Band, die man definitiv im Auge behalten sollte!”

 

 

Metal - The Dark Site:

“Und dann ging´s auch schon los. Der thrashige Opener "Reborn" vom neuen Album "On Darker Trails" wusste sofort zu gefallen und zeigte zudem noch auf, dass die Neuzugänge an Schlagzeug und Bass gut in das Bandgefüge integriert worden waren. Mit weiteren melodischen Death/ Thrash-Knallern wie "Demonized", "Cold Fire" oder "Smashed To Pieces" (übrigens der einzige Song vom Debütalbum "Haunting Requiems") verschafften uns BURDEN OF GRIEF bei gutem Sound einen mehr als gelungenen, Laune auf mehr machenden Einstand in das diesjährige Summer Breeze-Festival. Einziger Wermutstrofen war in meinen Augen, dass keine der geilen Coverversionen von Maiden’s "Prowler" oder Metallica’s "Master Of Puppets" zum besten gegeben wurde. Aber was soll´s! Es war ein guter Gig, der auch von allen Seiten die verdienten Reaktionen einfuhr. So konnte es ruhig die nächsten Tage weitergehen.”

 

 

Metallic:

“Es war Donnerstag noch ziemlich zu Beginn des Summer Breeze Open Airs, als BURDEN OF GRIEF die Bühne betraten, leider waren noch nicht viele Leute auf dem Festivalgelände und somit waren leider auch nicht sehr viele vor der Bühne. BURDEN OF GRIEF ließen sich aber von der Tatsache nicht scheuen und gaben ihr Bestes. Mike hatte das Publikum voll im Griff und tobte wie ein kleiner Irrer über die Bühne, was fürs Auge boten die Jungs auf jeden Fall.Mit dem Sound hatten sie anfangs noch einige Probleme, was der Mischer aber im Laufe des Gigs doch noch hin bekam und das Publikum die volle Dröhnung in Sachen Death Metal um die Ohren kriegte. Ihr neuer Basser Dirk hat sich schon sehr gut eingespielt und ist auf jeden fall eine Bereicherung für die Band, was die Bühnenoptik angeht passt das Gesamtbild auf jeden Fall gut zusammen. Schade war, dass der Band eine Spielzeit von nur 20 Minuten zustand, ich denke Burden hatten noch den einen oder anderen Song auf Lager den sie gerne zum Besten gegeben hätten”

 

Black Press:

“Die Jungs begannen um 15:00 Uhr in Abtsgmünd ihr Programm, "Cold Fire" folgte. Der neue Schlagzeuger der Band setzte sich schon nach dem dritten Stück unfreiwillig in Szene: Er ging mit so viel Eifer ans Werk, dass er das Fell der Snare zum reißen brachte, was der Band eine unfreiwillige Pause bescherte. Es sei ihm allerdings verziehen, und der Sänger hatte auch gleich einen flotten Spruch dazu auf den Lippen, dass vom Heavy Metal eben doch so manches kaputt werde und eben eine Pause braucht. Eine Ersatz-Snare wurde schnell aufgetrieben und so ging es fröhlich im Set weiter. Als dann noch einige Stücke aus dem aktuellen Album "On Darker Trails" erklangen, war der Gig von BURDEN OF GRIEF auch schon zu Ende und man trennte sich versöhnlich mit einer kurzen Zugabe.”

 

Evilrockshard:

“BURDEN OF GRIEF konnten dagegen sofort die Fans überzeugen und zum ersten mal richtige Stimmung im Publikum erzeugen. Melodischer Death Metal vom Feinsten war hier das Rezept und die Aggressivität durfte auch nicht zu kurz kommen: Das Drumming war so hart, das die Crew schnell Teile des Drum-Kits austauschen musste, da diese etwas zu hart behandelt wurden (umso besser!!!). BURDEN OF GRIEF aber waren auf jeden Fall das erste Highlight des Summer Breeze!”

 

Gryphonmetal:

“As soon as Mr. Vader have finished to play on the main stage, begin BURDEN OF GRIEF from Kassel their gig on the Pain stage with full power. Already a good number of people are here in order to support this German band who is playing a kind of very speed and fresh death metal. Mainly young people are here indeed and everyone is seriously intentioned to make headbanging from the start till the end of the performance. Frontman Mike Huhmann is very engaged, right aggressive but also quite relaxed at the same time. He seems to enjoy so much being on the summer breeze and I can believe it cause his band begins to taste the success after having released "On Darker Trails". Jets of water are sprayed from a pump by the security men who are not only assuring safety and order but also take care of fans providing them fun and any help. The temperature is hot and even hotter when guitars and drums are shooting a mountain of energy and implacable notes like BURDEN OF GRIEF are doing. No mercy, please, we metalheads are hungry and “Demonized” is the right song which makes audience explode for joy. BURDEN OF GRIEF knows also how to be melodic, showing a talent in time changing and versatility, but here on Summer Breeze energy reigns above all, and the thunderstorm of double bass drums and guitar riffs may be with us. Well done!”

 

 

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